AT74316B - Speisevorrichtung für rotierende Dampfkessel. - Google Patents

Speisevorrichtung für rotierende Dampfkessel.

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    Spel8evorrlchtung   für rotlerende Dampfkessel. 



   Um die Wasserschicht in rotierenden Dampfkesseln bei einer annähernd konstanten Dicke unabhängig von dem Dampfverbrauche zu halten, kann man vorteilhaft die Wirkung der Fliehkraft benutzen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speisevorrichtung, wodurch dies ermöglicht wird. 



   Die Erfindung wird in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Speisevorrichtung mit einem Kessel in Vertikalschnitt. 



   Fig. 2 und 3 zeigen zwei andere Ausführungsformen der Vorrichtung. 



   Bei der in Fig. 1 gezeigten   Ausführungsform   wird das Wasser durch den hohlen Zapfen 1 und das Rohr 2 in den rotierenden Kessel 6 gespeist. Wenn der Kessel die bestimmte Rotationsgeschwindigkeit erhalten hat, so ist der Druck des Wassers im Zapfen 1 um die entwickelte Fliehkraft niedriger als der Druck in dem rotierenden Kessel. 



   Wenn der Wasserdruck im Zapfen und der Dampfdruck im Kessel auf je eine Seite einer Membrane 3 wirken, welche letztere mit dem entlasteten Ventile 4 in der Speiseleitung 9 in Verbindung steht, so kann dieses Ventil die Wasserspeisung selbsttätig besorgen. Das Dampfrohr 10 ist vermittelst der Rohrleitung 11 mit der Kammer unter der   Membrane. 3 verbunden. Vermittelst   der Zugfeder o kann die Dicke der Wasserselhicht geregelt werden. Das Ventil 4 ist ganz offen, wenn der Kessel leer ist. Je dicker die Wasserschicht wird, um so kleiner wird der Druckunterschied 
 EMI1.1 
 ein, so dass die Speisung kontinuierlich vor sich geht. 



   Anstatt eines in den Kessel einmündenden Rohres 2   können   auch zwei oder mehrere diametral angeordnete Rohre angebracht werden, wodurch die Arbeit des Ventils gleichmässiger wird. 



   Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform, wobei der Zapfen 1 ganz durchgebohrt ist und eine Scheibe 7 mit dem einen Kesselboden fest verbunden ist. Diese Scheibe kann auch mit gegen den Boden sich stützenden Schaufeln versehen werden, wodurch dieselbe Wirkung erhalten wird wie bei einer Schleuderpumpe. 



   Anstatt, das Speisewasser in   solcher Weise einzuführen, dass es   an der Rotation teilnimmt, kann es, wie in Fig. 3 gezeigt,   durch ein feststeheades Rohr 8 eingespeist   werden. In diesem Falle 
 EMI1.2 
 benutzt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsorm der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisewasserleitung in dem einen hohlen Zapfen des Kessels einmündet, und dass der Zapfen vermittelst eines oder mehrerer Rohre mit dem Kessel kommuniziert, welche Rohre in passender Entfernung von dem Umkreis des Kessels einmünden.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Speisewasser empfangende Zapfen des Kessels in achsialer Richtung ganz durchbohrt und ein Blech im Kessel in passender Entfernung von dem Kesselboden angebracht und mit dem Kessel fest verbunden ist, so dass der Zwischenraum zwischen dem genannten Bleche und dem Kesselboden eine Verbindung zwischen dem Hohlraum des Zapfens und der rotierenden Wasserschicht im Kessel bildet.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Bleche und dem Kesselboden zur Führung des Wassers Schaufeln angebracht sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Speiserohr von einem durch den Zapfen des Kessels gehenden feststehenden Rohre gebildet wird, das also an der Rotation des Kessels nicht teilnimmt und in dem Kessel in passender Entfernung vom Umkreis des Kessels einmündet **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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