AT54735B - Vorrichtung zur Zuführung einzelner Haare zu einer Spinnvorrichtung. - Google Patents

Vorrichtung zur Zuführung einzelner Haare zu einer Spinnvorrichtung.

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AT54735B
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Reinhold Grabein
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  Vorrichtung zur Zuführung einzelner Haare zu einer Splnnvorrlchtung. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung einzelner Haare oder eines ähnlichen Gutes aus einem   Bündel,   zum Zwecke der Herstellung eines fortlaufenden Fadens, insbesondere eines Rosshaarfadens. 



     Erfindungsgemäss   streicht eine sich gleichmässig drehende Greiferzange, eine Art Pinzette, von unten in der Längsrichtung der Haare tangential durch das nicht bewegte Bündel hindurch und ergreift hiebei eine genau regelbare Menge aus dem Rosshaarbündel, die sie festhält,   vorwärts-   schiebt und sodann wieder freigibt. Infolgedessen lässt sich ein gleichmässiger Faden mit der vorliegenden Maschine erzeugen, und dies sogar mit sehr kurzen Haaren und mit Haarabfall, die sonst keine Verwendung für die Zwecke der Garnherstellung finden könnten. Die Regelung der Rosshaarmenge, die bei jeder Drehung ergriffen wird, lässt sich in einfachster Weise während des Betriebes vornehmen.

   Der ruhige Gang der Maschine, der sich, da das   Bündel nicht   bewegt wird, aus der Vermeidung hin und her schwingender Teile ergibt, ermöglicht eine wesentliche Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und damit eine wesentliche Mehrleistung der Maschine gegenüber allen bekannten Anordnungen. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt nach 
 EMI1.1 
 



   In den Figuren bedeutet a die Zuführungsrinne für das Rosshaarbündel. Diese Zuführungsrinne besitzt in ihrem unteren Teil einen Schlitz b. Durch diesen Schlitz b tritt die Greiferzange c bei ihrer   Drehung um die   Achse d ein. Die Greiferzange ist entsprechend einer Sehne auf der sich drehenden Scheibe e befestigt, die ihren Antrieb durch die Schnurscheibe   f erhält. Die   Achse d 
 EMI1.2 
 weniger tief   einschraubt. Ajf   diese Art und Weise lässt sich die Öffnung der Greiferzange sowohl ihrer   Grösse nach als auch   der Zeit nach beliebig verändern, und dies ist insofern von Bedeutung, als hiedurch sowohl der Hub als auch die Rosshaarmenge verändert werden kann.

   Eine weitere 
 EMI1.3 
 Ende einen kleinen Stift k besitzt, welcher beim Öffnen der Zange eine Brücke zwischen den beiden Greiferarmen bildet.   Uieser Ktift kann in einen Kehlitz 1 verschieblieh   sein und dadurch 
 EMI1.4 
 die   Hosshal1re   durch einen Trichter zur Spindel   geführt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Zuführung einzelner zu einem fortlaufenden Faden zu verarbeitenden Haare, insbesondere Rosshaare, aus einem feststehenden   Haarbündel   mittels bewegter Greiferzange, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Greiferzange in der Längsrichtung der Haare von unten durch das   Bündel hindurchstreicht.   

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen und Schliessen EMI1.5 Zange tragenden Scheibe (e) angeordneten und die Zangenschenkel verbindenden Stiftes (i) erfolgt, wobei die Einstellung in Bezug auf die Offnungsweite und die Zeitdauer der Öffnung durch Verstellung des Kopfexzenters bewirkt werden kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d: ss der an den Enden der Greifer- EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54735D 1910-11-28 1910-11-28 Vorrichtung zur Zuführung einzelner Haare zu einer Spinnvorrichtung. AT54735B (de)

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