AT56840B - Maschine zur Herstellung profilierter Werkstücke aus Pappe und papierähnlichen Materialien. - Google Patents

Maschine zur Herstellung profilierter Werkstücke aus Pappe und papierähnlichen Materialien.

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    Maschine zur Herstellung profilierter Werkstücke aus Pappe und papierähnlichen Materialien.   



   Vorliegende Erfindung bildet eine weitere Ausbildung einer Maschine zur Durchführung des durch das Patent Nr. 53342 geschützten Verfahrens zur Herstellung profilierter Werkstücke aus Pappe und papierähnlichen Materialien. Die Erfindung bezweckt durch eine eigenartige 
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 Schwinge 14 angelenkt, die auf der Stenerwelle 15 des sogenannten Schablonenhebewerkes aufgekeilt. ist. Das Schablonenhebewerk wird durch den auf der Steuerwelle 15 festgekeilten Handhebel 17 betätigt. Beim Aufwärtsschwingen des Handhebels 17 wird die   Rohrschablone x vom   
 EMI1.2 
 geführt. 



   Zur Seite eines jeden   Formrohres   5. 6 der Zwillingsschablone ist, je eine   formgebonde Druck-     walze 22 angeorduet. Die Zapfen 23 der Druckwalze sind in eigenartig geformten Schlitzen 24   der Gestellböcke 1, 2 gefuhrt. Die Steuerbewegung heider Druckwalzen 22 wird durch einen einzigen Steuerhebel 30 eingeleitet. der auf einer von der Steuerwelle   li   des Hebewerkes getrennt angeordneten Steuerwelle 31 festgekeilt ist Zu diesem Zwecke sind auf der Steuerwelle 31 des Druckwalzenschalt werkes wie auch auf der mit dieser Steuerwelle durch das Zwischengetriecbe 32, 33 gekuppelten Vorgelegswelle 34 je3 zwei   Kurbetschtpuenarme     3.) befestigt,   deren Schleifen die vorragenden Wellenstummel 23 der formgebenden Druckwalzen 22 umfassen (Fig.

   5   und 7).   

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 Kurbelschleifenarme 35 geeneinanderbewegt und die Druckwalzen unter   gleichzeitiger   Umkreisung der Formröhren 5, 6 hochgehoben (Fig. 7). Heim Niederschwingen des Steuerhebels werden die Kurbelschleifenarme auseinanderbewegt und die hochgehobenen Druckwalzen in ihre   nirhtwirksame   Tiefenstellung zurückgeführt (Fig. 6). 



   I'm auf der vorstehend beschriebenen Maschine stets   Werkstücke   mit wagerecht verlaufenden Rundungsrändern zu erhalten, ist im Bereiche des Formrohres 6 der   Zwillingssehablone   eine Richtschiene 40 angeordnet, deren Ebene senkrecht zu der durch die Achsen der Formrohre 5, 6 gelegten, Ebene gerichtet ist. Die Richtschiene verläuft entlang der ganzen Länge des Auflege-   tisches und it   zu beiden Seiten des Auflegetisches an zwei Stützen 41 befestigt, die auf einer Drchwelle 42 festgekeilt sind. Die Drehwelle selbst ist in auf den Tischfüssen befestigten Konsolen 43 drehbar gelagert. Zwischen den Konsolen ist auf der Drehwelle je eine Torsionsfeder 45 angeordnet, die mit einem Ende auf der Drehwelle und mit dem anderen Ende auf einem ruhenden Bestandteil der Maschine verankert ist.

   Hiedurch wird der Drehwelle bzw. der   Richtschiene   die Tendenz erteilt, gegen den Rand des   eingeschobenen Werkstückes   zu drücken. 



  Die Verstellung der   Richtschiene   40 gegen den Arbeitstisch wird durch die auf den   Stützen   41 
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   Tischfüsse   drücken (Fig. 6). 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Zunächst wird bei gehobener Formschablone x das   Werkstück   z auf die Tischplatte des Arbeitstisches aufgelegt, so dass dessen Randkante gegen die aufrechtstehende   Ri ('hts ('hieue 40   
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 niederbewegt bzw. gegen das Werkstück geklemmt. Hierauf werden durch Hochschwinen des Steuerhebels 30 des Druckwalzenschaltwerkes beide Druckwalzwn zwangläufig um die Konturflächen der   Formrohre geführt   bzw. die Doppelrundung des Werkstückes ausgeführt.

   Während der   Hochführung der Druckwalzen ist   die Richtschiene 40 unter Überwindung der Federspannung etwas zur Seite gedreht worden (Fig.   2).   Ist die doppelte Rundung des   Werkstückes   bewerkstelligt, so werden die formgebenden Druckwalzen durch Niederschwingen des Steuerhebels 30 
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 dass dieselbe alls einer oder mehreren, über einem Arbeitstische (3) auf und nieder gehenden Formschablollen   (j,   6) besteht, die von   zwangsläufig us   die Schablonen   geführten Druckwalzen   umkreist werden.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltwerk (32, 33, 35) für sämtliche die Formschablone umkreisenden Druckwalzen von einem einzigen Steuerhebel (30) in Tätigkeit gesetzt wird und dass das Hebewerk für die Formschablone (x) durch eine unabhängig von dem Walzenschalt werk wirkende Stallrichtung (17, 14, 13) gesteuert wird.
    3. Maschine zum Runden von Zuschnitten für taschen- oder etuisähnliche Kartonagewaren nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass die Formschablone (a :) aus zwei distanzierten, den Rundungen des Zuschnittes nachgeformten Formröhren (5,6) besteht, die an eine gemeinsame Dampfzuführ- bzw. Dampfabführleitung angescholssen sind.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwillingsröhrenschablone von zu beiden Seiten des Arheitstisches angeordneten Lenkstangen (13) gesteuert wird, die ein mit der Schablone fest verbundenes Stellorgan (12) umfassen, das'in einem ruhenden Gestellteil ( < ) der Maschine geführt ist.
    5. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks EMI2.5
AT56840D 1911-06-17 1912-01-03 Maschine zur Herstellung profilierter Werkstücke aus Pappe und papierähnlichen Materialien. AT56840B (de)

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AT56840T 1912-01-03

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AT56840B true AT56840B (de) 1912-12-27

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