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gestellten Ausführungsbeispiel als Gleise ausgebildet, die in gleicher Flucht über dem Bremsberggleis 8 liegen, BO dass sie sich im Grundriss (Fig. 4) decken.
Das durch die Achse 11 und die Bocke 72 gebildete Joch ist so hoch, dass der Gegengewichtswagen 6 unter ihm hindurchfahren kann.
Zur Verkleinerung der Bauhöhe des Gegengewichtswagells und damit der Höhe des Brems- bergschachtes 1 sind die Räder 14 (Fig. 4) seitlich vom Wagenkasten und, um zugleich die Baubreite dieses Wagens nach Möglichkeit zu verkleinern, die zweckmässig als Kugellager ausgebildeten Lager 15 für die Radachsen an der Vorder- und Rückwand des Wagenkastens angebracht.
Die Brückengleise 9, 10 sind an ihren äusseren Enden mit nachgiebigen Überlaufzungen 16 versehen, um einen allmählichen Übergang zwischen Brücken- und Bremsberggleis zu schaffen und ein sanftes Aufsetzen der Schwingbrücke auf das Bremsberggleis zu erzielen. Diese Zungen sind an den Schienenenden drehbar angebracht und werden durch Anschläge in der Bereitlase gehalten (Fig. 2). Mittels an den Brückenschienen 9, 10 befestigter Führungsschuhe 17 ist ferner erreicht, dass die Brückengleise beim Aufsetzen auf das Bremsberggleis 8 in genau gleicher Flucht
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Zur Sicherung der jeweiligen Ruhelage der Schwingbrücke, bei welcher der eine oder der andere Schenkel auf dem Bremsberggleis 8 ruht, ist ein Belastungsgewicht vorgesehen, das zur Abschwächung der beim Kippen der Brücke auftretenden Stösse als Rollgewicht ausgebildet ist.
Am freien Ende des auf der Achse 11 befestigten Hebelarmes-M ist senkrecht zu dessen Längs-
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Gewicht 21 dient zum Ausgleich der beiden Brückenschenkel 9, 10, der durch die Aufstellung der Schwingbrücke auf einer schiefen Ebene notwendig wird.
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gehalten wird (Fig. 2). Zugleich tritt der Gegengewichtswagen 6 unter den hochstehenden Schenkel 10 der Brücke. Während nun der Bühnenwagen über die Brücke fährt, läuft der Gegen- gewichtswage11 ungehindert unter der Brücke hindurch, da beim Übergang des Bühnenwagens auf den Schenkel 10 die Brücke durch das Gewicht des den Förderwagen tragenden Bühnenwagens gekippt wird.
Hiebei wird der Schenkel 10 auf das Gleis 8 gedrückt, während der Schenkel 9 die Bahn für den Gegengcwichtswagfn freigibt. Der Bühnen wagen läuft alsdann wieder auf das
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auf ein Anschlussgleis gefahren werden kann.
Muss bei fortschreitendem Streckenausbau die Treffstelle von Bühnenwagen und Gegen- g ichtswagerlL verlegt werden, so braucht nur die Verbindung der U-Eisen 13 mit dem Bremsberggleis 8 gelöst und an einer anderen Stelle hergestellt zu werden, was leicht und schnell ausgeführt werden kann. Das Auffahren des Bremsberoes und seine Unterhaltung ist einerseits dadurch verbilligt, dass nur ein einziges und gerades Schienenpaar auf seiner Sohle verlegt zu werden braucht, andererseits infolge der kleineren Abmessungen nicht nur in der Breite, sondern auch in der Höhe.
Die Bauhöhe des Bremsbergschachtes 1 kann noch in der oberen Hälfte um die Höhe der Sehwinghrücke niedriger gehalten werden, als dargestellt ist, da die Schwingbrücke ihren Standort nur in der unteren Hälfte des Bremsberges erhält. Auch auf diesem Teil braucht die
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