AT59629B - Tiegelschmelzofen. - Google Patents
Tiegelschmelzofen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> exzentrischen Zapfen versehenen Achse ?, die im oberen Endteil von g gelagert ist, gehoben und gesenkt werden, indem sie mittels eines Handrades w' entsprechend gedreht wird. Die Wirkungs-und Gebrauchsweise des beschriebenen Tiegelschmelzofens ist folgende : Zwecks Inbetriebsetzung des Schmelzofens wird der Tiegel d mittels des Tiegeltrageisens e auf den Käse c"aufgesetzt und das Trageisen auf den Kasten a gelegt. N'chher wird der Ofen EMI2.1 Tiegel cl mit Schmelzgut gefüllt, der Brennstoff angezündet, der Vorwärmer auf die beiden oben mit etwas Lehm belegten Schachthälften aufgesetzt und das Tiegelstück v'mit Schmelzgut aufgefüllt. Hierauf wird Druckluft in den Feuerraum getrieben. Die Heiz-und Verbrennungsgase ziehen durch die Öffnung des vorwärmers nach oben ab. Nachdem das Metall eingeschmolzen ist, wird der Vorwärmer durch entsprechendes Drehen des Handrades w' angehoben, nach hinten gedreht (Fig. 2) und der Ofen nach Lösen seiner Hälften fund m geöffnet, indem diese seitwärts auseinandergeschwungen werden (Fig. 2 strichpunktiert). Dadurch ist der Schmelztiegel derart freigelegt, dass er sofort durch Anheben des Tiegeltrageisens mit diesem erfasst und weggetragen werden kann. Die beim Öffnen des Ofens allfällig herausfallenden Brennstoffteile können in einer Vertiefung des Bodens gesammelt werden, um sie wieder verwenden zu können. Der Rost kann bequem von Schlacken und dgl. gereinigt EMI2.2 genommen und auch ausgewechselt werden können. Damit der auf den Rosthälften verbleibende Brennstoff nicht abgekühlt oder abgelöscht wird, sondern weiterbrennt und keine starke Ausstrahlung der Hitze stattfindet, sind Schutzwände x aus die Wärme schlecht leitendem Stoffe. z. B. Asbest, vorgesehen, die zum Abschliessen der offenen Selten der Schachthälften k und m dienen. Diese Schutzwände können über die Schachthälften gehängt oder mittels Scharniere y an ihnen befestigt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.3 schhessenden (len dessen Teile um eine senkrechte Achse schwingbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtteile (k, m) fliegend schwingbar getragen sind und bei geschlossenem Ofen einen feststehenden, als Luftzuführungsrohr ausgebildeten Tiegelträger (c) über einem mit EMI2.4 durch Ausschwingen der Schachtteile derart freigelegt werden kann, dass er durch Anheben des Tlegeltmgel8ens ohne Zuhilfenahme einer Tiegelzange vom Tiegelträger abgehoben und fortgetragen werden kann.
Claims (1)
- 2. Tiegelschmelzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Schachtteden (n) auch Aschenbehalter (o) und Rost (q) ausschwingbar sind. EMI2.5 dadurch gekennzeichnet, dass je die Hälfte der Roststäbe in der zugehörigen Schachthälfte ein- gctt'gt [ t, 4. Tiegelschmelzofen nach Anspurch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzwände an den S chachthalften die bei geöffnetem Ofen offene Seite des Schachtes abschliessen. EMI2.6
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1911
- 1911-11-27 AT AT59629D patent/AT59629B/de active
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