AT70696B - Kinematographische Zielscheibe. - Google Patents
Kinematographische Zielscheibe.Info
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- AT70696B AT70696B AT70696DA AT70696B AT 70696 B AT70696 B AT 70696B AT 70696D A AT70696D A AT 70696DA AT 70696 B AT70696 B AT 70696B
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- cinematographic
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- screen
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Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 210000004894 snout Anatomy 0.000 claims 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 3
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
- F41J5/10—Cinematographic hit-indicating systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Bei kinematiographischen Schiessständen wird bekanntlich das kinematographische Bild auf zwei oder mehrere unmittelbar nebeneinanderliegellde, über die gleiche Gleitrolle bewegte Papierflächen projiziert. Das Geschoss durchschlagt die Papiefläche und der Schusskanal wird durch hinter den Papierflächen befindliche Glühlampen sichtbar gemacht. Schiessen nun eine grössere Anzahl von Schützen gleichzeitig nach einem kleineren Objekt, z. B. einem Aeroplan, so erscheinen auf oder neben demselben eine grössere Anzahl Schussstellen ; keiner der Schützen kann aber mit Sicherheit sagen, welche Schussstelle durch seinen Schuss erzeugt ist, ob gerade sein Schuss das Ziel erreichte, oder ob er danebengeschossen hat. Der Gegenstand der Erfindung bezweckt nun, dem Schützen immer nur seinen eigenen Schusskanal sichtbar zu machen und die gleichzeitig auftretenden Schusslöcher der von EMI1.2 Papierstreifen angeordnet ist, von dessen Schusslöchern dem einzelnen Schützen nur jenes aufleuchtet, das mit dem Visier des letzteren und dem zugehörigen Schussloch im Schirm in einer Geraden liegt, während die anderen Schusslöcher der hinteren Papierbahn durch den Schirm abgedeckt erscheinen. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die bisherige Einrichtung einer kinematographischen Zielscheibe, Fig. 2 die Einrichtung gemäss der Erfindung, beide schematisch im Grundriss. und Fig. 3 eine Vorderansicht der beschossenen Projektionsfläche. EMI1.3 Schüsse jedem einzelnen Schützen zu zeigen, welchen sichtbaren Treffer er erzielt hat. Denn es ist ans der Fig. 1 klar, dass von dem Schiessstande c aus jeder der Schützen 1 bis 4 die den vier abgegebenen Schüssen entsprechenden Schusslöcher l'bis 4' aufleuchten sehen wird und daher nicht erkennen kann, welches Schussloch seinem Schusse entspricht. Wird dagegen gemäss der Erfindung hinter den beiden Papierstreifen in einiger Entfernung noch eine Wand (1 angeordnet, so sud von den in dieser erzeugten Schusslöchern immer nur jenes dem einzelnen Schützen als solche !- erscheinen, das mit dem Auge des letzteren und dem Schussloch der vorderen Papierstreifen in einer geraden Linie also in der Visierlinie des betreffenden Sebutzcn liegt, während ihm die von den anderen gleichzeitigen Schüssen erzeugten Löcher der hintersten Papierwand durch die vorderen Papierw. inde verdeckt werden. So erzielen und erblicken beispielsweise die Schützen 1, 2, 3 und 4 von dem gemeinsamen Schiessstand c aus jeder nur ihre EMI1.4 Auch wenn der seltene Fall eintreten sollte, dass zwei Schützen gleichzeitig dieselbe Stelle im Projektionsschirm a, b getroffen haben, so erblicken sie jeder für sich von ihren Standpunkten aus das on Ihrem Schuss herrührende Loch in der Wand d, es wissen also beide. dass und wohin sie getroffen haben. Die strichpunktierte Schusslinio in EMI1.5 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Kinematographische Zielscheibe. durch welche bei gleichzeitigem Abschiessen zweier oder mehrerer Schüsse jeder Schütze nur sein eigenes Schnssloch aufleuchten sieht, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den belden oder mehreren dicht aneinander sich abrollenden Papierbahnen (a, b) im Abstande von diesen ein Papierstcifen (d) angeordnet ist, von dessen Schusslöchern dem einzelnen Schützen nur jenes aufleuchtet, das mit dem Visier des letzterem und dem angehörigen Schussloch im Schirm (a, b) in einer Geraden liegt, während die anderen Schuss) öcher der hinteren Papierbahn (d) durch den Schirm abgedeckt erscheinen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE70696X | 1913-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT70696B true AT70696B (de) | 1915-12-10 |
Family
ID=5635531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT70696D AT70696B (de) | 1913-06-13 | 1914-10-19 | Kinematographische Zielscheibe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT70696B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018337B (de) * | 1954-05-26 | 1957-10-24 | Siemens Ag | Kinematographische Zielwand |
-
1914
- 1914-10-19 AT AT70696D patent/AT70696B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018337B (de) * | 1954-05-26 | 1957-10-24 | Siemens Ag | Kinematographische Zielwand |
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