AT124483B - Verfharen zur Herstellung von phosphorsäure- und ammoniakhaltigen Düngemitteln. - Google Patents

Verfharen zur Herstellung von phosphorsäure- und ammoniakhaltigen Düngemitteln.

Info

Publication number
AT124483B
AT124483B AT124483DA AT124483B AT 124483 B AT124483 B AT 124483B AT 124483D A AT124483D A AT 124483DA AT 124483 B AT124483 B AT 124483B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
phosphoric acid
parts
ammonia
solution
rhodanammonium
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Johannes Dr Hansen
Original Assignee
Christian Johannes Dr Hansen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Christian Johannes Dr Hansen filed Critical Christian Johannes Dr Hansen
Application granted granted Critical
Publication of AT124483B publication Critical patent/AT124483B/de

Links

Landscapes

  • Fertilizers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Man hat bereits vorgeschlagen, Ammoniak aus Gasen der   Kohlendestillation u.   dgl. mittels wässriger Phosphorsäure an Stelle von Schwefelsäure zum Zwecke der Gewinnung   von Ammonsalzen   der Phosphorsäure auszuwaschen. Hiebei ist es jedoch nicht möglich, das Gas gleichzeitig von Schwefelwasserstoff und Cyanverbindungen zu befreien unter   Überführung   dieser Verbindungen in verkaufsfähige Produkte. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung   von phosphorsäure-und   ammoniakhaltigen Düngemitteln, bei welchen sowohl der Gehalt von   Kolilendestildationsgasen   u. dgl. an Ammoniak wie auch an Cyanverbindungen in Form verkaufsfähiger Düngesalze der Phosphorsäure vermischt mit einer gewissen Menge Ammonsulfat unter gleichzeitiger Gewinnung eines Teiles des Sehwefelwasserstoffes in Form von reinem elementaren Schwefel erhalten werden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren bedient sich zur Reinigung der Gase eines der bekannten Thionatwaschverfahren, bei welchem Ammoniak und Schwefelwasserstoff aus dem Gase mittels metallfreier oder metallhaltiger Thionatlösungen ausgewaschen werden. Bei diesem Verfahren fallen zum Schlusse stets Lösungen von Ammoniumthiosulfat, gegebenenfalls vermischt mit Ammonpolythionat, an. Sollen aus dem Gase auch Cyanverbindungen entfernt werden, so wird das Gas vorzugsweise mit einer Ammonpolysulfidlösung gewaschen, wobei eine   Rhodanammoniumlösung   entsteht. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht nun darin, dass auf die Ammoniumthionate und gegebenenfalls Rhodanammonium enthaltenden Waschflüssigkeiten, welche bei dem oben genannten Gaswasehverfahren anfallen, Phosphorsäure zur Einwirkung gebracht wird. Vorzugsweise werden dabei gemäss der Erfindung die zu zersetzenden Lösungen mit Phosphorsäure unter Druck erhitzt. 



   Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erhält man zum Schlusse eine Lösung von Ammon- 
 EMI1.2 
 kann, worauf aus der   Salzlösung durch   Eindampfen, vorzugsweise unter vermindertem Druck, ein aus Ammonsulfat und Ammonphosphaten bestehender   Mischdünger gewonnen wird. Man   kann auch die Konzentration der Lösungen so wählen, dass die Reaktionslösung nach dem Abkühlen zu einer festen Salzmasse erstarrt, wobei   natürlich   ebenfalls etwa abgeschiedener Schwefel vorher entfernt werden muss. 



   Falls bei dem erfindungsgemässen Verfahren Lösungen umgesetzt werden sollen, welche bei der Waschung des Gases mittels Metall (Eisen, Mangan, Zink) thionatlösungen anfallen, müssen aus ihnen vor der Behandlung mit Phosphorsäure die löslichen und unlöslichen Metallsalze entfernt werden. 



