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Vorrichtung zum Fitzen der Strähne auf der Carnwlfe.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eive V onicÏ1tung zum Fitten der Strähne auf der Garnweife mittels eines ausserhalb der Garweife bereitgehaltenen Fitzfadens, bei der ein nach Art eines Ringschiffchens ausgebildetes Werkzeug den Fitzfaden zwischen den Gebinden hindurchführt.
Fig. 1 der Zeichnung ist ein senkrechter Querschnitt durch die Weife nebst der darüber.
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schematisch den Fitzfadenlauf eines fertiggefitzten Strähnes und die Fig. 6 bis 9 sollen, ebenfalls schematisch, den Arbeitsvorgang vergegenwärtigen, dessen Endergebnis die Fig. 5 veranschaulicht.
Es ist vorauszusetzen, dass die Weife f eine grosse Länge besitzt, und dass über die Holme r der Weife eine grössere Anzahl Strähne nebeneinander aufgewunden werden sollen, deren einzelne
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eines jeden Strähnes, und mit a"ist der weitere Verlauf des Fitzfadens bezeichnet.
Die einzelnen Fitzvorrichtungen. welche in der Längsrichtung der Maschine nebeneinander angeordnet und zwischen den Armen 10 eingebaut sind, sind auf der langdurchgehenden,
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die beiden Sprossenrädchen c, d, andererseits zwei Winkelrädchen f der Welle 16 eingreifen. Wird also die Welle 16 in Umdrehung versetzt, so drehen sich auch die beiden Spros.enrädchen c, d.
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frei drehbar um den Mittelpunkt seiner Ringform ruht. Am Umfange des Ringschiffchens sind Löcher k in gleichmässigen Abständen, in welche hinein die Sprossen der genannten Radchen c und d eingreifen, so dass das Ringschiffchen h rechtsherum oder linksherum gedreht wird, wenn die Welle 16 entsprechende Drehungen erhält.
Im Innern des hohlen Ringschiffchens befindet sich die krummgebogene Spule a, von welcher der Fitzfaden a'durch das Auge w hindurch nach aussen abgezogen wird. Um die Spule a einlegen zu können, ist der am äusseren Umfange angeordnete Deckel n abstreifbar. Der Deckel n wird einerseits mittels seines hakenförmigen Endes o und andererseits mittels der Schräubchen p befestigt.
Auf der schwingbar gelagerten Welle 22 sitzt ein kleiner Arm 27, welcher mit einer Schere und einer Klemme 28 ausgerüstet ist. Das Scherenmesser 28 wird mittels der kleinen Welle 32 auf und zu bewegt.
Der Arbeitsvorgang ist folgender : Der bei 28 festgeklemmte Fitzfadenanfang a' (Fig. 2 und 6) ist von links nach rechts über die Gebinde 9 bis 3 bis zu dem Fadenloch m des Ringschifichens 11- gespannt. Die Anfangsstellung des Ringschiffchens zeigt Fig. 2. Der Arbeitsvorgang beginnt damit, dass die Welle 41 eine kleine Winkeldrehung im Sinne des Pfeiles x (Fig. 1) empfängt. Infolgedessen senkt sich das Ringschiffchen nieder, so dass seine jetzt noch untenliegende Öffnung das erste Gebinde 3 umgreift.
Nnn erhält die Welle 16 eine solche Drehung, dass das Ringschiffehen sich im Sinne des in Fig. 6 eingezeichneten Pfeiles ein volles Mal (360 ) herumdreht. Alsdann
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ist, bis schliesslich der Schlussknoten geschlungen wird, den Fig. 5 bei z zeigt.
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