AT61912B - Verbindung von Vorderkarre und Hintergestell bei landwirtschaftlichen Maschinen. - Google Patents

Verbindung von Vorderkarre und Hintergestell bei landwirtschaftlichen Maschinen.

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AT61912B
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Austria
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parallelogram
rear frame
connection
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agricultural machines
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Rudolf Simonek
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Rudolf Simonek
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  Verbindung von Vorderkarre und   HintergesteH   bei landwirtschaftlichen Maschinen. 



   Gegenstand der Erfindung betrifft eine weitere Ausführungsart der Einrichtung an landwirtschaftlichen Maschinen nach Patent Nr.   58629,   durch welche Ausführungsart erzielt wird, dass die Schare oder dgl. gegenüber den Vorderkarrenrädern und der Furche in beliebiger Neigung eingestellt werden können. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise bei einem Pfluge dargestellt und es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht. 



   Die Verbindung des Hintergestelles mit der Vorderkarre ist wie beim Stammpatent mittels eines Gelenkparallelogrammes a mit einer aus dem starren Rahmen 1 bestehenden Seite bewerkstelligt. Das Parallelogramm bzw. dessen eine Seite steht ebenfalls mit der Radachse 2 in Verbindung, wozu auf der Radachse eine Zugstange 3 angelenkt ist, die mit einer auf der Vorderkarrensäule 4 aufgeschobenen Hülse 5 und diese letztere mit dem Parallelogramm a gekuppelt ist. 



   Der Erfindung gemäss ist die auf der Hülse 5 angelenkte Zugstange nicht direkt mit dem Parallelogramm a verbunden, sondern sie steht mit einem Arme 7 eines doppelarmigen Hebels 7, 8 in Verbindung, der um den Bolzen 9 drehbar und in seinem anderen Arme mit einem Längsschlitz 10 (Fig. 1) versehen ist. In dem Schlitze sitzt beweglich ein Zapfen 11, der auf einer Einstellvorrichtung, z. B. einem am Zahnbogen 12 einstellbaren Einstellhebel 13, befestigt ist, wobei der Zahnbogen 12 auf dem Parallelogramm aussen oder innen desselben fest angebracht ist. Mit dem Parallelogramm ist dann der   Stellhebel1.        für die Regelung der Eingriffstiefe verbunden. 



   Durch die beschriebene Einrichtung wird erzielt, dass das Neigen des Schares beim Ackern von verschiedenen Abhängen oder zum Aufackern von ersten Furchen sowie das Einstellen der Schneide parallel mit der Bodenoberfläche durch entsprechendes Einstellen des Hebels   13   erfolgt. welcher mit seinen Zapfen 11 auf die untere   (101) odeur   die obere Schlitzwand   1011 des doppelarmigell   Hebels   7, 6'drückt   ; die Bewegung wird mittels der Zugstange 6, der Hülse 5 und der Zugstange   ; 3   auf die Räderachse übertragen, so dass sie sich in der einen oder der anderen Richtung neigt, wodurch das Schar um die Längsachse des Pfluges verdreht und jede gewünschte Lage des Schares gegenüber den Rädern bestimmt wird. 



   Das Einstellen der Eingriffstiefe oder das Heben des Schares über die Bodenoberfläche geschieht wie üblich mittels des   Tiefstellhebels.   Um beim Heben des Schares über die Bodenoberfläche das nachteilige Neigen bzw. Umkippen des Pfluges zu vermeiden, ist der doppelarmige Hebel auf dem oberen Ende 15 in einem Kreisbogen gekröpft, dessen Mitte im Drehpunkte 16 des Parallelogrammes sich befindet, so dass beim Heben des Schares über die Bodenoberfläche-wobei das Parallelogramm a mit dem Zahnbogen 12 und dem Einstellhebel 13 in der Pfeilrichtung um den besagten Drehpunkt   16   sich   dreht - der Zapfen 11   auf die Schlitzwände keinen   Einfluss   hat und demzufolge wirkungslos auf den doppelarmigen Hebel in dem oberen Schlitzteil sich bewegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Ausführungsform des Pfluges nach Patent Nr.   58629, dadurch gekennzeichnet,   dass die Vorrichtung zur Verbindung der Räderachse   (,-1) mit   dem   Gelenkparallelogramm   (a) einstellbar ist, zum Zwecke, die Schare um die Längsachse des Pfluges gegenüber der Vorderkarre verdrehen und einstellen zu   können.   

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Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Radachse 2 mittels eines gelenkigen Gestänges mit dem Gelenkparallelogramm a in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge mit einem doppelarmigen Hebel I, 8 gekuppelt ist, in dessen Schlitz 10 ein Zapfen (11) ruht, der auf einer mit dem Parallelogramm a verbundenen Einstellvorrichtung 12, 13 befestigt ist.
    3. Eine Ausführungsform der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz des Hebels 7, 8 im oberen Teil in einem Kreisbogen EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61912D 1910-11-01 1912-08-13 Verbindung von Vorderkarre und Hintergestell bei landwirtschaftlichen Maschinen. AT61912B (de)

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