AT63716B - Azetylenlampe mit einem die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben. - Google Patents

Azetylenlampe mit einem die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben.

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Hermann Schimmel
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  Azetylenlampe mit einem die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben. 



   Die Erfindung betrifft eine Azetylenlampe mit einem die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben, der gegen einen scharfkantigen Dichtungsring unter Vermittlung eines vom Gasdruck aufgeblähten und belasteten   Balgee arheitet,   und besteht darin, dass die   Speiseöffnung   für das Karbid von einem einseitigen Ausschnitt gebildet wird, der die Form eines Bogenzweiecks von wechselnder Länge und Breite besitzt. Hiebei wird der segmentförmige Ausschnitt vorteilhaft so geführt, dass die senkrechte Halbierungslinie des Kolbens das Segment im Scheitel tangiert. 



   Durch die besondere Form des einseitigen Ausschnittes im   Karbidzuftihrungskolben   wird der gleiche Zweck verfolgt wie bei älteren Konstruktionen, nämlich dem Wasser genau abgemessene Karbidmengen   zuzuführen.   Wenn schon diese älteren   Kolbenausführungen   die Zwischenräume, in welchen das Karbid in das Wasser gelangt, in weitem Masse verkürzen, so bleibt doch immer noch Raum für eine geringere Bemessung der Zwischenräume. Jede Verkürzung dieses Zwischenraumes bedeutet eine Verbesserung in der Leistung 
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 keine Bewegung macht, sondern in der Stellung stehen bleibt, in welcher er gerade soviel Karbid dem Wasser zuführt, als Azetylen am Brenner verbraucht wird.

   Die Annäherung an diesen Punkt wird durch einen einzigen Ausschnitt von der Form eines Bogenzweiecks bewirkt ; dieses nimmt sowohl an Breite als an Tiefe gleichförmig zu und hat die Eigenschaft, dass die Karbidmenge sich ganz allmählich dem Gasverbrauch anpasst. 



  Hierin liegt die Möglichkeit, die Bewegung des Kolbens auf ein Mindestmass zu verringern und somit eine noch grössere Gleichförmigkeit im Druck des Gases zu erzielen, als durch die bisherigen Mittel. 



  Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Azetylentischlampe mit dem neuen Kolben in Seitenansicht, Fig. 2 den Kolben mit dem einseitigen Ausschnitt in Seitenansicht, Fig. 3 den Kolben in Vorderansicht. 
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 Dichtungsring,   a   sein Halter, (i. 7 die geneigten   Begrenzungsnächen des Ringes, die in   der scharfen Kante 8 zusammenstossen, 9   der Kolben, der biegsame Balg. 71   das   He-     lastungsgewicht,   12 der Deckel mit dem   Brenner14, dein   das Gas durch das   Hohl'15 zu-   geführt wird,   ut   die Belastungsfeder auf der Platte   22, die mit   der   Platte   zur Befestigung des Balges 10 und des Kolbens 9 dient.

   Die soweit beschriebene Konstruktion ist alt und gehört nicht zu der vorliegenden Erfindung. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der einseitige Ausschnitt 16 auf der gesteuerten Länge   19-19   segmentförmig gestaltet ist, vorteilhaft so, dass die senkrechte   Halbierungs-   linie   X - X   des Kolbens das Segment im Scheitel berührt, so dass der Querschnitt des Ausschnittes von unten nach oben an Breite und Tiefe zunimmt bis zum Scheitel, um dann an Breite und Tiefe abzunehmen. Die Durchfallöffnung für das Karbid wird also von einem Bogenzweieck gebildet, dessen Länge und Breite wechselt ; oberhalb des   Ausschnittes 1 ( ;,   also bei   17, 18,   ist der Kolben zylindrisch. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Azetylenlampe mit einem die Zuführung des   Karbides   zum Wasser regelnden Kolben, der gegen einen scharfkantigen Dichtungsring unter Vermittlung eines vom Gasdruck aufgeblähten und belasteten Balges arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Speise- öffnung für das Karbid von einem einseitigen Ausschnitt   (16)   gebildet wird, der die Form eines Bogenzweiecks von wechselnder Länge und Breite besitzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Azetylenlampe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der segmentförmige Ausschnitt so geführt ist, dass die senkrechte Halbierungsebene des kolbens (9) das Segment (lit) im Scheitel tangiert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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