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Oberholma8chine.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen'zum Überholen des Oberleders von Schubwerk, ehe dasselbe aufgezwickt wird.
Der im folgenden nicht beschriebene Teil ist in der britischen Patentschrift Nr. 9983 A. D. 1908 beschrieben. Dort sind auch die wesentlichen Phasen des Arbeitsvorganges beschrieben. Ini folgenden wird nur auf die Nagelvorrichtung näher eingegangen.
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nur punktiert angedeutet sind ; Fig. 2 ist ein Grundriss in der Richtung des Pfeiles a der Fig. 1 gesehen.
Fig. 3 ist ein wagerechter Schnitt durch den Maschinenkopf, wobei die Überholvorrichtung
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ebenfalls durch den Maschinenkopf, Fig. 1 ist ein Längsschnitt des unter dem Maschinenkopf befindlichen Mechanismus nach der Linie 10-10 der Fig. 4 ; Fig. ist eine Ansieht des gehobenen Führers für die Zehenzangen, Fig. 7 ist ein Einzelseitenaufriss der Zehenüberholvorrichtung.
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mittel mit geöffneten Greifern; Fig. 8 ist ein Vorderaufriss der Fig. 7, wobei der Leisten fortgelassen ist ; Fig. 9 ist ein senkrechter hk'hrutt der Zehenüberholvorrichtung nach der Linie 19-19 der Fig. 2 :
Fig. 10 ist ein der Fig. 7 ähnlicher Seitenaufriss, wobei die Greifer über dem Oberleder geschlossen sind und der Leisten nach den Hacken zu bewegt ist : Fig. 11 ist eine Hinteransieht der Teile nach Fig. 7. wobei die Stossstange fortgelassen ist; Fig. 12 ist ein Seitenaufriss, ähnlich der Fig. 7 und zeigt die Greifer und den Treiber, nachdem sie an der vertikalen Führung abwärtsbewegt sind und den Rand des Oberleders in einer Lage unterhalb der Letstenkante gebracht haben ; Fig. 13 ist ein der Fig. 7 ähnlicher Seitenaufriss und zeigt den Rand des Oberleders in Berührung mit der Brandsohle, wobei ein Befestigungsmittel hindurch und in die Brandsohle getrieben ist ;
Fig. 14 ist, ein Seitenaufriss der Seitenüberholvorrichtungen einschliesslich ihrer Stützen und der Befestigungsmittelheferungs- und -eintreibvorrichtung. wobei die Greifer gessffnet sind; Fig. 15 ist ein hinterer Aufriss nach Fig. 14. wobei die Stossstange weggelassen ist :
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ist ein Vorderaufriss der Fig. 19 : Fig. 21 ist ein Aufriss einer SeHe der Vorrichtungen zum Liefern der Befestigungsmittel ; Fig. 22 ist ein Aufriss der entgegengesetzten Seite der Vorrichtung zur Lieferung der Befestigungsmittel : Fig. 23 ist ein Grundriss von Fig. 22 :
Fig. 24) 8t ein horizontaler
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gestreckten Darbieterblock ruhenden Klammer gegen die Schulter 315 auf dem Treiberkopf zu bringen, wobei der Fänger 312 in die senkrechte Nut 354 des Darbieterblockes eintritt. Damit die Klammer hinter ihm eintreten kann, wird der auf dem Treiber befindliche Fänger 312 mittels des federbelasteten Kolbens 320 offengehalten, der mittels seiner Feder dem Treiber in seinem Abstiege folgt, bis Hemmschrauben 321 mit der Greiferstütze in Eingriff kommen und weitere Abwärtsbewegung des Kolbens verhindern. Zu dieser Zeit ist indessen die Klammer gegen die Schulter 315 gestützt (Fig. 37).
Hierauf wird der Treiberkopf durch die Tätigkeit der Feder 318 auf der Muffe 302 abwärtsgedrängt, welche Bewegung dazu dient, den Treiberkopf gegen die obere
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Klammer aufzunehmen.
Wenn der Darbieterblock zurückgezogen ist. bewegt sich der eine Klammer tragende
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Seitenschlitzen des Darbieterblockes abwärtagleiten. wenn dieser zurückgezogen wird. Wenn die Feder 118 den Treiberkopf gegen die obere Sette der Greiferbacke 61 zum Anliegen gebracht hat, bewegen sich der Treiber und die Greifer zusammen abwärts. Bei weiterer Bewegung stützt sich der Knopf 304 am Ende des Treibers auf die Fläche 275 des Hammers 274, wobei die Feder
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werden durch die Tätigkeit der Kurvennut 210 aufwärtsbewegt. Während dieser letzteren Bewegung dehnen sich die Federn 306 auf den Treibern wieder. so dass die Knöpfe 304 in fort- währendem Eingriff mit den Flächen 275 des Hammers 274 gehalten werden.
Wenn die Seiten- greiferstützen das Ende ihrer Bewegung nach innen erreichen, ist das Oberleder in die richtige Lage neben der Brandsohle gebracht worden, um die Befestigungsmittel anzubringen. und zu
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vorwärtszubewegen. Bei den Zehengreifern sollte das Freigeben des Hammers nicht eintreten, ehe die Greifer sich in ihrer gebogenen Führung 12 nach aussen bewegt haben. um sie in parallele Stellung mit der Kante des Leistens zu bringen, welche Bewegung nach der Vollendung der Rinwärtsbewegung der Greiferstützen statttihdet. Zu diesem Zwecke können die Helm-
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vier Sperrkhnken und das Eintreten aller vier Befestigungsmittel erfolgt auf diese Weise im wesentlichengleichzeitig.
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getrieben worden sind, müssen die die Greifer, Treiber und den damit verbundenen Mechanismus tragendenWagenzudenoberenEndendesgekrümmtenGleitwegeszurückgeführtwerden.
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