AT65932B - Subtraktionsvorrichtung bei selbstschreibenden Additionsmaschinen. - Google Patents

Subtraktionsvorrichtung bei selbstschreibenden Additionsmaschinen.

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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 Bezeichnungen in entgegengesetzter Reihenfolge für die Subtraktion versehen. Auf den Tasten werden die verschiedenen Bezeichnungen   zweckmässig durch   ihre Schrift, Stellung, Farbe oder Form voneinander unterschieden, wie dies etwa in Fig. 3 angedeutet ist. Hier sind die   oberen   Bezeichnungen für Addition, die unteren für Subtraktion bestimmt. 



   Bei dem Typenrad a werden die Typen für die Subtraktion zwischen denen für die Addition untergebracht. Eine Abwicklung des   Typeuradcs   ist in Fig. 4 dargestellt. Hier ist der halbe Umkreis des Rades gestreckt wiedergegeben. Die grossen Typen sind für Addition, die kleinen fiir Subtraktion bestimmt. 



   Um nun einmal die grossen, einmal die kleinen Typen des Rades   Cl   wirksam zu machen, ist das Rad a mit seinem von den Tasten   beeinflussten   Antrieb durch eine Vorrichtung verbunden, die bei Einstellung auf Subtraktion das Rad a um den Abstand einer grossen von der benachbarten   kleinen Type verstellt. Wenn also vorher in der Ruhelage des Rades a die grosse Ziffer 3 dem Farbband f gegenüber lag, so wird durch diese Vorrichtung die kleine Ziffer 9 vor das Farbband   gebracht. Damit jedoch die Subtraktion richtig vonstatten geht, ist noch eine zweite Vorrichtung nötig, die beim Umschalten der Maschine auf Subtraktion das am weitesten rechts liegende Zählrad des Zählwerkes das Einerrad um einen Schritt verstellt. 



   Eine Additionsmaschine solcher Art arbeitet bei Subtraktion in folgender Weise : Es werde wieder das eingangs beschriebene Beispiel benutzt : Von der Zahl 4738 soll die Zahl 563 abgezogen   \\c den. Zunächst   wird die zu   vermindernde Zahl niedergeschrieben und im Zählwerk eingestellt.     Lhnl1 wird mittels   der für die Subtraktion vorgesehenen Umstellvorrichtung das Typenrad auf die kleinen Ziffern umgeschaltet. Gleichzeitig wird das Einerrad des Zählwerkes um einen Schritt vorwärts geschaltet, so dass im Zählwerk nunmehr die Zahl 4739 steht.

   Jetzt   werden   Tasten 
 EMI2.1 
 oberen der Addition dienenden Ziffern 99436 addiert (dadurch folgt, dass auch die Taste der U zweimal angeschlagen werden muss) Nach dieser Operation zeigt das Zählwerk 4739-t-99436 =   0417.'),   d. h. dasselbe Resultat, das bei direkter Subtraktion der Zahl 563 von 4738 entstehen würde. 



   Es sollen nun die Vorrichtungen zum   Umschalten des Typenrades   und zum Fortschalten des Einerrades um eine Einheit beschrieben werden :
Auf der Welle d ist ein Arm k drehbar, aber nicht seitlich verschiebbar angeordnet. Er wird beim Anschlag einer Taste mittels einer nicht dargestellten bekannten Cbertragungs- 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
   des Rades a nu@@ehr die   kleine Ziffer 9 vor das Farbband f zu liegen kommt. In der neuen LagewirddasRadavomHebelofestgehalten. 
 EMI2.5 
 sem Gesperre wirkungslos ist. 



   Beim Einstellen der abzuziehenden Zahl    ird derWagen b schrittweise   nach rechts ver- 
 EMI2.6 
 versehen werden. Für dieses Doppelfarbband ist dann ein Umschalter vorzusehen, der durch ein geeignetes   Gestänge   vom Hebel r betätigt wird. Diese Schaltvorrichtung wird zurückgestellt.   wenn sich die Maschine   auf Addition   zurückschaltet.   



