AT69285B - Verfahren zur Gewinnung von Kali aus Gesteinen. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Kali aus Gesteinen.

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    Anstatt die erhaltene Schmelze mit Schwefeldioxyd in Gegenwart von Dampf oder dgl, zu behandeln, kann man dieselbe auch der Einwirinmg von gasförmigem Schwefeltrioxyd unter-   werten, bis sämtliches Kali, Tonerde   usw. in Suufat umgewandelt   sind. Das Schwefeltrioxyd kann in der gleichen Weise wie oben für Schwefeldioxyd angegeben oder in beliebiger anderer Weise eingeführt werden. 



   Sobald das geschmolzene Mineral in der oben beschriebenen Weise in ein Gemisch löslicher und unlöslicher Verbindungen umgewandelt ist, kann man die löslichen Verbindungen von den unlöslichen in bekannter Weise trennen, z.   B.   durch Eingiessen der Schmelze in einen Behälter mit Wasser, wobei die löslichen Verbindungen in Lösung gehen, während die Kieselsäure und die anderen, unlöslichen Bestandteile suspendiert bleiben. Die letzteren werden dann von der Lösung durch Dekantieren oder durch Filtrieren getrennt ; der Rückstand besteht fast gänzlich aus fein verteilter Kieselsäure. 



   Aus dem die löslichen Verbindungen enthaltenden Filtrat wird nun Tonerde und Eisen in ebenfalls bekannter Weise ausgefällt, z. B. durch Zusatz eines Alkalihydrates, zweckmässig Ammoniak, das aus der Lösung mit Kalkmilch wieder ausgeschieden wird, worauf die Lösung von dem Kalkniederschlag befreit und zwecks Gewinnung des Kalis eingedampft wird. 
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1. Verfahren zur Gewinnung von Kali aus Gesteinen durch Behandlung der Gesteine mit Alkalisulfat oder Bisulfat, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestein in ein geschmolzenes Sulfat oder Bisulfat eines Alkalimetalles : z. B. Kaliumsulfates, eingetragen   und   das Gemisch weiter erhitzt wird. 
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AT69285D 1911-10-17 1912-08-03 Verfahren zur Gewinnung von Kali aus Gesteinen. AT69285B (de)

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