AT59042B - Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Leitungen, insbesondere zum Anzünden und Löschen von Gasbrennern. - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Leitungen, insbesondere zum Anzünden und Löschen von Gasbrennern.

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AT59042B
AT59042B AT59042DA AT59042B AT 59042 B AT59042 B AT 59042B AT 59042D A AT59042D A AT 59042DA AT 59042 B AT59042 B AT 59042B
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closing lines
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Rudolf Loewenstein & Cie Fa
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  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 die Leitung 3 zum Solenoid h, durch die Leitung   4   und die Leitung 2 zur Stromquelle zurück verläuft. Das Solenoid   h   wird daher erregt und zieht den Magnetkern j in seine Bohrung, welcher die Vcntilkugel l von ihrem Sitz wegstösst. Durch die Leitfläche m wird die Kugel l gezwungen, 
 EMI2.1 
 strömen von dem Glühzünder o entzündet. 



   Nunmehr wird der Schalterhebel r freigegeben und schwingt durch Wirkung seiner Feder in die in Fig. 2 veranschaulichte Normalstellung zurück, in der beide Stromkreise des Solenoides h und des   Zünders   o unterbrochen sind. Der Zünder erlischt, während das geöffnete Ventil c den Durchtritt des Gases nicht hindert. 



   Soll der Gasbrenner zum Erlöschen gebracht werden, dann wird der rechte Arm des Schalterhebels r   niedergedrückt. Die Kontakte M   und   w gelangen   aufeinander und es wird der Stromkreis 
 EMI2.2 
 sich auf den Sitz c bewegt und die Durchgangsöffnung des Gases abschliesst. Sobald der Schalterarm r freigegeben wird, wird der Strom unterbrochen, der Kern k des Solenoids i fällt auf den Boden den Rohres y und die Vorrichtung befindet sich in ihrer zur Betätigung bereiten Normalstellung. 



   Fig. 3 veranschaulicht die Anordnung der Leitflächen für die   Ventilkugel   an einer Vorrichtung mit curch Elektromagnete betätigten Stossern. Diese Vorrichtung unterscheidet sich   von der nach Fig. l   dadurch, dass die Stosser j, k nicht als Solenoidkern ausgebildet, sondern 
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   magnete   A bzw. i angeordnet, mit deren drehbaren Ankern h1 und i1 die Stosser gelenkig verbunden   Hmd.   welche durch Bohrungen der Elektromanete hindurchreichen. Der Elektromagnet i ist in einem a bgeschlossenen Raum angeordnet, in den kein Gas aus der abzuschliessenden Leitung gelangen kann   : demgemäss   ist der Ventilsitz d als blinder Sitz zu betrachten.

   Oberhalb der Ventilsitze c, d ist die mit einer Durchgangsöffnung versehene Leitfläche   m   angeordnet, welche wieder   tell(' führung   der von den Stossern   bewegten Ventilkugel   bildet. 
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   mclit   von der nach   Fig. l.   



     PATENTANSPRüCHE   :   i. Vurnchtung   zum Öffnen und Schliessen von Leitungen, insbesondere zum Anzünden und   JjOhchcn von (rt) rennern,   bei welcher eine den Gaszutritt freigebende bzw. abschliessende Kugel mittels Stossern von einem mit der Gasleitung verbundenen Ventilsitz zu einem zweiten   bimden Vcntdhltz   und zurück geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Ventilsitze eine Leitflache angeordnet ist, die eine Führung der von den Stossern bewegten Ventil- 
 EMI2.5 


AT59042D 1912-05-02 1912-05-02 Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Leitungen, insbesondere zum Anzünden und Löschen von Gasbrennern. AT59042B (de)

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