AT74472B - Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen. - Google Patents

Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen.

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AT74472B
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Carl Eickhoff
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Carl Eickhoff
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Description


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  Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen, insbesondere für Schrauben mit   versenktem Kopf mittels Frässcheiben.   



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass die rotierenden Werkstüekhalter zu beiden Seiten einer   ortsfesten grösseren Frässcheibe   und parallel zu deren Achse in einem gemeinsamen quer dazu beweglichen Schlitten gelagert sind, durch dessen Hin- und Herbewegung abwechselnd die rechtsseitigen und die linksseitigen Schraubenköpfe gegen die Frässcheibe 
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   Maschine, Fig. 5 eine Seitenansicht, Fig.   6   einen Schnitt durch die eine Hälfte   des Werkstückschlittens nach Linie   A-A   der   Pig, 5. Di.. Fii !.   7 und 8 stellen   einen wagerechten Schnitt   an der Arbeitsstelle bei verschiedenen Stellungen und Fig. 9 bis 12 die Zuführvorrichtung für die Werkstücke in verschiedenen Ansichten dar. 



   In dem dargestellten Beispiel ist 1, 2 die feste Vorder- bzw. Rückwand des Maschinen- 
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 radübersetzung 4 von einer mit   Riemenscheiben-5 versehenen   Welle 6 ihren Antrieb erhält und am   vorderen freien   Ende eine   grosse Frässcheibe   7 trägt.

   Diese drehbar, aber sonst ortsfeste, im 
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 um die Bearbeitung von   versenkten Schrauhenköpfen handelt   mit einem entsprechend ab-   geschrägten Rande versehen.   
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 Schlitten gelagertes Zahnrad 20 miteinander gekuppelt und die beiden Zahnräder 20 greifen in ein gemeinsames Zahnrad 21, das an einem um die Welle 22   dis   festen Maschinengestells sehwingbaren Hebel 23 gelagert ist und mit einem auf der gleichen Welle 22, d. h. konzentrisch zur Schwingungsachse dieses Hebels 23 angebrachten Zahnrade 24 in Eingriff steht. Die Welle 22 erhält ihrerseits ihren Antrieb durch Vermittlung der Zahnradübersetzung 25 von der Welle 3 aus. 



   Die beschriebene Anordnung der Räder 21 und 24 nach Art eines Planetengetriebes ermöglicht eine freie Hin-und Herbewegung des   Werkstückschlittens,   ohne dass dabei die Werkstückhalter den Eingriff mit ihren Antriebsrädern verlieren. Da die Räder   20   sich geradlinig, das Zwischenrad 21 dagegen auf einem Kreisbogen um die Welle 22   bewegt, 80 ist   das Mass des 
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 diesem Kasten sind vier kleinere Fräser 32 angebracht, die je einer Arbeitsstelle der grösseren   Frässeheibe   7   gegenüberstehen   und mit ihrem Stirnrande die vordere Kopffläche der Schrauben bearbeiten sollen.

   Die Vor- und Zurückbewegung des Fräserkastens erfolgt durch eine auf der Welle 22 angebrachte   Noekenscheibe . 3, weiche   mit einem am Fräserkasten angebrachten Gleitzapfen 34   zusammenwirkt   ; auf das untere Ende 39 des Fräserkastens wirkt eine unter Federwirkung   stehende bewegliche Querachiene   37 mittels eines   herausnehmbaren Bolzens.     ein, welche bestrebt ist, den Glertzapfen 34 des Fräserkastens gegen die Nockenscheibe andrücken   
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 lotrechten Mittelwelle 4. 3, die an ihrem oberen Ende   nahe der Schwmgungsa. ch. se des Fräserkastens   durch ein   Kegelräderpaar   44 mit der im festen Gestell gelagerten   Anti. ebswelle   6 gekuppelt ist. 



  Da die Vor- und Zurückbewegung des Fräserkastens verhältnismässig gering ist und das Kegelradpaar 42 sich in unmittelbarer Nähe der Schwingungsachse befindet, so wird der Eingriff dieser Räder durch die Vor- und Rückbewegung des Fräserkastens nicht wesentlich beeinträchtigt. 
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 statt. Während des Fräsens ist dagegen der Eingriff normal. 



   Die Wellen 41 der einzelnen kleinen Fräser 32 sind, wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, mit ihrem rückwärtigen Ende einfach in die büchsenartig verlängerten Naben der zugehörigen Kegelräder 42 eingeschraubt und je in einem besonderen Lagerkörper 45 (Fig. 8) leicht auswechselbar gehalten, die ihrerseits in einer   kreisbogenförmigen     Führung   des Fräser-   kastens 3C um   die senkrechte Mittelachse 43 verstellbar angeordnet sind.

   Diese Anordnung ermöglicht eine weitgehende und genaue   Nachstellung   der Fräser nach dem Abschleifen, da die Fräser, welche auf einer besonderen, mit einem gleichen kreisbogenförmig geführten Lagerkörper versehenen Schleifvorrichtung nachgeschliffen werden, auf diese Weise dem Mass der Abnutzung entsprechend weit nachgestellt   werden können, uhne dass   der Eingriff der Kegelräder 42 dadurch beeinträchtigt wird oder die zu erzeugende Spiegelfläche uneben wird. Obwohl die Fräserachse sich beim Nachstellen schräg zur Kopffläche der Schraube einstellt, wird doch stets eine genau ebene   Spiegelfläche   erzeugt, da der Fräser beim Nachschleifen eine entsprechend konische Gestaltannimmt. 



