AT71307B - Anordnung zur Ferneinstellung beliebiger Gegenstände, wie Fernrohre, Scheinwerfer und dgl. - Google Patents

Anordnung zur Ferneinstellung beliebiger Gegenstände, wie Fernrohre, Scheinwerfer und dgl.

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AT71307B
AT71307B AT71307DA AT71307B AT 71307 B AT71307 B AT 71307B AT 71307D A AT71307D A AT 71307DA AT 71307 B AT71307 B AT 71307B
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  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Tätigkeit treten können. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtungen ist folgende : Wird der Zeiger Z des Gebersystems in eine bestimmte Stellung gebracht, so wird je nach dem zurückgelegten Weg des Zeigers der Anker A des Gebersystems eine entsprechende Anzahl Umdrehungen ausführen, die die Anker a, al der Empfänger E, EI ebenfalls im gleichen Sinne ausführen wollen. Und zwar wird dabei der Anker a des Empfängers E seine   Kontaktbürste f auf eine   der Kontaktflächen k oder      bewegen. 



  Dadurch wird entweder das Relais L oder L1 erregt, das mittels des Ankers t den Motor   M   in bestimmter Richtung anlass. Bei der Drehung des Motors wird durch das Getriebe T auch die Scheibe s in demselben Sinne gedreht, wie die   Kontaktbürste f,   und dies solange, bis der die beiden Kontaktflächen trennende Isolierstreifen unter die   Bürste to tritt   und der Stromkreis an dieser unterbrochen wird. Dadurch wird das entsprechende Relais L oder LI stromlos und der Anker fällt ab, so dass auch der Motor abgestellt wird. Dadurch, dass der Anker t in seine Ruhelage gelangt, wird der Kontakt 5 geschlossen und die Feder f1 des Systems Ei mit dem Leitungszweig   St,   verbunden.

   Da einerseits der Anker al des Empfängers E1 dieselbe Stellung einnehmen will wie der Anker A des Gebers G und andererseits der Motor durch das Getriebe T auch die Scheibe   81   bewegt hat, so wird die   Kontaktfeder/\ entweder   bei genauer Einstellung zwischen den Kontakten   ka, 4 stehen   oder den bei der Drehung vorangehenden Kontakt berühren. 



  Im letzteren Falle wird der Strom des zugehörigen Relais   Zg   oder L3 geschlossen und der Motor im entsprechenden und gleichem Drehsinne, wie vorhin, von neuem angelassen, so dass auch die Kontakte f, k   bzw.,/\,   nicht wieder zur Berührung kommen können. Sobald der Motor durch die   Übertragungsorgane   T und die Übersetzung   U1   auch die Scheibe s1 so eingestellt hat, dass, wenn der Anker al dieselbe Stellung hat wie der Anker A des Gebers, die Feder f1 nicht 
 EMI2.2 
 und der Motor engiltig abgestellt. 



   Bei Verstellungen nur kleineren Umfanges, bei denen die   Kontaktbürste f des   Systems E 
 EMI2.3 
 Feineinstellung Ei in Tätigkeit gesetzt, denn hiebei macht der Geberanker nur den Bruchteil einer Umdrehung. 



   Um bei grösseren Änderungen ein schnelles Einstellen sowie ein genaues Nachregulieren des Einstellmotors herbeizuführen, ist es   zweckmässig,   bei der Regelung des Motors durch die Grobeinstellung diesen mit voller   Tourenzahl   laufen zu lassen. während die Feineinstellung bei 
 EMI2.4 
 es   zweckmässig, einen Sperrmagneten   am Geber vorzusehen, welcher dresen hemmt, sobald das System stromlos ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Ferneinstellung beliebiger Gegenstande, wie Fernrohre, Scheinwerfer und dgl., mittels eines eine Grob- und Feineinstellung bewirkenden elektrischen Übertragungssystems, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geher sämthche die Grob- und Feineinstellung zeitlich nacheinander   beeinflussenden Empfänger gemeinsam beeinflusst.  

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Teil (A) des Gebers (G) mit einer Anzeigebkala ! Z,) derart gekuppelt ist, dass er deren Bereich in mehrfachen EMI2.5 einstellung zum Ausdruck bringen.
    3. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. dass die Einschaltung des Einstell- motois (M) in der Weise erfolgt, dass das Grobeinstellungssystem (E) den Motor (M) auf volle EMI2.6 verminderter Umdrehungszahl läuft.
    4. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass im stromlosen Zustande der EMI2.7
AT71307D 1912-12-23 1913-11-24 Anordnung zur Ferneinstellung beliebiger Gegenstände, wie Fernrohre, Scheinwerfer und dgl. AT71307B (de)

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