AT62226B - Blechrad. - Google Patents

Blechrad.

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AT62226B
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Austria
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rim
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metal wheel
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wheel
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George William Goodyear
Ernest Frederick Goodyear
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George William Goodyear
Ernest Frederick Goodyear
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Btechrad.   
 EMI1.1 
 die   rohrförmigen   Blechspeichen mit je einer, der Länge nach deren Hohlraum durchsetzenden   Yersteif1ll1gswand   aus einem einzigen   Blechstück   gefertigt sind und andererseits darin. dass der in die   Höhlung   der Felge eingesetzte sprengringartig geteilte Felgenkranz mit seinen nach auswärts gebördelten   Rändern auf   die Oberränder der Felge derart aufgesetzt ist. dass die Stossfugen von aussen   zum Schweissen   zugänglich sind. Ein weiteres Erfindungsmerkmal ist, dass der der Fuge gegenüberliegende Längsrand der   Versteifungswand   eine Bördelung besitzt, die an der Wandung der Speiche anliegt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand beispielsweise, und zwar zeigt Fig. 1 denselben als Autonlobilrad gedacht im Mittelschnitt senkrecht zur Radachse : Fig. 2 den Querschnitt nach der Linie 1-2 der Fig. 1: Fig. 3 den Querschnitt durch den Felgenkranz h und Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie 3-4 der Fig. 2. Die Fig. 2. 3 und 4 sind in etwas   grösserem Massstabe gezeichnet   als die Fig.   l.   



   Die Radspeichen bestehen, wie üblich, aus je einem Metallrohr a. dessen Hohlraum von einer zur Radebene senkrechten Scheidewand b der   Länge nach durchsetzt wird.   Die versteifung- 
 EMI1.2 
 bis an die   gegenüberliegende Seite der Innenfläche   des Speichenrohres heranreicht. An der Berührungsstelle beider kann der freie Längsrand der Wand b an das Rohr a angeschweisst. 
 EMI1.3 
 und   verschweisst, verlötet oder   in sonst einer geeigneten Weise verschlossen sein. Der der Fuge c   gegenüberliegende   Längsrand der   Wand b besitzt   eine Bördelung d. um eine grössere   Berührungs-   fläche der Wand b mit der Innenfläche des Rohres a sowie eine bessere Befestigungsmöglichkeit dieser Wand an dem Rohr zu erzielen.

   Das   Anschweissen oder Anlöten kann   in einem beliebigen geeigneten Zeitpunkt der Herstellung der Speichen erfolgen.. 



     Die äusseren Enden   der Speichen sind an einer   rinnenförmigen   Felge e befestigt. Die Aussen- ränder dieser Felge sind zu Vorsprüngen f ausgebildet, welche divergieren. wie Fig. 2 zeigt bzw. einen Winkel von   etwa 4   mit dem Grundkörper   der Felge bilden. Zwischen den Vor- sprüngen f ist der sprengringartig geteilte, den Pressluftreifen stützende Felgenkranz h   (Fig. 2)   gelagert. Dieser besitzt der Erfindung gemäss nach auswärts gebördelte Ränder h1, welche auf die   Oberränder   der Felge f bzw. der Vorspriinge/'aufgesetzt und mit diesen zu verschweissen. 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Durch die Anordnung der aus einem Stück mit dem   Speichenrohr   bestehenden Zwischenwand b innerhalb jeder Speiche und durch geeignete Befestigung derselben an der Felge sowie an der Nabe wird das Rad in hohem Masse gegen seitliche Kräfte widerstandsfähig und zur Verwendung als Automobilrad besonders geeignet gemacht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Blechrad,   dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Blechspeichen (a) mit je einer der Länge nach deren Hohlraum durchsetzenden Versteifungswand (b) aus einem einzigen Blechstück gefertigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Blechrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der der Fuge (c) gegenüberliegende Längsrand der Versteifungswand (b) eine Bördelung (d) besitzt, die an der Wandung der Speiche (a) anliegt.
    3. Blechrad, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Höhlung der Felge (e) eingesetzte, sprengringartig geteilte Felgenkranz (h) mit seinen nach auswärts gebördelten Rändern/ auf die Oberränder der Felge (e) derart aufgesetzt ist. dass die Stossfugen von aussen für das Schweissen zugänglich sind.
AT62226D 1911-11-29 1911-11-29 Blechrad. AT62226B (de)

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AT62226B true AT62226B (de) 1913-11-25

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