AT60459B - Überholmaschine. - Google Patents

Überholmaschine.

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AT60459B
AT60459B AT60459DA AT60459B AT 60459 B AT60459 B AT 60459B AT 60459D A AT60459D A AT 60459DA AT 60459 B AT60459 B AT 60459B
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


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    Oberholma8chine.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen'zum Überholen des Oberleders von   Schubwerk,   ehe dasselbe   aufgezwickt   wird. 



   Der im folgenden nicht beschriebene Teil ist in der britischen Patentschrift Nr. 9983   A. D. 1908 beschrieben.   Dort sind auch die wesentlichen Phasen des Arbeitsvorganges beschrieben.   Ini   folgenden wird nur auf die Nagelvorrichtung näher eingegangen. 
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 nur punktiert angedeutet sind ; Fig. 2 ist ein   Grundriss   in der Richtung des Pfeiles a der Fig. 1 gesehen. 



   Fig. 3 ist ein   wagerechter   Schnitt durch den Maschinenkopf, wobei die Überholvorrichtung 
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 ebenfalls durch den Maschinenkopf, Fig.   1   ist ein Längsschnitt des unter dem   Maschinenkopf   befindlichen Mechanismus nach der Linie   10-10   der Fig. 4 ; Fig. ist eine Ansieht des gehobenen Führers für die Zehenzangen, Fig. 7 ist ein Einzelseitenaufriss der Zehenüberholvorrichtung. 
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 mittel mit geöffneten Greifern; Fig. 8 ist ein Vorderaufriss der   Fig. 7, wobei   der Leisten fortgelassen ist ; Fig. 9 ist ein   senkrechter hk'hrutt   der   Zehenüberholvorrichtung   nach der Linie 19-19 der Fig. 2 :

   Fig. 10 ist ein der Fig.   7   ähnlicher Seitenaufriss, wobei die Greifer über dem Oberleder geschlossen sind und der Leisten nach den Hacken zu   bewegt   ist : Fig. 11 ist eine   Hinteransieht   der Teile nach Fig. 7. wobei die Stossstange fortgelassen ist; Fig. 12 ist ein Seitenaufriss, ähnlich der Fig. 7 und zeigt die Greifer und den Treiber,   nachdem   sie an der vertikalen Führung abwärtsbewegt sind und den Rand des Oberleders in einer Lage unterhalb der   Letstenkante gebracht   haben ; Fig. 13 ist ein der Fig. 7   ähnlicher Seitenaufriss   und zeigt den Rand des Oberleders in   Berührung   mit der Brandsohle, wobei ein Befestigungsmittel hindurch und in die Brandsohle getrieben ist ;

   Fig. 14 ist, ein Seitenaufriss der Seitenüberholvorrichtungen einschliesslich ihrer   Stützen   und der Befestigungsmittelheferungs- und -eintreibvorrichtung. wobei die Greifer gessffnet sind; Fig. 15 ist ein hinterer Aufriss   nach Fig. 14. wobei die Stossstange weggelassen ist :   
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 ist ein Vorderaufriss der   Fig. 19 : Fig. 21   ist ein Aufriss einer SeHe   der Vorrichtungen zum Liefern   der Befestigungsmittel ;   Fig. 22 ist ein Aufriss   der   entgegengesetzten Seite der Vorrichtung zur   Lieferung der Befestigungsmittel : Fig. 23 ist ein   Grundriss von Fig. 22 :

   Fig. 24) 8t   ein horizontaler 
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 gestreckten Darbieterblock ruhenden Klammer gegen die Schulter 315 auf dem Treiberkopf zu bringen, wobei der Fänger 312 in die senkrechte Nut 354 des Darbieterblockes eintritt. Damit die Klammer hinter ihm eintreten kann, wird der auf dem Treiber befindliche Fänger 312 mittels des federbelasteten Kolbens 320 offengehalten, der mittels seiner Feder dem Treiber in seinem Abstiege folgt, bis Hemmschrauben 321 mit der Greiferstütze in Eingriff kommen und weitere   Abwärtsbewegung   des Kolbens verhindern. Zu dieser Zeit ist indessen die Klammer gegen die Schulter 315 gestützt (Fig. 37).

   Hierauf wird der Treiberkopf durch die Tätigkeit der Feder 318 auf der Muffe 302 abwärtsgedrängt, welche Bewegung dazu dient, den Treiberkopf gegen die obere 
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 Klammer aufzunehmen. 



   Wenn der Darbieterblock zurückgezogen ist. bewegt sich der eine   Klammer   tragende 
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 Seitenschlitzen des   Darbieterblockes abwärtagleiten. wenn dieser zurückgezogen wird. Wenn   die Feder 118 den Treiberkopf gegen die   obere Sette   der Greiferbacke 61 zum Anliegen gebracht hat, bewegen sich der Treiber und die Greifer zusammen abwärts. Bei weiterer Bewegung stützt sich der Knopf 304 am Ende des Treibers auf die Fläche 275 des Hammers 274, wobei die Feder 
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 werden durch die Tätigkeit der Kurvennut 210 aufwärtsbewegt. Während dieser letzteren Bewegung dehnen sich die Federn 306 auf den   Treibern wieder.   so dass die Knöpfe 304 in fort-   währendem Eingriff mit den Flächen 275 des Hammers 274 gehalten werden.

   Wenn die Seiten-   greiferstützen das Ende ihrer Bewegung nach innen erreichen, ist das Oberleder in die richtige Lage neben der   Brandsohle   gebracht worden, um die Befestigungsmittel anzubringen. und zu 
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 vorwärtszubewegen. Bei den Zehengreifern sollte das Freigeben des Hammers nicht eintreten, ehe die Greifer sich in ihrer gebogenen Führung 12 nach aussen bewegt haben. um sie in parallele Stellung mit der Kante des Leistens zu bringen, welche Bewegung nach der Vollendung der   Rinwärtsbewegung der Greiferstützen statttihdet.   Zu diesem Zwecke können die Helm- 
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 vier Sperrkhnken und das Eintreten aller vier Befestigungsmittel erfolgt auf diese Weise im wesentlichengleichzeitig.

   
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 getrieben worden sind, müssen die die Greifer, Treiber und   den damit verbundenen Mechanismus   tragendenWagenzudenoberenEndendesgekrümmtenGleitwegeszurückgeführtwerden. 
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AT60459D 1908-05-19 1908-05-19 Überholmaschine. AT60459B (de)

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AT60459B true AT60459B (de) 1913-08-11

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