     Statt das Einerrad durch den Subtraktionshebel   r direkt um einen Schritt fortzuschalten. 
 EMI2.7 
 

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 EMI3.1 
 im geeigneten Moment vom Wagen b betätigt werden kann. Eine solche Vorrichtung ist in den Fig. 5 und 6 beispielsweise veranschaulicht. 



   Auf einer Welle   4   ist ein Arm 3 seitlich verschiebbar angeordnet. Wird die Maschine für Addition verwendet, so steht der Arm 3 neben dem vierzähnigen Rade   5,   das in der Ebene des Einerrades liegt. Bei Umstellung des Hebels y wird der Arm 3 durch Verbindungen, die auf der Zeichnung nicht dargestellt sind, vom Hebel r in die Ebene des Rades 5 geschoben.   Kommt   nun 
 EMI3.2 
 Einheit weiter. Nach der   Schaltens   steht das Rad   5   in der strichpunktierten Lage. 



   Wird nun der Wagen b nach links zurückgeführt, so fällt der Arm 3 in seine Ruhelage herab und das Rad 5 wird von einer zweiten Schubkurve 7, die ebenfalls am Wagen b sitzt, um das noch fehlende Stück einer vollen Vierteldrehung weitergeschaltet, so dass bei der nächsten Subtraktion der Arm 3 von neuem das Rad   ;   fortschalten kann. 



   Die zuletzt beschriebene Ausführungsform zum Schalten des Einerrades um eine Einheit besitzt gegenüber der vorher beschriebenen den Vorzug, dass bei wiederholter Subtraktion eine einmalige Umstellung genügt, solange die Subtraktion fortgesetzt wird, während bei der ersten   Ausführungsform   jede Subtraktion eine neue Betätigung der   Subtraktionstaste erfordert.   



   Das Typenrad a braucht nicht notwendig als Rad ausgebildet zu sein, es kann auch die Form eines Sektors oder einer hin und her verschiebbaren Scheibe oder ähnliche Form besitzen. 



  Es kann auch durch zwei Räder ersetzt werden, deren eines die Typen für die Addition und deren anderes die für die   Subtraktion trägt.   Die beiden Ziffernarten können im   Zickzack angeordnet   sein. so dass bei Umstellung eine   Verschiel) uhg um   einen   Schritt,   stattfinden muss oder aber nebeneinander. In   i-txtercm Falle   ist nur eine seitliche Verstellung um den Abstand der beiden Räder notwendig. Man kann auch auf demselben Rade zuerst die   Tvpen für Addition   und hinter   ihnen   die für Subtraktion anbringen.

   Dann muss aber heim Umstellen auf Subtraktion das   Tvpcnrad   um einen erheblichen Betrag verstellt werden, etwa eine halbe Umdrehung, wenn beide Be zeichnungsarten den ganzen Umkreis des Rades einnehmen. 



   Es ist   selbstverständlich, du. ss man   die besondere Schaltung des Einerrades um eine Einheit sowohl beim Subtrahend wie beim Minuend vornehmen kann. Dann wird bei dem oben angeführten 
 EMI3.3 
 die Ziffern 9 bis 0 geschrieben werden.

Claims (1)

  1. 2. Subtraktionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (r) beim Umschalten mittels eines Hebels (t) das Typenrad (a) um den Zifferabstand foltschaltet. in welcher Lage es durch eine Sperrklinke gegenüber seinem Antrieb verriegelt wird.
    3 Subtraktionsvorrichtung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke ) am Schlusse der Addition jedes Addenden durch die Bewegung des der Schaltung vom einem Stellenwert zum anderen dienenden Wagens (b) ausgelöst wird, indem sie dabei auf einen am Maschinengestell festen Anschlag (2) trifft, worauf das Typenrad (n) in die Additionslage zurückspringt.
    4. Subtraktionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (r) beim Umschalten mittels eines geeigneten Gestänges das Einerrad um eine Einheit fortselhaltet. EMI3.4 in Schaltstellung bringt, während die Schaltung selbst vom Wagen (b) am Schlusse seiner Bewegung bewirkt wird. EMI3.5
AT65932D 1912-08-20 1913-08-18 Subtraktionsvorrichtung bei selbstschreibenden Additionsmaschinen. AT65932B (de)

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