AT66591B - Verfahren zur photographischen Nachbildung echter Glasmalereien durch Einstäuben einer mit einer Firnisschicht überzogenen belichteten Chromatkolloidschicht. - Google Patents

Verfahren zur photographischen Nachbildung echter Glasmalereien durch Einstäuben einer mit einer Firnisschicht überzogenen belichteten Chromatkolloidschicht.

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AT66591B
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/66Compositions containing chromates as photosensitive substances

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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Glass Compositions (AREA)

Description


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    Verfahren zur photographischen Nachbildung echter Stasmatereien durch Etnatäuben einer mit einer Firnisschicht überzogenen belichteten Chromatkolloidschicht.   
 EMI1.1 
 die auf photographischem Wege erhaltene Nachbildung in bekannter Weise auf der betreffenden Unterlage eingebrannt wird. 



   Die bisherigen Versuche, von echten Glasmalereien gleich   ertige   Nachbildungen zu erhalten, 
 EMI1.2 
 Durchsicht keine genügende Deckung besassen. Dieser Mangel entstand dadurch, dass nur eine vor dem Entwickeln der Chromatkolloidschicht aufgetragene Firnisschicht mit Schmelzfarbe   eingestäubt wurde. Durch diese nur einmalige Zuführung von Schmelzfarbe war beim Einbrennen derselben keine genügende Deckung zu erhalten. 



  Nach der vorliegenden Erfindung wird der Bildschicht in drei hintereinanderliegenden Arbeitsvorgängen Farbstoff zugeführt. Es geschieht dies dadurch, dass zunächst der Chromat-     kolloidschicht Schmelzfarbe beigefugt,   dann nach dem Belichten eine Fettfarbe   (Schmelzfarbe)   aufgewalzt und schliesslich nach dem Entwickeln eine   trockene Schmelz färbe aufgestäubt wird.   Das Verfahren vollzieht sich demnach im einzelnen folgendermassen   : Die Glasunterlage wird   
 EMI1.3 
 können, so wird nach dem Entwickeln der Bildschicht noch einmal Farbstoff zugeföhrt. Dieser   darf jedoch nur auf den eigentlichen Bildstellen haften, damit die glashellen Stellen gut durchsichtig bleiben.

   Zu diesem Zweck wird die Bildschicht nach dem Entwickeln mit einer trockenen j     Schmplzfarbe   gleicher Tönung wie die Fettfarbe eingestäubt. Diese bleibt auf den Stellen, wo i sich die Fettfarbe befindet, haften, während sie vor. den anderen wieder abfällt. Die Fettfarbe 1 dient demnach sowohl selbst zum Decken, als auch als Mittel zur Aufnahme   weiterer Deckmittel, j   
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Claims (1)

  1. Verfahren zur photographischen Nachbildung echter Glasmalereien, durch Einstauben einer mit einer Firnisschicht überzogenen, belichteten Chromatkolloidschicht, dadurch gekennzeichnet, dass der Büdschicht in drei hintereinanderliegenden Arbeitsvorgängen Farbstoff zugeführt wird, nämlich indem erstens der Chromatkolloidschicht und zweitens der aufzuwalzenden Fettfarbe bereits Schmelzfarbe beigegeben wird und drittens nach dem Entwickeln das Bild EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT66591D 1911-04-06 1911-04-06 Verfahren zur photographischen Nachbildung echter Glasmalereien durch Einstäuben einer mit einer Firnisschicht überzogenen belichteten Chromatkolloidschicht. AT66591B (de)

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