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MischbehälterfürpulverisierteoderkörnigeMassen, Die Ertinduug betrifft einen Mischbehtllter für pulverisierte oder körnige Massen mit in der Längsrichtung eingelagerter durchbrochener Mischschnecke, deren Flügel zweckmässig bis an die Behälterwand reichen.
Die Neuerung besteht darin, dass die Schnockonnäche durch Draht-, Schnur-oder dgl.
Verspannungen gebildet wird, die von entsprechend angeordneten Stützarmen getragen werden.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele dar.
Fig. 1 lässt einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt durch den Mischbehälter erkennen.
Der Mischbehälter 7, dessen Auslassöffnung 19 durch einen Schieber 20 verschliessbar ist, kann alleinstehend Anwendung finden oder auch, wie es das Ausführungsbeispiel vorsieht, mit Silokammern 1, 2 und den dazugehörigen Förderschnecken 5, 5 verbunden sein.
In dem Mischbehälter 7 ist eine mittlere Welle 8 eingelagert, um die sich in bekannter Weise t-ine Förderschnecke 9 von verhältnismässig kleinem Durchmesser windet. Ausser
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linie ansteigende Tragarme 10 angeordnet, über welche eine Verspannung 11 aus Draht,
Schnur oder dgl. gelegt ist, derart, dass sich eine ansteigende Schraubenfläche bildet, die
Durchbrechungen besitzt.
Statt der Draht- oder Schnurverspannung kann zur Bildung der durchbrochenen Schrauuenfläche auch ein Drahtgitter oder ein durchlochten oder geschlitztes Blech usw. angewendet werden, welches in entsprechender Weise auf die Tragarme 10 gelegt und mit diesen verbunden wird.
Bei Anwendung von durchlochtem Blech und dgl. können. die Stützen, soferen das Blech an der inneren Kante mit der Welle 8 verbunden wird, auch kurzer gehalten werden.
Die Mitanwedndung der kleinen Schnecke 9 ist wohl zweckmässig, aber nicht unbedingt notwendig.
Die über den Silokammern 1, 2 angeordnete Schnecke 3 dient zur Zuführung des Gutes entweder durch die mit Schiebern verschlossenen Öffnungen 4 in die Silokammern oder durch die Öffnung 12 direkt in den Mischbehiuter. Die Schnecke 5, deren Gehäuse durch den Auslass 6 mit dem Fusse der Mischkammer in Verbindung steht, fördert das je nach Bedarf aus den einzelnen Sdokammern zugelassene Gut in den Mischer. Um auch von den einzelnen Zwischenböden das Gut unabhängig von den Silos in den Mischer l'lugeben I. U können, ist einerseits an der Decke des Mischers die verschliessbare Kinfüll- offnung 16 und andererseits seitlich desselben die Förderschnecke 13 vorgesehen.
Das Gehause derselben besitzt in jedem Stockwerk Einfülltrichter 18, 17, deren durch Schieber verschlossene Ausläufe in die Schneckenbahn einmünden.
Um das Cut vom ersten Zwischenboden durch den Trichter 17 auch unabhängig von der Schnecke 13 einfüllen zu können, sind die Gowindegänge derselben in der Richtung des Einlaufes unterbrochen und dieser selbst besitzt einen durch Schieber verschlossenen Fortsatz 15, der direkt in den Mischer einmündet.
Am oberen Ende des Gehauses der Schnecke 13 ist noch eine weitere durch Schieber verschlossene Auslassoffnung 14 vorgesehen, durch welche das von der Schnecke
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stort die Arbeitsweise der Schneckenicht, weil die untere Hälfte der Schraubenfläche das Fördergut leicht so weit hockdrückt, dass es von der oberen Schraubenhälfte erfasst und woter geführt werden kann Ho Mischbehaltern, die mehr oder weniger länglichen Querschnitt besitzen, kann man natürlich auch zwei oder mehr Schnecken der beschriebenen Art anwenden und zu- slulnell arbeiten lassen.
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