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Drehwipper zum Entleeren von Förderwagen.
Die Erfindung betrifft einen Drehwipper zum Entleeren von Förderwagen, insbesondere Kohlenwagen, welcher eine vollkommen verlässliche Kontrolle mittels eines an beliebiger Stelle angeordneten Registrierapparates über die ordnungsgemässe Füllung und Entleerung der Wagen ermöglichen soll.
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Durch den Wipper wird eine mit dem elektrischen Registrierapparat verbundene aufund abwärts bewegliche Fühlerstange betätigt, die bei Änderung der Belastung des Rippers ihre Stellung ändert und eine Veränderung der Stellung des Schreibstiftes des Registrierapparat, es in bezug auf die Registriertrommel veranlasst, um das Abnehmen der Belastung des Wippers beim Entleeren der Kohlenwagen genau registrieren zu können.
Mit dem Wipper ist überdies ein rotierender Schalter zwangiäufig verbundt-n, weicher nur solange den Stromkreis schliesst, als eine Umdrehung des Wippe, also ein Ent teeren des Kohlenwagens erfolgt. Auf diese Weise wird beim Auffahren des Kohlenwagens auf dem Wippe r mittels der Fühlerstange die richtige, der Belastung des Wippers durch den Kohlenwagen entsprechende Einstellung des Schreibstiftes in bezug auf die Registriertrommel und beilli schluss mittels des umlaufenden Schalters die Aufzeichnung der Kontrollinie auf der Rergistriertrommel bewirkt, aber nur in dem Falle, wenn ein Wippen des Kohlenwagens erfolgt.
Da zur Funktion des Registrierapparates auch der Schluss des ersten Kontaktes durch entsprechende Belastung des Wippers erforderlich ist, erscheint eine zweifache Sicherheit für die Kontrolle gegeben.
DieZeichnungveranschaulichtdenErfindungsgegenstandinbeispielsweiserAusführungsform.
Fig. 1 zeigt den Drehwipper in Seitenansicht und
Fig. 2 in Vorderansicht.
Fig. 3 ist ein Stromschlusskontakt.
Fig. 4 veranschaulicht den umlaufenden Schalter in Seitenansicht und
Fig. 5 im Längsschnitt.
Fig. 6 stellt die elektrische Registriervorriehtung dar.
Der Drehwipper besteht aus einem Rahmengestell 1. welches zwischen zwei Ringen 2 an-
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an dem Lager 6 der Welle J befestigten Beizen 7. ? gebildet.
Wenn ein gefüllter Kohlenwagen auf die Schiene 13 des Wippers auffährt und dieser sich
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beweglich und steht unter Einwirkung @i@ er Feder 17, welche die Fühlerstange 124 stets abwärts drückt, so dass die Kontaktrolle 15 immer auf dem Ring 2 des Wippers aufliegt und dieser bo ihrer Abwärtsbewegung infolge. Belastung folgt.
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stange 24 angeschlossen. Die Stange 24 ist durch eine Lenkerstange 25 mit dem Anker 26 eines Elektromagneten 27 in Verbindung. Bei Stromschiuss des Stromkreises des Elektromagneten 27 wird der als zweiarmiger Hebel ausgebildete Anker 26 im Sinne der Bewegung des Uhrzeigers verdreht und der Schreibstift 23 gegen die Registriertrommel 28 gedrückt.
Bei volier Belastung
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