AT73895B - Bremsklotzaufhängung für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents

Bremsklotzaufhängung für Eisenbahnfahrzeuge.

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Robert Engels
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Robert Engels
Otto Gander
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  Bremsklotzaufhängung für Eisenbahnfahrzeuge. 



   Die bei den Eisenbahnfahrzeugen üblichen   Bremsklotzaufhängungen   leiden vielfach an dem Übelstand einer ungleichmässigen Bremsklotzabnutzung, wodurch eine vorzeitige Auswechslung der Bremsklötze notwendig wird. Bei dem an und für sich grossen Verbrauch an Bremsklötzen wurde eine bessere Ausnutzung der   Bremsklötze   eine wesentliche Ersparnis bedeuten. Einen weiteren Übelstand bildet das bei der Bremsung durch eine zitternde Bewegung des Bremsklotzes gegen den Radreifen hervorgerufene Rütteln des Bremsgestänges, das sich auf den Wagenkasten überträgt. Die Ursache der ungleichmässigen Abnutzung der Klötze ist folgende : Die Bremsklötze werden, damit sie durch ihr Gewicht nicht ständig am Rade schleifen, durch eine Rückziehvorrichtung so ausbalanciert, dass sie richtig zum Rade stehen.

   Nach Massgabe der Abnutzung des Bremsklotzes und des Rades gelangt jedoch das Ilängeisen, an dem der Bremsklotz aufgehängt ist, in eine veränderte Lage und dieser entsprechend sollte auch die   Ruckxiehvorrichtnng   für den Bremsklotz eingestellt werden. Diese Nachstellung der   Bremsklötze,   die bei den üblichen Bauarten vorgesehen ist, bedeutet jedoch nicht nur eine zeitraubende und daher kostspielige Arbeit, sondern ist wegen der Verschmutzung der nachzustellenden Teile durch Staub und Kot und wegen Verrostens vielfach   unmöglich.   Die Folge hievon ist aber die ungleichmässige Abnutzung und die Notwendigkeit der Auswechslung der noch nicht vollständig ausgenutzten Brems-   klötze.

   Zweck   der vorliegenden Erfindung ist nun die stets richtige Stellung des Klotzes zum Rade, unabhängig vom jeweiligen Abnutzungsgrad von Klotz und Rad, selbsttätig zu gewährleisten. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in drei. Ausführungsformen dargestellt.
Die Bremklotzaufbängung nach vorliegender Erfindung besteht dem Wesen nach in folgendem : Die Bremsklötze   A,   die an den Hängeisen B, C aufgehängt sind, werden durch Hebel D derart unterstützt, dass die   Klötze   zum Rade E die richtige Stellung einnehmen. Diese Hebel D werden durch Lenker F so gefubrt, dass erstere   (D)   und somit auch die Bremsklötze   A   auch in bereits abgenutztem Zustande   (A'J   und bei abgenutztem Rade (E') die richtige Lage zu letzterem einnehmen. Der Hebel D kann auch dreiarmig ausgebildet werden, wobei der dritte Arm den Bremsklotz von oben fasst. 



   Ist die Bewegung des   Klotzes A, AI il11 Verhältnis   zur Länge des   Hängeisens   B, gering, so können Lenker F, Führungshebel D und Hängeisen die Form eines Parallelogrammes bilden (Fig. 1). Ist jedoch der Weg des Bremsklotzes A, A' im Verhältuis zur   Länge der Hängeisen   gross, so werden vorteilhaft Hängeisen, Führungshebel und Lenker in Trapezform (Fig. 2) oder   Trapezoidform   (Fig. 3) angeordnet. Durch die bei der Bremsung an zwei Punkten bewirkte Festlegung des Bremsklotzes wird die zitternde Bewegung desselben verhindert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bremsklotzaufhängl1ng für Eisenbahnfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass am Brems- EMI1.1 klotz (A) stützt, während der andere Schenkel des Führungshebels an einen am Wagenuntergestell befestigten Lonker (F) angelenkt ist, so dass der Bremsklotz auch in abgenutztem Zustande von Klotz und Rad stets die richtige Stellung zum Rade einnehmen muss und die zitternde Bewegung des Bremsklotzes am Rade vermieden wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73895D 1915-05-07 1915-05-07 Bremsklotzaufhängung für Eisenbahnfahrzeuge. AT73895B (de)

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