AT61064B - Feststellvorrichtung für Muldenkipper. - Google Patents

Feststellvorrichtung für Muldenkipper.

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AT61064B
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Kas & Werner Fa
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  Feststellvorrichtung   fGr Mutdenkipper.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Muldenkipper, welche durch besondere Einrichtungen einen ungehinderten Übergang des Wagenkastens von seiner Horizontalstellung in jene Stellung ermöglichen, bei welcher ein vollständiges Entleeren des Inhaltes des Wagenkastens erfolgt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel in schaubildlicher Darstellung. 



  Fig. 1 zeigt den Wagen mit dem Wagenkasten in der Horizontallage ; Fig. 2 zeigt den Wagen in der Kipplage. 



   1 ist der Rahmen, an dessen beiden Seiten je ein Abrollbock 2 und 3 vorgesehen ist ; zwischen diesen beiden befindet sich der Wagenkasten   4,   an dessen vertikalen, an den Abrollbocken anliegenden Wänden je ein Abrollsteg 5 angeordnet ist. Die Enden dieses Abrollsteges sind zu Augen 6 und 7 umgebogen. Mittels der \brollstege 5 ruht der Wagenkasten 4 lose auf den Abrollböcken 2 und 3 auf, während die Abrollaugen 6 und 7 zwischen kreisförmig gebogenen Wangen 8 und 9 geführt sind. Im Punkte 10 der Böcke pflegt ein Stift befestigt zu sein, der in das zugehörige Loch des Steges 5 einfällt. 



  Die horizontalen Leisten 15,   16,   die an beiden schrägen Wänden des Wagenkastens 4 angeordnet sind, bezwecken, den Wagenkasten in seiner vollständig gekippten Stellung am Rahmen 1 zu stützen, wobei zugleich auf beiden Seiten der Wagenkasten an den beiden Abrollaugen 6 oder 7 erfasst wird. In dieser tiefsten Kipplage, die auf der Zeichnung nicht dargestellt ist, wird der Inhalt des Wagenkastens vollständig ausgeschüttet und der entleerte Kasten in die Horizontallage (Fig. 1) geschwungen. Der Kasten ist in dieser Lage durch den Zahn 13 des Hebels 11 gesichert und überdies ruht der Abrollsteg 5 mit seinem mittleren Loch auf der Spitze 10 des Bockes 2 auf. Die Abrollaugen 6 und 7 des Steges 5 sind in den bogenförmigen Wangen 8 und 9 geführt.

   Der Hebel 11 ist lose hinausgeneigt und zum neuerlichen Umschwingen in die Lage der Fig. 2 bereitgestellt, wobei er sich durch das Gewicht seines längeren Armes gegen die Wange 9 stützt. 



   Betätigt wird der Muldenkipper folgendermassen : Hat man den Kipper an die Beladestelle gefahren, so kippt man den Wagenkasten in die mittlere Kipplage (Fig. 2), wobei man den Hebel 11 aus der Lage nach Fig. 1 in jene nach Fig.   2 ulllschwingt,   so dass sein Ausschnitt 14 das Abrollauge 7 erfasst und den Wagenkasten in der für das Aufladen günstigsten Stellung sichert. Ist der Wagenkasten beladen, so genügt es, durch Erfassen der oberen Kante ihn zu verschwenken, wodurch der Hebel 11 sich selbsttätig ausklinkt und aus der Stellung nach Fig. 2 in jene nach Fig. 1 fällt. Nun führt man den Wagen an die Entladestelle und hat nur den Kasten in die tiefste Kipplage zu bringen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-AN ANSPRUCH : Feststellvorrichtung für Muldenkipper mittels eines mit einem Zahne versehenen Hebels, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (11) am freien Ende mit einem hakenförmigen Ausschnitte (14) versehen und an der Wange (9) des Abrollbockes (2. 3) drehbar befestigt ist, so dass in der Horizontallage des Wagenkastens (Fig. 1) der Hebel (11) sich mit dem Zahne (13) gegen die bogenförmig Wange (9) stützt, während beim Hinunterschwingen des Wagenkastens in die Kipplage der Hebel (11) derart umgelegt wird, dass er zur Sicherung dieser Lage mit seinem hakenförmigen Zende (14) das Auge (ì) des Abroilsteges .
    erfasst, worauf durch Hinaufschwingen des beladenen Wagenkastens in die Horizontallage der Hebel (11) sich selbsttätig ausschaltet und in seine diese Lage des Wagenkastens sichernde Sperrstellung (Fig. 1) zurückkehrt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61064D 1911-09-09 1911-09-09 Feststellvorrichtung für Muldenkipper. AT61064B (de)

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