AT65845B - Brennstoffverwärmer für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Brennstoffverwärmer für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT65845B
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  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)

Description


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 die durch   das'Rohr 27   eintretende Luft durch die Spirale 25, wobei sie erwärmt wird und tritt dann durch die Teile 32, 33 und 35 in den Vergaser 36. Wenn der Vergaser 26 verwendet werden   soll, wird das Ventil 29 geöffnet, 80 dans schwererer Brennstoff zugeführt wird. Die erforderliche Luftmenge wird durch das Regelventil 31 zugeführt. Der Brennstoff tritt in Gasform durch das   Rohr 28 in die Spirale   25,   wo er erwärmt wird und hierauf durch die Teile 32,33, 35 und 21 in die Maschine. Der Vergaser 36 kann abgeschlossen werden und weitere erforderliche Luft kann durch das Hilfsorgan 39 zugeführt werden.

   Zweckmässig sind Organe vorgesehen zur selbsttätigen Regelung des Ventiles 43, die durch die Temperatur des der Maschine zugeführten gasförmigen Brennstoffs beherrscht werden. 



   Mit der Maschine ist ein Rohr 46   J1ùt   Zweigrohren 47,   J8   verbunden. In jedem Zweige sind Rückschlagventile 49, 50 und elektrisch betätigte Ventile 51, 52 angeordnet. Die Rohre 47, 48 führen zu Zylindern 53,   54,   in denen Kolben 55, 56 arbeiten, die durch eine Stange 57 miteinander verbunden sind, die wiederum zwangläufig mit dem Hebel 45 verbunden ist, so dass bei einer Bewegung der Kolben das Ventil 43 betätigt wird. Die   Zylinder 53, 54   sind mit federbelasteten Ventilen   58,   59 versehen. Um diese zu   betätigen,   ist ein Drehhebel60 vorgesehen, auf dessen beiden Seiten die Ventilstange 61, 62 liegen. An der Kolbenstange 57 ist ein Stift 63 befestigt, der mit dem Hebel 60 zusammengreifen kann.

   Wenn eines der Ventile 51,   52   geöffnet wird, so werden die Kolben 55, 56 in der einen oder anderen Richtung bewegt. Zum Öffnen und Schliessen dieser Ventile dient folgende Vorrichtung. Mit dem Rohr 21 ist ein zweiarmiger Quecksilberthermostat.A verbunden, dessen einer Arm in das Rohr 21 hineingreift. Dieser Thermostat enthält eine
Quecksilbersäule, die unter dem Einflusse eines Fluidums oder Gases steht. das den Raum zwischen dem Quecksilber und dem in dem Zufuhrrohr liegenden inneren Ende des Thermostaten anfüllt, während der Raum zwischen dem Quecksilber und dem anderen oder äusseren Ende luftleer ist.

   Auf diese Weise bewirkt ein Steigen der Temperatur   eme   Ausdehnung des Fluidums oder Gases, wodurch die   Quecksilbersäule   in dem äusseren Schenkel   hochgedrückt   wird, während ein Fallen der Temperatur ein Zusammenziehen des Fluidums oder Gases und damit ein Fallen der Quecksilbersäule verursacht. Mit der Quecksilbersäule ist bei 64 durch den Draht   6J   die Batterie 66 verbunden. Bei 67 ist der Draht 68 angeschlossen, der zu dem Solenoid 69 führt Von diesem Solenoid geht der Draht 70 aus, der mit dem Bogen 71 verbunden ist, mit dem   der Hebel 45   in Kontakt steht, der geerdet ist.

   Bei 72 ist mit dem Thermostat der Draht 73 verbunden, der zu dem Solenoid 74 führt, von dem aus der Draht 75 nach dem mit dem Hebel   4. j   in Kontakt stehenden Bogen 76 führt. Die Bogen   71, 76   sind so angeordnet, dass das Ende des einen über das entsprechende Ende des anderen vorsteht. 



   Wenn die Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage haben und die Temperatur des durch das Rohr 21 zugeführten Brennstoffes zwischen den durch die Klemmen 67 und 72 bestimmten
Grenzen hegt, bleibt das Ventil 43   unbeeinflusst.   Wenn die Temperatur sinkt, so kommt das
Quecksilber in Kontakt mit der Klemme 67. Dann fliesst der Strom von der Batterie 66 durch 
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   In den Fig. 4 bis 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung zur Betätigung des Ventils 43 dargestellt. 



   Auf dem Vorwärmer ist ein Motor 100 angeordnet, dessen Welle 101 mit der Stange des 
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 befestigt, die den Schalter zum Ausschwingen bringen können. um ihn mit den Kontakten 112, 113 oder 114, 115 in Eingriff zu bringen oder von ihnen zu lösen. Wenn der Hebel   45a   in Kontakt mit dem Bogen 71a steht, ist das Ventil   4J geschlossen, so dass die Temperatur   des Brennstoffes in der Spirale 25 steigt, wobei die Arme 102,   10. 1   des Schalters B in Eingriff mit den Kontakten 112, 113 stehen. Wenn die Temperatur des Brennstoffes eine bestimmte Höhe erreicht hat. berührt das Quecksilber im Thermostat A die Klemme 72, wodurch der Stromkreis zwischen den Klemmen 64, 72 geschlossen wird.   Dann fliesst   der Strom von der Batterie 66 durch die Teile 116, 64. 
 EMI3.2 
 zur Batterie 66.

