AT55157B - Tragfähige Holzfachwerkwand. - Google Patents

Tragfähige Holzfachwerkwand.

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Heinrich Tessenow
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Heinrich Tessenow
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  Tragfähige Holzfachwerkwand. 



   Die vorliegende Erfindung, welche die Herstellung besonders billiger   landhausmässiger   Gebäude erzwecken soll, greift unmittelbar auf den alten Fachwerkbau zurück. Sie verwendet wie dieser Schwellen, Pfetten und Eckpfosten, zeichnet sich aber dadurch aus, dass die zwischen den abschliessenden Pfosten angeordneten Zwischenpfosten des alten Fach-   werkbaaes   als an sich nicht tragfähige Bretter ausgebildet sind,   do erst   durch die Steinfüllung wieder steif und tragfähig gemacht werden. Dies geschieht dadurch, dass die Bretter (senkrecht zur Wandflucht stehend) zwischen je zwei einfachen senkrechten Reihen hochkantig gestellter Ziegel angeordnet werden. Zweckmässig werden wenigstens bei Aussenwänden die Ziegel unter Bildung einer Luftisolierschichte in Doppelreihen aufgestellt. 



   Durch die Steinreihen zwischen den Brettern werden diese, die zwischen Schwelle und Pfette eingespannt sind, am seitlichen Ausweichen gehindert, also wieder steif und tragfähig gemacht. Da man aus einem Balken mehrere Bretter schneiden kann, so kann man mit mässigem Holzaufwand zwischen je zwei einfachen Steinreihen ein Brett anordnen. Dann kann man aber wegen des nur eine Steinlänge betragenden Abstandes von Fachwerksglied zu Fachwerksglied die Ziegel hochkantig verlegen und so mit äusserst geringem Aufwande an Ziegeln und Holz tragfähige und in jeder Beziehung einwandfreie Wände herstellen. 



   Die Fig. I, 2 und 3 stellen einen derartigen Fachwerkbau in senkrechtem Längsschnitt A-B, im   wagerechten   Querschnitt und im senkrechten Querschnitt   C-D   dar. Die
Fig. 4 und   F ;   sind wagerechte Teilschnitte grösseren   Massstabe'\,   a sind die Eckpfosten, b die Schwellen, c die Pfetten. Eckpfosten und Pfetten sind durch Eckstreben d verbunden.
Wie ersichtlich, ind zwischen den Schwellen b und den Pfetten c die Bretter e eingespannt. 



   Zwischen je zwei Brettern e befindet sich der Wandflucht nach eine einfache senkrechte
Reihe von Ziegeln/. Bei den Aussenwänden finden sich der Wandstärke nach zwei einfache 
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 steif genug sein müssen, um dem seitlichen Ausweichen der benachbarten Bretter e zu widerstehen. Ein Brett e'wird, wie Fig. 5 zeigt, auch da angeordnet, wo eine Trennungswand auf ein Brett e der Aussenwand stösst. Um den Ziegeln der Aussenwand zwischen den Brettern e besseren Halt zu geben, werden die Bretter zweckmässig mit Latten i benagelt. Im übrigen können die Steine auch durch in die Bretter eingeschlagene Haken bzw. Stifte gehalten werden. 



   Die   Wände werden zweckmässig auch   auf der Aussenseite abgeputzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tragfähige Holzfachwerkwand mit zwischen je zwei senkrechten Steinreihen ein- gnfìchalteten senkrechten Zwischengliedern, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zwischenglieder aus dünnen, an sich nicht tragft. higen Brettern (e) bestehen, welche senkrecht zur Waudnäch zwischen je zwei Doppelreihen hochkantig gestellter und einen Luftraum einschliessender St (\ine (/, f') gestel1t sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55157D 1911-03-21 1911-03-21 Tragfähige Holzfachwerkwand. AT55157B (de)

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