AT62822B - Verankerung von in fugenloser oder Plattenform verlegtem Steinholzfußboden. - Google Patents

Verankerung von in fugenloser oder Plattenform verlegtem Steinholzfußboden.

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Friedrich Koehler
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  Verankerung von in fugenloser oder   Plattenform verlegtem Steinholzfussboden.   



   Das Verlegen von Steinholzfussböden erfolgte bisher in der Weise, dass die Steinholzmasse in gewisser Dicke zunächst als Estrich auf die Sand-oder Schlackenfüllung aufgetragen und nach dem Erhärten desselben darauf eine Feinschicht gebracht wurde. An Stelle dieser Feinschicht wurde häufig auch Parkett aufgelegt. Infolge der Temperaturschwankungen   fing   nun der Belag an zu treiben und beulte sich an vielen Stellen so stark, dass er entfernt bzw. ausgebessert werden musste. Der Übelstand tritt in derselben Weise auf, wenn der Belag aus Platten besteht, die dann mit Steinholzmasse überzogen sind. Dieser Übelstand soll durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden.

   Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass unter der Sandfüllung vorteilhaft U-förmig geführte Fasernstricke oder Eisendrähte auf geeignete Weise verankert und die seitwärts abgebogenen Enden im Estrich eingebettet werden. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Verankerung mittels Fasernstricks. Fig. 2 und 3 je eine besondere Ausführungsform. 



   Nach   Fig. l ist   der Fussboden auf eine Massivdecke a, die aus Beton oder dgl. 



  Material hergestellt ist, verlegt. Der U-förmig geführte Hanfstrick b reicht bis an die Massivdecke a heran und ist mittels Steinholzmasse, Zement, Gips oder sonst eines geeigneten Bindemittels c an der Decke a festgelegt. Die Strickteile d, e sind durch die Sand-oder   Schlackenfüllung f hindurchgeführt,   oben gut verknotet und seitlich umgelegt und in den ersten dicken Auftrag von Steinholzmasse g eingebettet. Nach dem Erhärten dieser Schicht g ist in bekannter Weise die Feinschicht h oder ein   Parkett-oder ähnlicher Belag auf-   gebracht. Der Strickanker lässt nun ein geringes seitliches Bewegen der Steinholzmasse zu, bewirkt aber sofort ein Anziehen des Bodens nach unten hin, wenn er aus seiner senkrechten in eine schräge Lage gebracht wird. Selbstverständlich kommen hiebei nur geringe Bewegungen zustande. 



   Bei nicht unterkellerten Geschossen wird statt Kokos-oder Hanfstrick als Anker vorteilhaft verzinkter Eisendraht oder sonst geeignetes, widerstandsfähiges Material gewählt. 



  Fig. 2 zeigt eine solche Verankerung. Dort ist der   Eisendraht i   mit seiner Mitte gehörig in die Erdschicht k versenkt und mittels eines Steines   I   verankert.   Die Schenkel 11\ m   führen durch die   Sand- bzw. Schlackenlage n   senkrecht nach oben und weisen etwa auswärts umgebogene Enden o, p auf, die in die Steinholzmasse q eingebettet sind. Die Feinschicht ist mit r bezeichnet. Die Verankerung der Drähte kann auch durch im Erdreich wagerecht ausgelegte Eisenstangen 8 erfolgen, um welche die Drähte gehängt werden (Fig. 3). 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verankerung von in fugenloser oder Plattenform verlegtem Steinholzfussboden, dadurch gekennzeichnet,   daü Pit dor Steinliolzmasse (g)   die freien Enden von im Unter- 
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   Steinholzfussboden,   dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steinholzmasse die freien Enden von ins Erdreich versenkten U-förmig gestalteten und durch umfangreiche Gegenstände belasteten Eisendrähten fest verbunden sind. 

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Claims (1)

  1. 3. Ausuhrungsform der Verankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gestalteten Eisendrähte an im festen Erdreich ausgelegten Eisenstangen befestigt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62822D 1913-03-09 1913-03-09 Verankerung von in fugenloser oder Plattenform verlegtem Steinholzfußboden. AT62822B (de)

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