   Die Arbeitsweise der   Fräsereinrichtung   ist aus den Fig. 7 und 8 deutlich zu ersehen. Bei der in Fig. 7 gezeichneten Stellung ist der Werkstückschlitten 12 ganz nach rechts bewegt, so dass   dit'1Ìnksseitigen   Werkstücke auf der Rückseite ihres Kopfes vom Rande der grossen   Frater-   scheibe 7 bearbeitet werden, während gleichzeitig die kleineren Fräserscheiben 32 gegen die 
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 bearbeiten, so dass ein tadelloser Spiegel erzeugt wird. Die   Vorbewegung   der Fräser gegen das Werkstück kann vorteilhaft so bemessen sein, dass die Fräser gleich bis auf die volle Tiefe in das Werkstück eindringen und dia Werkstücke deshalb während der Bearbeitung nur eine einzige Umdrehung zu machen brauchen.

   Die kleineren Frässcheiben 32 sind aussen mit einem vorstehenden Rande versehen, welcher zweckmässig von einer besonderen dünnen   Fräsacheibe   gebildet ist und den Rand des zu bearbeitenden Schraubenkopfes etwas umgreift, so dass dadurch eine Gratbildung verhütet und ein tadellos sauberes   Arbeitsstück   erzielt wird. Während auf diese Weise die linksseitigen Werkstücke   b ? arbc. it : t worden, ist,   wie aus Fig. 7 ersichtlich, der Raum vor den rechtsseitigen Werkstückhaltern frei,   80   dass hier durch eine weiter unten beschriebene Vorrichtung neue Werkstücke in die   Halter eingeführt   werden können.

   Dann bewegt sich der Kasten   30   mit den   Frisscheiben   32 von den   Werkstücken ab   und der Schlitten 12 wird über 
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 gegen die   Frässcheibe   7 legen, worauf auch der   Fräserkasten     30   wieder gegen die Arbeitsstelle vorgerückt wird. Auf diese Weise werden abwechselnd die rechtsseitigen und die linksseitigen   Werkstückhalter gegen   die   Frässtellen vorgeführt   und in den jeweils zurückliegenden   Werkstück-   haltern die   Werkstücke   ausgewechselt. 



   Die Zuführung der Werkstücke zu den Werkstückhaltern geschieht mittels vor diesen angebrachter Rinnen   50,   die von den um Bolzen 49 (Fig. 2) schwingbaren Hebeln 51 getragen werden und durch dieae eine seitlich hin und her schwingende Bewegung erhalten. Dabei nehmen sie   jedesmal unter den Zuführschächten 32   ein neues   Werkstück   auf, welches sie vor die jeweils nicht arbeitenden geöffneten Werkstückhalter führen, wo es durch einen nicht mit dargestellten 
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 ihren Nadeln von beiden Reiten durch die Seitenwandung des Schachtes in diesen eingreifen und dadurch als Auflager für die Werkstücke dienende Stufen bilden.

   Die beiden   Kämme   eines jeden   Zuführschachtes sind in   der   Höhenrichtung   um die halbe Zahnteilung gegeneinander versetzt und auf einer am festen Gestell quer versebiebbar geführten Stange 55 durch Quer- 
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 es erforderlich ist, kann die Schiene 58, wie in Fig. 9 rechts strichpunktiert angedeutet ist, leicht federnd zur Seite gebogen werden, um dadurch die Werkstücke seitlich aus dem   Schacht hernus-   nehmen und   austauschen zu können.   
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 einem zur Einführung von Pressluft oder einem anderen geeigneten Druckmittel dienenden Mundstück 61 und einem sich daran anschliesserden Kanal 60 verschen, der durch kleine Quer- 
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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCHE : EMI4.1 scheibe (32) mit quer zu den Werk & tückhaltern liegender Achse vor- und zurückbeweglich angeordnet ist, welche mit ihrem Stirn rande auf die vordere Kopffläche der Schraube einwirkt und auf dieser einen Spiegel erzeugt.
    2. Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen nach Anspruch l, dadurch gekenn- EMI4.2 Werkstückspindeln liegende wagerechte Zapfen (31) vor- und zurückschwingbar am Maschinengestell gehalten ist und ausserdem nach Bedarf um eine parallel zu den Werkstückspindeln liegende Achse (40) seitlich ausgeschwungen werden kann.
    3 Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- EMI4.3 EMI4.4 Rückseite in den Werkstückhalter eingeleitet wird und an der Arbeitsstelle aus diesem auftritt. um dadurch das Festsetzen von Spänen oder dgl. im Werkstückhalter zu verhindern.
    6. Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung der Werkstücke zu den Werkstückhaitern durch quer beweglich. EMI4.5 austretende Werkstück aufnehmen und dieses in der anderen Endlage vor den zugehürig n Werkstückhalter legen, wo es der Länge nach in diesen eingeschoben werden kann.
    7. Maschine zur Bearbeitung von Schraubt nköpfen nach Anspruch 6, dadurch gekenn- zeichnet. dass zu beiden Seiten der Füllschächte (52) querbewegliche Kämme (54) mit in der EMI4.6 Auswechseln einzelner Werkstücke im Schacht ermöglicht.
    9. Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- EMI4.7
AT74472D 1914-08-07 1915-07-07 Maschine zur Bearbeitung von Schraubenköpfen. AT74472B (de)

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