   Unter Thionaten werden im Rahmen der vorliegenden Patentschrift Salze der schwefligen Säure, der Thioschwefelsäure oder der Polythionsäure oder Gemische dieser Verbindungen verstanden. 



   Bei der   Durchführung   des erfindungsgemässen Verfahrens wird in der Hauptsache etwa folgendermassen vorgegangen :
1. Für den Fall, dass die zu verarbeitenden Ammonthionatlösungen kein Rhodanammonium enthalten, können die Thionate durch Erhitzen oder vorteilhafter Kochen mit Phosphorsäure bei gewöhnliehem Druck umgesetzt werden, wobei eine ammonsulfathaltige Ammonphosphatlösung neben Schwefel und schwefliger Säure erhalten wird, welch letztere zu andern Zwecken Verwendung finden kann. 



   Beispiel l : Zu einer wässrigen Lösung von 1000 Teilen Ammoniumbisulfit in der gleichen Menge Wasser, welche sich in einem mit einer Heizvorrichtung versehenen, gasdicht verschlossenen Rührgefäss 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gelassen. Hiebei entwickelt sich   schweflige   Säure, die zum Schlusse durch Erwärmen vollständig ausgetrieben wird. Es   werden etwa. 646   Teile schweflige Säure in reiner konzentrierter Form erhalten.   Ausser-   dem entstehen 1162   Teile Monoammoniumphospha. t, welche durch   Zugabe von 171'9 Teilen Ammoniak in   1333   Teile   Diammoniumphosphat     übergeführt   werden. 



   Beispiel 2 : Zu einer   50% is : en Phosphorsäurelösung, enthaltend 1322   Teile Phosphorsäure, die sich in einem heizbaren Rührgefäss befinden, werden unter Erhitzen und Riillren 1000 Teile   ambon-   thiosnifat in Form einer   etwa 50% igen Losung zugegeben.   Hiebei entstehen 233 Teile reiner Schwefel sowie eine Lösung von 1555 Teilen   Monoammonphosphat, welche   100 Teile freie Schwefelsäure enthält,   während 312   Teile reine, gasförmige schwefelige Säure entstehen. Die Salzlösung wired bis zur Kristallisation eingedampft, im Bedarfsfalle unter Zugabe von 265 Teilen Ammoniak, wobei 1783 Teile festes Diammonphosphat und etwa 135 Teile festes Ammonsulfat erhalten werden.

   Vorzugsweise wird bei der obigen Arbeitsweise die zu verarbeitende Ammonthiosulfatlösung in die kochende   Phosphorsäurelösung   eingetragen. 



   2. Wird auf die Gewinnung gasförmiger schwefliger Säure bei der Umsetzung rhodanfreier Thionatlösungen verzichtet, so wird zweckmässig das Thionat mit der Phosphorsäure unter Druck erhitzt, wobei man je nachdem entweder ein Gemisch von Ammonsulfat und   1\Ionoammonphosphat   oder Ammonsulfat und Diammonphosphat erhält. a) Im ersteren Falle gibt man zu der Thiosulfatlösung auf je 3 Mol Ammonthiosulfat 2 Mol Phosphorsäure zu und erhitzt die Mischung unter Druck auf etwa   130-150 ,   wobei neben Schwefel eine Ammonsulfat   und Monoammonphosphat   enthaltende Lösung anfällt. 



   Beispiel 3 : Auf 1000 Teile Ammonthiosulfat, welche in etwa der gleichen Menge Wasser gelöst sind, werden in einem heizbaren   Druckgefäss 440#6   Teile   Phosphorsäure   in Form einer etwa   50% igen   
 EMI2.1 
 sation   JM   Teile Ammonsulfat und 518 Teile Monoammonphosphat erhalten werden ; letzteres wird im Bedarfsfalle durch Zugabe von   76'7   Teilen gasförmigen Ammoniaks oder einer entsprechenden Menge Ammoniakwasser in   594'7   Teile Diammonphosphat umgewandelt. b) Es ist ferner auch möglich, auf 3 Mol Thiosulfat nur 1 Mol Phosphorsäure zu verwenden. Hiebei entsteht eine Lösung, die auf 2 Mol Sulfat 1 Mol Diammonphosphat enthält.

