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Ausziehbarer Massstab.
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gliedes, gestatten, wodurch bei der Benützung des Massstabes leicht Ab ! esefehler unterlaufen.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist die Anordnung und Ausgestaltung der Verriegelungsvorrichtung derart getroffen, dass zunächst nur das unterste Schiebeglied sich frei
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Zum \'erriegein der verschiedenen Teile in der zusammengeschobenen Lage kann irgend eine geeignete Sperrvorrichtung dienen; ebenso kann auch irgend eine geeignete Sperrvorrichtung zum Verriegeln der verschiedenen Teile in der ausgezogenen Lage verwendet werden. Nach dssm in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung bestehen diese Sperrvorrichtungen aus an den einzelnen Teilen angebrachten, unter Federwirkung stehenden Hebein. die gegen einen Absatz des benachbarten Teiles greifen, und diese Sperrhebel sind zweckmässig so zueinander angeordnet, dass der zum.
Verriegeln der Teile in der ausgezogenen Lage dienende
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entgegen der Feder 23 niedergedrückt und der Sperransatz 24 in seine Aussparung bewegt wird, so dass dann der Teil 7 von dem Teil S entriegelt und ein Zusammenschieben ermöglicht ist. Unmittelbar am Ende der Zusammenschiebebewegung stösst das linksseitige Ende des Teiles 1 gegen die Abschrägung 26 des Hebels 20 am Teil 2 und bringt dadurch den Absatz 24 dieses Hebels ausser Eingriff mit dem Teil 3, so dal3 der Teil 2 zusammengeschoben werden kann usw.
Indem der Absatz 24 des Hebels 20 ausser Berührung mit dem Hebel 11 gelangt, bringt die Feder 16 den Absatz dieses Hebels durch die Öffnung 14 hindurch und in Eingriff mit dem Absatz 15 des darüber befindlichen Massstateiles, so dass dadurch diese Teile in der zusammen-
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oder zum Teil ausgezogen ist, immer zwei und nur zwei Teile des Massatabes entweder in freiem oder entriegeltem Zustande, so dass sie gegeneinandergleiten können, und wenn der Massstab voll ausgezogen worden ist, sind sämtliche Teile des Massstabes gegen ein Zusammenschieben verriegelt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, schreiten die auf dem Teil 1 vermerkten Masseinheiten von rechts nach links fort, und wenn der Mässstab so iiegt, dass der Teil 1 sich oben befindet, dann schreiten
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betreienden Teiles und der achte Zoll sich an dessen rechtzeitigem Ende befindet. Dagegen sind an sämtlichen anderen Teiien (tes Massstabes, wenn dieser sich in der oben angenommenen Lage
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einheiten nacheinander von links naach rechts an dem zu oberst befindlichen Teil J abzulesen, wobei der zehnte Zoll an der Stelle erscheint, wo der Teil 1 über den darunter befindlichen Teil 2 hervortritt. Es kann demnach der den.
Massstab Benutzende bei dieser Lage immer den genauen Betrag ablesen, und den der Massstab ausgezogen worden ist, oder er kann das riehnp Mass dadurch
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