AT72662B - Schlagpresse zur Herstellung von Kunststeinplatten, Ziegeln und dgl. - Google Patents

Schlagpresse zur Herstellung von Kunststeinplatten, Ziegeln und dgl.

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AT72662B
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AT
Austria
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bricks
production
artificial stone
impact press
stone slabs
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Oskar Schulze
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Oskar Schulze
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schlagpresse zur Herstellung von Kunststeinplatten, Ziegeln und dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Bearbeiten einer oder mehrerer, die zu stampfende Masse enthaltenden Formlästen. Die Schlagplatte a ist an einer   Querachse M befestigt,   welche zwischen den Seiten b des Schlagrahmens drehbar gelagert ist. Die Enden dieser Achse n sind mit Rollen   iiif   versehen, die auf seitlichen Schienen r des Formkastens q beweglich sind. Das hintere Ende des Rahmens stützt sich auf Rollen c, die auf einer in einem   Tragständerpaare f gelagerten   Querachse   d   sitzen, so dass der Rahmen   vor-und rückwärtsgeschoben   und gekippt werden kann, wie in Fig. 1 punktiert angegeben ist, während Fig. 5 die gekippte Stellung in vollen Linien gezeichnet zeigt. 



   Zwischen den vorderen Enden der Rahmenseiten b erstreckt sich eine Querwelle k, die mit Handgriffen p versehen ist und ein Paar Exzenterscheiben h aufweist, die in   Längsschlitze   von Armen g eingreifen, welche von der Schlagplatte a ausgeben. Wenn die Hilfswelle k gedreht wird, was mittels der beiden Handgriffe p geschieht, so wird die Schlagplatte a mit ihrer vorderen oder hinteren Kante mehr oder weniger angehoben, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Das Anheben der vorderen Kante ist besonders vorteilhaft beim Abstreichen des Überschusses von Ton oder plastischer Masse auf dem Formkasten. 



   Beim Verschieben der Schlagplatte a in ihre hinterste Stellung (Fig.   5),   wird dieselbe durch das Übergewicht des Rahmens selbsttätig kippen, wobei die Form q unbedeckt gelassen wird, um den geformten Ziegel herausnehmen und frische, plastische Masse in den Formkasten einbringen zu können. 



   Bei der Ausführungsform, welche durch Fig. 6 verdeutlicht ist, sind die Exzenter h der Hilfswelle k so angeordnet, dass ihr exzentrischer Teil sich in der Richtung nach dem
Schlagwerkzeug erstreckt, sobald dieses die Stellung parallel zur   Formkastenobertläche     einnimmt.   Diese Stellung ist die mittlere Stellung des   Schlagwerkzeuges.   Wenn nun der
Schlagrahmen verschoben wird, so wird die hiezu erforderliche Kraft zugleich dazu dienen, die Handgriffe p zu drehen und bei dieser Drehung werden die Hebel g die vordere Kante der Schlagplatte anheben, während die   rückwärtige   Kante herabgedrückt wird. Der Vorteil 
 EMI2.2 
 Kante zur rechten Zeit selbsttätig erfolgt, ohne dass der Arbeiter darauf zu achten braucht. 



   Dieselbe Wirkung wird gemäss der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform erreicht, welche darin besteht, dass statt der Exzenter h und der   Hebel g zwei Zahnsektoren   und   (il   vorgesehen sind, welche mit der Zahnung in Eingriff stehen. 



    I'ATEXT ANSPRÜCHE :  
1. Schlagpresse zur   Herstellung von Kunst@te@platten, Ziegeln und dgl., dadurch   gekennzeichnet, dass die in den um eine Achse   auf-und abwartsschwingbaren und hin   und her bewegbaren Rahmen gelagerte, um ihre Achse bewegliche Schlagplatte durch ein 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. befindliche Hebelarme (g) und in deren Schlitzen bewegliche, auf der Welle (k) sitzende Exzenter (h) bewirkt ist, deren Arm in der Mittelstellung der Schlagplatte gegen die EMI2.4 3. Schlagpresse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme und Exzenter (h) durch ineinandergreifende Zahnbögen (91, ha) ersetzt sind.
AT72662D 1913-03-06 1914-03-03 Schlagpresse zur Herstellung von Kunststeinplatten, Ziegeln und dgl. AT72662B (de)

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