<Desc/Clms Page number 1>
Sitz- bzw. Schutzgeländer für Beobachtungsstände, Beobachtungsleitern und dgl.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Einrichtung, welche ein Sitz- und Schutzgeländer für alle Arten von üeobachtungsstanden, die von der Seite her bestiegen werden müssen, dargestellt und den Vorzug aufweist, dass sie beim Einsteigen des Beobachters letzterem mit ihrem einen Teil als Handhabe dient, alsdann at. er leicht in die Gebrauchsstellung gebracht und dort festgestellt werden kann. Die Erfindung ist nun darin zu er- blicken, dass in einem, zweckmässig selbst gegen die Ueobachtungsleiter oder dgl. umklappbaron, vorteilhaft winkelig gebogenen Lehnenteil ein zweiter, hauptsächlich als Seitenlehne in Betracht kommender Teil drehbar angeordnet ist, der den zuerst erwähnten
EMI1.1
steigen bedienen kann.
In der Zeichnung ist der Gegenstand \orhegender Erfindung m etner heispielsweisen
EMI1.2
herumgelegt werden kann, um die Beobachtungsleiter selber beser verpacken zu können. Die Mittel, wdchc einu Drehung des Haputlehnenteils a an der Ueobachtungsleiter er- möglichen, werden weiter unten beschrieben.
EMI1.3
Etupordrehung in der in Fig.
1 in vollen Linien veranschaulichten Stellung, in welcher das Geiander gemäss vorliegender Erfindung gebrauchsfertig sein soll, zu befestigen, ist auf dem freien Ende der Seitenlehne b eine Muffe c vorgesehen, die behufs Verhütung eines Festrostens am besten aus Bronze hergestellt ist und die nach vorn verschoben werden kann, um in dieser Endstellung die Verbindungsstelle zwischen der Seitenlehne b und einem an der Heobachtungsteiter oder dgl. selbst vorgeschenen Befestigungsteil d zu überdecken. U'n ein Ausweichen der Lehne b etwa beim Anlehnen des Beobachters zu verhüten, ist der'TeU d d ebenso wie das Ende der Lehne b hakenförmig ansgebildet, wie dies aus Fig.
3
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
in ihren beiden Endstellungen festzulegen.
Um nun die Verpackung der Beobachtungsleiter zu vereinfachen, d. h. diese Verpackung durch die Anbringung des Gegenstandes vorliegender Erfindung nicht zu behindern, wird der Hauptlehnenteil a - wie bereits erwähnt-an der Beobachtungsleiter selbst
EMI2.2
umgeklappt werden, so ist durch Ziehen bzw. DrUcken an dem Lehnenteil a eine Verschiebung des Bolzens e gegen die Wirkung einer Feder k in der Weise vorzunehmen, ddss der Kopf g des Bolzens aus seiner Rast i heraustritt, wie dies in Fig. 5 in punktierten Linien veranschaulicht ist.
Damit gelangt dann die Eindrehung f in Höho der Durch- brechung t i'n Lagerh, so dass numehr der Bolzen e und damit die Hauptlehne a gedreht worden kann. Ist die Lehne bfhnfs Benutzung aber wieder so weit emporgedreht, dass der Kopf g des Bolzens e in Richtung mit der Durchbrechung i des Lagers h zu liegen kommt, so besorgt die Feder k eine selbsttätige Verschiebung des Bolzens e in der Weise, dass der Kopf y des Bolzens e wieder in seine Hast t hineinbewegt wird. Dadurch wird die Lehne in wagerechter Lage gehalten.
Wie ohneweiters ersichtlich, ist nach vorliegender Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, welche ohne die Zusammenlegbarkeit des Beobachtungsstandes bzw. der Beobachtungsl'iter selber irgendwie zu beeinträchtigen und ohne deren Raumbeanspruchung irgendwie merklich zu vergrössern, leicht in die Gebrauchsstellung gebracht und dort festgestellt werden kann, vorher aber dem Beobachter beim Einsteigen noch besonders als Handhabe dient. PATENT-ANSPRÜCHE :
EMI2.3
dadurch gekennzeichnet, dass in einem zweckmässig winkelig gebogenen, an der Beobachtungsleiter selbst start oder drehbar angeordneten Teil (a) ein weiterer Teil (b) der Lehne drehbar angeordnet und an seinem freien Ende mit emer Muffe oder dgl.
(c) versehen ist.
EMI2.4