AT60525B - Schaltungsanordnung für selbsttätige Telephonzentralen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für selbsttätige Telephonzentralen.

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AT60525B
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circuit
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automatic telephone
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Hubert Gottlieb Dietl
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Hubert Gottlieb Dietl
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schattungsanordnung für setbsttätige Tetephonzentraten.   



   Bei selbsttätigen Fortsehaltmechanismen nach Art der Vorwähler, wie sie in der automatischen Telephonie häufig zur Verwendung kommen, zeigt sich dann, wenn die schrittweise fortbewegten Schaltarme K nicht unter dem Einflusse einer Rückführfeder stehen, der   ühelstand.   
 EMI1.1 
 ihnen berührten Kontakte es verlangt, oder einen vollen Schritt nach vorwärts zu machen, nur eine kleine Vorwärtsbewegung ausführen, die zu gross ist. um sie auf den alten Kontakten zu   befassen, dagegen zu klein   um sie auf die nächsten Kontakte zu bringen, wodurch der weitere Schaltvorgang unterbrochen wird. 



   Die nähere Untersuchung ergibt, dass dieser Übelstand nur dann auftreten kann. wenn der Impuls für die Einleitung des Schaltvorganges zwischen dem Beginn und Ende einer Strom-   entscndnng aus   dem Unterbrecher erfolgt, da nur in diesem Falle ein Stromfragment in den Drehmagneten, welcher die Fortbewegung der Schaltarme K besorgt, gelangen kann, das nicht 
 EMI1.2 
 in Tätigkeit gesetzt wird. 



   Die vorliegende Schaltung zeigt aber noch zwei weitere Verbesserungen am Vorwäbler. 
 EMI1.3 
 liegenden Einrichtung der Vorwähler sofort durch den einleitenden Stromimpuls als besetzt   gekennzeichnet.   



   Der Vorgang bei der   Wahl eines freien Gruppenwählers ist   nun folgender : Wenn der Teil- 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Kontakt 14 des Relais DR an   TRvl   angeschlossen, und zwar solange bis   Arm K,   einen freien Kontakt gefunden hat, da dann DR wegen Öffnen von Kontakt 18 abfällt. 



   Was das Kennzeichnen des rufenden Abonnenten als "besetzt" betrifft, so erfolgt dieses im vorliegenden Falle durch Erden der zum   Leitungsw8. hler   laufenden   Sperrleitung spo   ; diese Erdung geschieht nun in vorliegender Schaltung sofort beim Ansprechen des Relais bR (E,   28, 27, spot.   



   Am Ende des Schaltvorganges wird   diese provisorische"Erdung, durch   die das ganze Gespräch hindurch andauernde bei 8 oder 8'ersetzt. Die deutliche Kenntlichmachung des Vor-   wählers   als in der Arbeitsstellung befindlich, wird durch das Einschalten einer Lampe L in den Stromkreis des Verbindungsrelais   VRv   erreicht. Nachdem dieses Relais während der ganzen Dauer des Gespräches unter Strom bleibt, so wird auch die Lampe L während dieser ganzen Zeit leuchten und damit den augenblicklichen Schaltzustand des   Vorwählers   weithin sichtbar kennzeichnen, was für die Überwachung der Gesprächsverbindungen und das Aufsuchen von Fehlern von grosser Wichtigkeit ist. 



   Zum Schlusse sei bemerkt, dass dar. Empfangsrelais bR auch in Brücke zur Teilnehmerleitung geschaltet werden könnte; es würde dann ansprechen, wenn die beiden Leitungszweige a und b in der Station vereinigt würden. 
 EMI2.2 
 
1. Schaltungsanordnung für selbsttätige   Fortschaltmechanismen (Vorwähler),   dadurch gekennzeichnet, dass falls das Ansprechen des Empfangsrelais (bR) zeitlich nicht in eine Strompause des Unterbrechers (U) hineinfällt, der Anker dieses Relais (bR), über dessen Ruhekontakt der Stromweg zum Drehmagneten (DM) führt, solange weiter festgehalten wird, als der Unterbrecher stromführend ist, zu dem Zwecke, die Tätigkeit des Drehmagneten stets nur mit einem vollen Stromimpulse beginnen zu lassen.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangsrelais (bR) sogleich nach seinem Ansprechen von der Teilnehmerleitung abgeschaltet wird, zu dem Zwecke, den Schaltvorgang von der Manipulationsdauer in der Station unabhängig zu machen.
    3 Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. dass die beim Ansprechen des Empfangsrelais als ,,besetzt" hergestellte Schaltung beim Abfallen des Relais (bR), durch das während der ganzen Gesprächsdauer angezogene PrüfrelaÌ8 (TRVI) oder durch ein von letzterem abhängiges Relais (VRv) übernommen wird.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass in dem Stromkreis eines während der ganzen Gesprächsdauer angezogenen Relais (VRv) eine Lampe (L) eingeschaltet ist, zu dem Zwecke, den Wähler als in der Arbeitsstellung befindlich deutlich kenntlich zu machen.
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