   Dabei werden die Elektromagnete 111 erregt, so dass die Arme des Schalters zum Eingriff mit den Kontakten   174,     11.'   3 gebracht werden Dadurch wird der Motorstromkreis vom negativen Pol der Batterie 66 über die Leitung   z 128.   den Schalterkontakt 129, den Schalterarm   102,   den Kontakt 114, die Leitungen 130, 122, die Felder 121,   120.   die Leitung 119, den Hebel 45a, den Bogen   71a,   die Leitung 118, den   Schalterkontakt     115,   den Schalterarm 103, den Kontakt   12J. die Leitung 124.   die Bürste   125,   den   Motoranker.   die Bürste 126 und die Leitung   127   zum positiven Pot der Batterie geschlossen.

   Wenn dieser Stromkreis geschlossen ist, läuft der Motor, bis der Hebel   45a sich ausser Kontakt.   mit dem Bogen 71a auf dem einen Ende des Bogens 76a befindet, wobei er das Ventil 43   1 öffnet. 80   dass die Temperatur des durch die Spirale 25 fliessenden Brennstoffes vermindert und hierauf der Stromkreis unterbrochen wird. Sobald die Temperatur um ein bestimmtes Mass gefallen ist. kommt das Quecksilber in
Berührung mit der Klemme 67, so dass eine leitende Verbindung zwischen den Klemmen 64 und 67 hergestellt wird.

   Der-Motor wird dann umgesteuert, um das Ventil 43 wieder zu schliessen, was auf 
 EMI3.3 
   Klemme 64, durch   das Quecksilber nach der Klemme 67, dann durch die Leitung 131 nach dem Elektromagnet 110, durch die Leitungen 132, 130 zum Kontakt 114, durch Arm 102 zur Klemme 129 und durch die Leitung 128 zur Batterie 66 zurück. Auf diese Weise wird der Stromkreis ge- 
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 EMI3.5 
 

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 EMI4.1 
 Die Maschine wird dann mit Brennstoff vom Vergaser 26 gespeist.

   Wenn dagegen das Ventil die punktiert gezeichnete Stellung einnimmt, der Vergaser   26   nicht benutzt wird und das Ventil 31 im T-Stück 27 offen steht, so wird die in das T-Stück 27 eintretende frische Luft durch die Spirale 25 strömen und dabei erhitzt werden und dann durch das Rohr 32 und das Rohr   32B   in das Rohr   35a   treten und dabei mit dem   gasförmigen Brennstoff   aus dem Vergaser 36 gemischt. Diese Mischung wird dann durch das Rohr 21 der Maschine zugeführt. Wenn der Vergaser 26 verwendet wird, wird der durch die Spirale   2/j strömende   gasförmige Brennstoff erwärmt und durch die Rohre 32, 32e, 35a und 21 in die Maschine geleitet. Daher wird zweckmässig der Vergaser 36 ausgeschaltet, es kann aber auch Zusatzluft durch die Hilfsleitung 39 eingeführt werden. 



   Die gelochten Platten können auch weggelassen werden. 
 EMI4.2 
 
1.   Brennstoffvorwärmer   für Verbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein in dem   Vorwärmer angeordnetes Schlangenrohr (25)   das in diesen   Vorwärmer   hineinragende   Abströmrohr (24) für   die Abgase umgibt und dazu dient, entweder ein Brennstoffgemisch oder Luft in vorgewärmtem Zustand zuzuleiten.

Claims (1)

  1. 2. Brennstonvorwärmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das im Vorwärmer angeordnete Schlangenrohr (25) an beiden Enden mit je einem Vergaser so verbunden ist, dass je nach Erfordernis der eine Vergaser (36) ein Brennstoffgemisch mit vorgewärmter oder kalter Luft der Maschine, der andere oder zusätzliche Vergaser (26) ein Brennstoffgemisch oder nur Luft allein dem Schlangenrohr im Vorwärmer zuführt.
    3. Brennstoffvorwärmer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver ga8er (26 und 36), die mit den Vorrichtungen (23) zur Lieferung von Brennstoffen verschiedener Eigenschaft in Verbindung stehen, vor dem Vorwärmer oder zwischen den Vorrichtungen (23) und der Maschine an einem mit der Maschine unmittelbar verbundenen Rohr angeordnet sind, das mit einer Vorrichtung (39) zur Lieferung von Hilfaluft versehen ist.
    4. BrennstoffvorwÅarmer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffzuführungsrohr (28) mit einem Ventil (31) versehen ist, mittels dessen dieses Rohr zap von der zum Vorwärmer (23) führenden Seite aus gegen die Atmosphäre geöffnet werden kann. wenn der Vergaser (26) nicht im Gebrauch ist und dass die Fortsetzung (32) des Brennstoffzuführungsrohres (28), das das Einlassrohr (21) und den Vorwärmer (23) verbindet, ebenfalls mit EMI4.3 öffnet und gegen den Vorwärmer geschlossen werden kann.
    5. Brennstonvorwärmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Vorwärmer hineinragende Teil des Abströmrohres (24) mit einem ventilez versehen ist, das entweder von Hand aus oder vollständig selbsttätig, in letzterem Falle vorteilhaft durch einen von einem Thermostaten betätigten Elektromotor, geschlossen oder geöffnet ward.
    6. Brennstoffvorwärmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als schalldampfendes Organ im Vorwärmer eine zwischen den Windungen des Schlangenrohres sich erstreckende gt'lochte Schraubenwand vorgesehen ist. EMI4.4
AT65845D 1911-04-28 1912-04-26 Brennstoffverwärmer für Verbrennungskraftmaschinen. AT65845B (de)

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US65845XA 1911-04-28 1911-04-28

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