   Die zu dieser   Umsetzung   erforderliche Temperatur ist aber höher, als bei der vorgenannten Arbeitsweise, u. zw. etwa   180#200    oder höher. Es wird beispielsweise folgendermassen verfahren :
Beispiel 4 : Auf 1000 Teile Ammoniumthiosulfat, welche in der etwa gleichen Menge Wasser gelöst sind, werden in einem heizbaren   Druekgefäss   220'3 Teile Phosphorsäure in Form einer etwa   50% eigen   Lösung bei etwa   200#220  unter Druck zur Einwirkung gebracht.   Es entstehen einerseits 288 Teile geschmolzenen reinen Schwefels, anderseits ein Gemisch von 296'8 Teilen Diammonphosphat und 594 Teilen Ammonsulfat. 



   3. Im Falle der gleichzeitigen Verarbeitung von Rhodanammonium mit den Waschflüssigkeiten eines Thionatverfahrens sind gleichfalls in der Hauptsache zwei Fälle möglich :   a)   Man kann zunächst so arbeiten, dass der Reaktionslösung auf je 1 Mol Rhodanammonium 2 Mol Thiosulfat und 4 Mol Phosphorsäure, und auf je 3 Mol des übrigen Thiosulfates 2 Mol Phosphorsäure 
 EMI2.2 
 wird folgendermassen verfahren :
Beispiel 5 : Zu einer Lösung von 1000 Teilen Ammoniumthiosulfat und   256'7   Teilen Rhodanammonium in etwa 1200 Teilen Wasser, die sich in einem heizbaren   Druckgefäss   befinden, werden 1322 Teile Phosphorsäure in Form einer etwa   50%igen Lösung   zugegeben und die Mischung sodann   3-4   Stunden auf etwa   1800 unter Druck   erhitzt.

   Es entstehen hiebei   432'6   Teile reiner, geschmolzener   Sehwefel,   148'4 Teile Kohlendioxyd und eine Lösung, aus welcher durch Eindampfen ein Salzgemiseh, bestehend aus 1553 Teilen   Monoammonphosphat   und 446 Teilen Ammonsulfat, erhalten wird. Das darin enthaltene Monoammonphosphat kann durch Zugabe von 230 Teilen Ammoniak in   Diammonphosphat     Ibergeführt   werden. b) Im obigen Falle sind auf 1 Mol Rhodanammonium 2 Mol Thiosulfat und 4 Mol Phosphorsäure   zur   Anwendung gelangt. Hiebei erhält man primär in der Hauptsache Monoammonphosphat, also ein   Salzgemisch, welches   einen verhältnismässig hohen Phosphatgehalt besitzt. 



   Will man den Phosphatgehalt herabsetzen, so kann man hiezu selbstverständlich zunächst mehr Fhiosulfat und entsprechend mehr Phosphorsäure anwenden, d. h., zusätzlich nach dem Beispiel 1 verfahren. 



   Man kann aber auch von vornherein auf das Thiosulfat-Rhodanammonium-Gemisch weniger Phosphorsäure wie im vorstehenden Beispiel anwenden ; beispielsweise wird auf je 3 Mol Thiosulfat etwa   . -2 Mol Phosphorsäure zugeführt,   wobei jedoch für je 1 Mol gleichzeitig zu verarbeitenden Rhodan-   mmoniums 3 Mol Thiosulfat unberüeksicht   bleibt. Sodann wird je Mol in der zu zersetzenden Lösung 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zur Durchführung des Prozesses höhere Temperaturen, beispielsweise   180-200'oder   höher anwenden. 



