AT72327B - Atmungseinrichtung nach dem Regenerationsprinzip, insbesondere bei selbständigen Tauchergeräten. - Google Patents

Atmungseinrichtung nach dem Regenerationsprinzip, insbesondere bei selbständigen Tauchergeräten.

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AT72327B
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Hanseatische Appbau Ges
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 dass beim Abblasen des inneren Luftüberdruckes durch das Ventil von aussen Wasser in die Atmungsvorrichtung eintritt. Es ist dies darauf zurühren, dass das Medium, welches aua dem Ventil entweichen soll. eine von der   ausserhalb   des Ventiles befindlichen Materie, nämlich dem   Wasser,   erheblich abiweichende Kompressibilität besitzt. 



   Gemäss der Erfindung wird nun, um diesem Übelstand abzuhelfen, zunächst einmal das Pressgas ausser in den Atmungaluftkreislauf auch in eine Abzweigung geführt. die mit dem Aussenwasser unter Vermittlung eines Überdruckventiles in Verbindung stcht. Bei dieser Anordnung ist es   dann möglich, durch weitere Ausbildung,   d. h. durch Einrichtungen. die an dieser Abzweigung vorgesehen sind, den genannten Obelstand zu vermeiden. 



   Einmal kann man in der Weise vorgehen, dass in der Abzweigung in Hintereinanderschaltung mit einem gewissen Abstand   zwei Cberdruckventilc   angeordnet sind, und zwar derurt. dass in der Leitung vor dem letzten, dem Aussenwasser zunächst liegenden Ventil ein Wassersack entsteht. Es werden auf diese Weise vor und hinter jedem der   Ventile gleichartige Medien erhalten,   in einem Falle Luft, im   anderen Falle Wasser. Die Ursache des eingangs erwähnten übelstandes   wird damit beseitigt, da das   eindringende Wasser nützlich,   d. h. zur Bildung des   Wasaersackes   verwendet wird. 



   Statt der angegebenen Anordnung kann die Einrichtung auch so getroffen werden, dass nur ein Überdruckventil in der Nähe der Mündung der Abzweigung in das   Ausstnwamer vor-   gesehen wird, das eine bestimmte Ausbildung erhält. Es wird nämlich gemäss der Erfindung der Abschlussquerschnitt des Vertiles für die in der Abzweigung hinter dem Ventil befindliche Luft 
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   der Atmunsgase dienende   Patrone benutzen, um Raum zu sparen. 



   Auf der   Zeichjut. ng sind ia den Fig. l   und 2 schematisch zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung angedeutet, während Fig. 3 eine Ventilausbildung im einzelnen zeigt. 



   In   Ftg.   1 ist a eine Sauerstofflasche, die in üblicher Weise an einen   Atmungsluftkrcislauf   
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 dargestellten Einzelteilen bestcht. Der Kreislauf vollzieht sich durch die Atmungsorgane in der 'Pfeilrichtung und   d) e verbrauchte Luft kehrt   durch die Leitung c wieder zurück, um mit Sauer- 
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 Rohr p mittels einen Zapfens q der in einer gegenüber der Rohrwandung festgelagerten Büchse r gleiten kann, ein Ventilkegel a geführt, der einerseits mit dem Sitz t zusammenwirkt, und von 
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 Ventilkegels eine erhebliche Drossclung der ausströmenden Luft erfolgt.

   Da andererseits die ausströmende Luft mit erhe lieher Geschwindigkeit den Ventilquerschnitt durchströmt und   dicte Gcschwindigkeit   durch die Drosselung noch erhöht wird, so wird ein Einströmen des AussenwassersmitSicherheitvermieden. 
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 Überdruck abblasen lässt. 



     Das Rtdiervt ntil k wirkt   in der   W < iae. dass bei völliger oder annähernder Druekgleichheit   zwischen den an ihm angeschlossenen Leitungen und dem äusseren Wasserdruck die Pressluft-   zufuhr   in   die Leitungen absperrt   und diese erst freigibt, sobald der äussere   Wasserdruck   sieh   @höht. Wird andererseits der Innendruck   zu   gross,   so treten die angegebenen Überdruckventile inWirksamkeit. 



   In dan Fig. I und 2 ist zur grösseren Klarbert die Abzweigleitung nebst den Zubehörteilen nach unten golegt. In   Wirkhchkeit   wird man den Behälter zweckmässig um die Patrone herum 
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Claims (1)

  1. liait dem Aussenwasser in Verbindung stcht.
    5. Atmungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2 oder 1 und 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Pressgas angefüllte Abzweigung sich mindestens teilweise behälterartig erweitert.
    6. Atmungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Regenerationspat rone innerhalb der Abzweigung angeordnet ist.
    7. Atmungscinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Überdruck- ventil einen wesentlich höheren Abschlussquerschnitt gegenüber der in der Abzweigung befindlichen t-nft als gegenüber dem Aussenwasser besitzt.
AT72327D 1914-05-16 1914-05-16 Atmungseinrichtung nach dem Regenerationsprinzip, insbesondere bei selbständigen Tauchergeräten. AT72327B (de)

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