AT63497B - Antriebsvorrichtung für Schiffssteuerruder. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Schiffssteuerruder.

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AT63497B
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Eduard Mack
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Eduard Mack
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  Antriebsvorrichtung für Schiffesteuerruder. 



   Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Schiffssteuerruder, bei welcher das Handrad, beim Zurückschwingen des Ruders in die Mittellage, aus dem Getriebe ausgeschaltet werden kann, so dass dasselbe während diesem Zurückschwingen stillsteht, wodurch ein Verletzen der   Steuermannschaft,   wie dies bei den bisher mit grosser Geschwindigkeit zurücklaufenden Handrädern oft der Fall war, vermieden wird. 



   In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Ausführungsform der Antriebsvorrichtung dargestellt, während Fig. 2 eine Einzelheit veranschaulicht. 



   Die Scheiben 1 einer Lamellenkupplung sind auf der Nabe 2 des Getriebes 3 des Steuerruders 4 verschiebbar, aber gegen Verdrehen gesichert. Die übrigen Scheiben 5 der Lamellenkupplung sind mit dem   Kupplungsgehänso   6 verschiebbar und unverdrehbar verbunden. Das Kupplungsgehäuse 6 sitzt mit einem Schraubenmuttergewinde 7 auf dem Gewinde 8 der Antriebsachse 9, auf welcher das Getriebe 3 lose drehbar ist.   Das Kupplung. -   
 EMI1.1 
 sind ; letztere greifen in entgegengesetzt gerichtete Klinkenverzahnungen 13, 14 eines feststehenden Rahmens 15 und sind an ihren freien Enden durch eine diese Enden zusammenziehende Feder 16 verbunden (Fig. 2). Das Handrad 17 sitzt auf der Antriebsachse 9. auf welcher zwischen den Schenkeln der Klinken 11, 12 ein Daumen 18 aufgekeilt ist. 



   Die Vorrichtung arbeitet folgenderweise :
Wird die Achse 9 mit Hilfe des Handrades 17 im Sinne des Pfeiles (Fig. 2) verdreht, so hebt der Daumen 18 bei der ersten Viertelumdrebung die Klinke 12 aus ihrer Verzahnung 24 heraus ; solange die Klinke aber noch in der Verzahnung steckt, ist das   Gehäuse   6 gegen Verdrehung gesichert, so dass durch die   Viertel Verdrehung der   Achse 9 das Gehäuse 6 auf der Achse verschoben wird. Durch diese Verschiebung werden die Lamellen 1, 5 zusammengedrückt, so dass die Kupplung zwischen Gehäuse 6 und Getriebe 3 hergestellt ist. Wird nun das Handrad weitergedreht, so wird das Getriebe 3 und somit auch das Steuerruder mitgenommen. wobei die Klinke 11 über die Verzahnung 13 gleitet. 



   Soll das Steuerruder nach einer gewissen Verschwenkung in die Mittellage zurückgebracht werden, so braucht bloss das Handrad 17   ui) t einer Vtertelumdrehung rasch   zurückgedreht werden, wodurch die Klinke 12 wieder in ihre Verzahnung greift, das Ge-   häuse   6 feststellt und in die Ursprungslage zurückschiebt. wodurch die Lamellen nachlassen und die Kupplung gelöst wird. Nun wird das Steuerruder durch den Druck des Wassers in   bekannter Weise   in die   Mittellage gebracht, wobei   das Getriebe 3 auf der Achse 9 rasch umläuft, ohne die Achse bzw. das Handrad mitzunehmen. 



   In genau gleicher Weise erfolgt die Wirkungsweise bei der Verdrehung des Handrades und des Steuers in entgegengesetztem Sinne. 



    PATENT A XSPRtT'HE :   
 EMI1.2 
 Rücklauf des Ruders in die Mittellage aus dem Getriebe auszuschalten und so ein Ver-   letzen   der Stenermannschaft zu vermeiden. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Handrad und Getriebe durch eine Reibungskupplung hergestellt wird, deren eine Hälfte mit einem Muttergewinde auf dem entsprechenden Schraubengewinde der Handradachse sitzt, so dass durch Verdrehen des Handrades zuerst die auf der Handradachse sitzende Kupplungshälfte zwecks Ein-bzw. Ausrücken verschoben wird.
    3. Ausführungsform der Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Handradachse sitzende Knpplungshälfte mit zwei Klinken versehen ist, die in entgegengesetzt gerichtete. feststehende Klinkenverzahnungen greifen und dadurch die Knpplungshälfte gegen Verdrehen sichern, wobei auf der Handradachse ein Daumen angeordnet ist, der beim Verdrehen des Handrades eine der Klinken aus ihrer Verzahnung hebt und dadurch die Verdrehung der Kupplungshälfte nach ihrer Verschiebung ermöglicht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63497D 1913-04-01 1913-04-01 Antriebsvorrichtung für Schiffssteuerruder. AT63497B (de)

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