  Hiezu verfährt man nach folgendem Beispiel :
Beispiel 6 : Zu einer Lösung von 1000 Teilen Ammoniumthiosulfat und 147 Teilen Rhodanammonium in etwa 1200 Teilen Wasser, die sich in einem heizbaren Druckgefäss befinden, werden 568 Teile Phosphorsäure in Form einer   500     igen Lösung zugegeben und die Mischung sodann 2-3 Stunden   auf   180-2000 oder höher   erhitzt. Es entstehen hiebei 371 Teile reiner. geschmolzener Schwefel, 84.9 Teile Kohlendioxyd und eine   wässrige   Lösung, welche je 510 Teile   Diammonphosphat und Ammonsulfat neben     223-5   Teilen Monoammonphosphat enthält. Letzteres kann durch Zugabe von 32-8 Teilen Ammoniak in wässriger Form ebenfalls in Diammonphosphat übergeführt werden. 



   Anstatt das Rhodanammonium zusammen mit Thiosulfat und Phosphorsäure umzusetzen, kann man gemäss der Erfindung auch die Umsetzung zusammen mit Sulfiten, Bisulfiten oder deren Gemischen vornehmen. Die Zersetzung von Salzen der   schwefligen   Säure mit Phosphorsäure ist zwar an sich bekannt ; neu ist aber bei dem vorliegenden Verfahren die gleichzeitige Mitverarbeitung des Rhodanammoniums. 



   Will man Rhodanammonium mit Sulfit, Bisulfit oder deren Gemischen und Phosphorsäure zersetzen, so wendet man vorzugsweise auf 1 Mol   Rhodanammonium   2 Mol Bisulfit oder 2 Mol Sulfit und 2 bzw. 



  4 Mol Phosphorsäure an. 



   Weiterhin ist es möglich, in dem Falle der gleichzeitigen Verarbeitung des Rhodanammoniums zwecks Erzielung eines möglichst niedrigen Sulfatgehaltes im Endprodukt den   Reinigungsprozess   so durchzuführen, dass das Rhodanammonium getrennt gewonnen wird. Die Verarbeitung der Waschlauge 
 EMI3.1 
 viel Phosphorsäure zersetzt wird, während das   Rhodanammonium   zusammen mit dem kleineren Teile der thiosulfathaltigen   Waschflüssigkeit   und wenig Phosphorsäure verarbeitet wird. Die Endprodukte einer derartigen getrennten Verarbeitung werden dann vermischt. 



   Enthält die Waschflüssigkeit erhebliche Mengen an Polythionaten, so ist die zuzusetzende Menge Phosphorsäure entsprechend niedriger zu bemessen, wobei zu berücksichtigen ist, dass z. B. 1 Mol Polythionat zusammen mit je 2 Mol Thiosulfat oder Sulfit in Sulfat und Schwefel zerfällt. 



   Weiterhin ist bei einem Gehalt der   Wasch flüssigkeit   an Sulfit und Bisulfit zu   berücksichtigen,   dass beim Arbeiten in offenen Gefässen, aus denen   schweflige   Säure entweichen kann, je 1 Mol Sulfit oder je 2 Mol Bisulfit 1 Mol und mehr Phosphorsäure zur Zerlegung der Verbindungen verbraucht werden. 



  Wird dagegen in geschlossenen Gefässen gearbeitet, so ist die zuzusetzende Menge Phosphorsäure herabzusetzen, da das in der Lösung vorhandene Bisulfit mit Thiosulfat oder Sulfit nach der bekannten Gleichung 
 EMI3.2 
 reagiert. Die zuzusetzende Menge Phosphorsäure ist demnach so zu bemessen, dass der nach der obigen Gleichung nicht reagierende Gehalt der Lösung an Sulfit, Bisulfit oder Thiosulfat durch die Phosphor- 
 EMI3.3 
 Phosphorsäure errechnet sich danach sinngemäss. 



