AT60026B - Schaltung für Gesellschaftsleitungen mit wahlweisem Anruf der Stationen. - Google Patents
Schaltung für Gesellschaftsleitungen mit wahlweisem Anruf der Stationen.Info
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Landscapes
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Berührung nuteinander kommen. Wenn dies geschehen ist, wird der Strom für eine längere Zeit geschlossen gehalten, um die Glocke 23 ertönen zu lassen. EMI2.1 Schalter 27 geschaltet werden. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, kann die Batterie 7 mit den Leitungen 5 und 6 durch die Drosselspulen 30, 31 und 32 verbunden werden. Diese Spulen dienen in Verbindung mit einem Kondensator 33 zum Ausgleichen der Stromstösse, so dass in den Hörern, welche mit der Leitung während des Signalgebens verbunden sind, kein störendes Knacken gehört wird. Ein nicht induktiver Widerstand 34 auf der Zentralstation wird absatzweise durch die Kontakthebel 9 und 10 des Stromstossrelais 8 in Brücke zur Leitung geschaltet. Dieser Wider- stand dient als Ableitungsmittel für die Ausgleichvorrichtung, so dass die Stromstösse auf einer stark geladenen Leitung nicht zu sehr verlängert werden und der schnell arbeitende Magnet richtig funktioniert. Die Apparate und Stromschaltung, um die Stromstösse für die Wähler durch die Leitung zu schicken, sollen nun einzeln beschrieben werden. EMI2.2 aufgestellt, der durch ein Uhrwerk oder einen anderen Mechanismus in Drehung versetzt wird. Jedes Senderrad hat auf einem grösseren Teil seines Umfanges eine Anzahl gleicher Zähne 47. die unter einer Feder 42 entlanglaufen, welche im normalen Zustand in eine Aussparung 43 des Zahn- rades eingreift. Diese Aussparung ist etwas tiefer als die Zahnlücken zwischen den Zähnen 41. EMI2.3 der Feder 42 entlanggleitet, wenn das Zahnrad seine Drehung beginnt. Der Zweck dessetben ist. den Strom in genügender Dauer zu erhalten, um zuerst den langsam arbeitende Magneten zu erregen. Auf der anderen Seite der Aussparung 43 befindet sich ein Al satz 4j von der gleichen EMI2.4 Stromstösse zu geben, entlanggleiten, wird durch eine anstellbare Platte oder ein Segment- bestimmt, das über dem Zahnrad 40 befestigt ist und dessen äusserer Rand mit den Zähnen 41 abschneidet. Wenn die Feder 42 auf dem Segment 46 entlanggleitet, wird ein langer Stromstoss über die Leitung geschickt, welcher den Wecker in Tätigkeit setzt. EMI2.5 folgende. Angenommen, der Beamte auf der Station B wänscht die Station C anzurufen. Er setzt EMI2.6 ringert wird. Wenn die Feder 42 die Spitze des Zahnes 44 verlässt, fällt sie in den Zwischenraum zwischen die beiden nebeneinander liegenden Zähnen. Dieser Zwischenraum ist tief genug, um die Innung des Kontaktes 52 zu bewirken, aber nicht des Kontaktes 10, go dass der Batteriestrom durch das Stromstossrelais geöffnet wird und die Federn 42 und,' ; l noch in Brücke zur Leitung liegen. Diese Brücke bleibt bestehen, solange Stromstösse über die Leitung gesandt EMI2.7 Der Vorteil dieser Anordnung ist der, dass verhindert wird, dass ein Ton über die Leitung bei einem Wechsel des Potentials quer zu den Leitungsdrähte während des Sendens der Stromstösse gelangt. Die Anordnung, durch welche der durch das Stromstossrelais 8 gesandte Strom auf nahezu den halben Wert verringert wird, ist ein wichtiger Vorteil der Einrichtung, da die Ableitungen zur Erde, welche die Auslösung des Relais verhindern. praktisch auf die Hälfte ihrer Grösse herab- <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Leitungszweige erhalten würde. Die Benutzung einer einzigen Batterie für das Stromstossrelais und für den Rufstrom ist von bedeutendem Vorteile, da eine besondere Ausrüstung und infolgedessen eine besondere Beaufsichtigung des Systems nicht erforderlich ist. Die Erdleitung 61 auf der Zentralstation ist durch einen Schlüssel 65 mit den Windungen des Stromstossrelais 8 verbunden, um den Erdstrom EMI3.2 zu den Wählern, um die Apparate vor Blitzgefahr zu schützen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltung für Gesellschaftsleitungen mit wahlweisem Anruf der Stationen. dadurch t'kennzeichnet. dass an der Hauptstelle ein Stromstossrelais angeordnet ist, das derart an die ine Sendleitung angeschlossen ist, dass es durch Erden dieser Leitung an einer hc) iehigen Station erregt wird und die an der Hauptstelle liegende Batterie an beide Fernleitungen anschliesst.
Claims (1)
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromstossrelais an beide Fernleitungen angeschlossen ist und die Erregung desselben durch Erden beider Leitungen erfolgt, EMI3.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60026XA | 1911-03-30 | 1911-03-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT60026B true AT60026B (de) | 1913-07-10 |
Family
ID=21718790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT60026D AT60026B (de) | 1911-03-30 | 1912-03-05 | Schaltung für Gesellschaftsleitungen mit wahlweisem Anruf der Stationen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT60026B (de) |
-
1912
- 1912-03-05 AT AT60026D patent/AT60026B/de active
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