   Für den Fall der Anwendung eines Metallthionatverfahrens, wofür in der Hauptsache Lösungen in Frage kommen, die Eisen, Mangan oder Zink enthalten, ist es erforderlich, die Metallverbindungen aus der zu verarbeitenden Lösung vor der Behandlung mit   Phosphorsäure   zu entfernen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung'von   phospl1orsäure- und ammoniakhaltigen   Düngemitteln aus den bei der Entfernung von Ammoniak, Schwefelwasserstoff und gegebenenfalls Cyanverbindungen aus Gasen der Kohlendestillation od. dgl. anfallenden, Ammoniumthionate und gegebenenfalls   Rhodanammonium   enthaltenden Waschflüssigkeit ; dadurch gekennzeichnet, dass auf diese Flüssigkeiten Phosphorsäure zur Einwirkung gebracht wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschflüssigkeiten mit Phosphorsäure unter Druck erhitzt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle der Gewinnung der Cyanverbindungen in Form von Rhodanammonium dieses getrennt von den andern Waschflüssigkeiten unter Zuhilfenahme von Phosphorsäure verarbeitet und die erhaltenen Produkte vermischt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Waschverfahren nur mit einem Teil des im Gase enthaltenen Ammoniaks durchgeführt und der hiezu nicht verbrauchte Anteil des Ammoniaks den bei der Behandlung mit Phosphorsäure enthaltenen phosphorsällrehaltigen Reaktionslösungen nachträglich zugesetzt wird.
AT124483D 1929-07-01 1929-12-23 Verfharen zur Herstellung von phosphorsäure- und ammoniakhaltigen Düngemitteln. AT124483B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE124483X 1929-07-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT124483B true AT124483B (de) 1931-09-10

Family

ID=5658261

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT124483D AT124483B (de) 1929-07-01 1929-12-23 Verfharen zur Herstellung von phosphorsäure- und ammoniakhaltigen Düngemitteln.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT124483B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT124483B (de) Verfharen zur Herstellung von phosphorsäure- und ammoniakhaltigen Düngemitteln.
DE575532C (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumbicarbonat
DE3735803C2 (de) Verfahren zum Entfernen des Schwefelgehaltes eines Schwefeldioxid enthaltenden Schwachgases
CH151344A (de) Verfahren zur Herstellung eines aus Ammonphosphat und Ammonsulfat bestehenden Mischdüngers.
US1855856A (en) Production of fertilizers
DE485070C (de) Herstellung von Duengemitteln
DE649525C (de) Verfahren zur Gewinnung von Sulfat und Schwefel aus Gasen
DE854204C (de) Verfahren zur Gewinnung von Schwefel aus Kokereigas oder aehnlichen Gasen
DE532293C (de) Verfahren zur Gewinnung von wertvollen Duengesalzen
DE615012C (de) Verfahren zur Gewinnung von Ammonsulfat
DE608576C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischduengern
DE752821C (de) Gewinnung von Schwefel und Schwefeldioxyd aus schwefelwasserstoffhaltigen Gasen
DE82460C (de)
DE675816C (de) Verarbeitung der bei der nassen Gasreinigung zusammen mit Ammoniumthiosulfatloesung getrennt anfallenden Rhodanlaugen
DE568086C (de) Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE845498C (de) Verfahren zur Abtrennung von Schwefelwasserstoff und Kohlendioxyd aus ammoniakhaltiger Waschfluessigkeit
DE387284C (de) Verfahren zur Gewinnung von Chlorammonium
DE818500C (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphat-Mischduengern
DE556519C (de) Verfahren zur Herstellung eines Mischsalzes aus Ammonsulfat und Ammonphosphat
DE555815C (de) Verfahren zur Gewinnung von Ammonphosphaten
DE576158C (de) Verfahren zur Zerlegung von Rhodansalzen, insbesondere Rhodanammonium
AT83168B (de) Verfahren zur Herstellung von Ammonsulfat.
DE545627C (de) Verfahren zur Gewinnung von Sulfat und Schwefel aus Gasen
DE596593C (de) Verfahren zur Herstellung von Thioharnstoff
DE587585C (de) Verfahren zur Verwertung von reinem oder verduenntem Ammoniak