AT53945B - Manometer. - Google Patents
Manometer.Info
- Publication number
- AT53945B AT53945B AT53945DA AT53945B AT 53945 B AT53945 B AT 53945B AT 53945D A AT53945D A AT 53945DA AT 53945 B AT53945 B AT 53945B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- mercury
- manometer
- glass
- section
- cross
- Prior art date
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 3
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 11
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 11
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 6
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 description 1
- 241000271897 Viperidae Species 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 229940125898 compound 5 Drugs 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 210000003298 dental enamel Anatomy 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Manometer
Gegenstand der Erfindung ist ein Flüssigkeitsmanometer, welches mit Quecksilber gefüllt sein kann und hauptsächlich für Niederdruckdampfheizungen dient. Da die bisher üblichen Quecksilbermanometer aber nicht den Anforderungen der Praxis, wegen zu grosser Koststpieligkeit, verwickelten Baues, zu schlecht sichtbarem Quecksilberfaden und dgl. nicht mehr genügten, wurden sie allmählich von den Federmanometern wieder verdrängt. Diese sind aber für niedrige Drucke sehr ungenau und unzuverlässig. Bei den nun vorhandenen Quecksübermanometem ist der Faden nun dadurch besser sichtbar gemacht, dass in eine möglichst weite Rohre eine zweite Röhre von geringem Querschnitt eingesetzt worden ist.
In dem zwischen beiden Röhren vor- handenen ringförmigen Zwischenraum steigt und fällt das Quecksilber. Diese mit doppelten
EMI1.1
Andererseits ist auch sehr viel Quecksilber wegen des auszufüllenden Ringraumes erforderlich.
Bei dem Manometer der Erfindung wird gleichfalls bezweckt, einen möglichst breiten Faden dem Auge sichtbar zu machen. Jedoch soll der Apparat möglichst einfach sein und wenig Queck- silber benötigen. Diese Forderungen werden dadurch erfüllt, dass der Queckaiiberfaden in einei Kapillaren steigt und fällt, die einen Querschnitt, von grusser Breite und möglichst geringer Tiefe auf weist.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. I bis 3 Längsschnitt. Ansicht und Querschnitt einer ausführungsform,
Fig. 4 bis 6 Längsschnitt, Ansicht und Querschnitt einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 7,8 und 9 Querschnitte durch weitere Ausführungsformen.
Das in Fig. l bis 3 dargestellte Manometer besteht aus dem Flüssigkeitsbehälter 1. an weichem der Anschlussstutzen 2 und auf der vorderen Seite ein Ansatz 3 angebracht sind. In dem Ansatz J ist eine Kapillare 4. die, wie auf Fig. 3 ersichtlich ist, eine grosse Breite und geringe Tiefe aufweist, mittels einer Kittmasse 5 oder sonstwie befestigt. Oben wird die Kapillare in
EMI1.2
oben eingesetzt werden kann. Die Skala kann auf der vorderen Seite der Kapillaren angebracht werden, ohne dass hiedurch die Sichtbarkeit des Fadens leidet. Sie kann sich aber ebensogut hinter oder neben der Kapillaren befinden. Um nun nach Füllen des Manometers den Flüssigkeits-
EMI1.3
gemacht werden kann.
Der Behälter 1 steht durch einen flachen breiten kanal 14 mit der Kapillaren und durch den Kanal 15 mit dem Ansatzstutzen 2 in Verbindung.
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
Die vordere Seite der Platte 7 ist eben und kann mit einer Emailleschicht oder einem Farbenanstrich versehen sein, welcher sich gut von der Farbe des Quecksilbers oder dgl. abhebt. Hiedurch wird erreicht, dass die sonst immer auftretende Spiegelung vermieden wird, wodurch die Höhe der Quecksilbersäule leicht festzustellen und zu erkennen ist, was bisher bei Anwendung von Glasröhren nicht der Fall ist. Auf der vorderen Seite der Wandplatte 7 wird unter Zwischenlagerung einer nur an den Rändern der Platte 7 befindlichen Dichtungsscheibe aus Papier, Viper oder dgl. eine durchsichtige Scheibe 17 aus Glas, Zelluloid, Marienglas oder dgl. befestigt.
Hiedurch wird ein Zwischenraum 18 geschaffen, der von sehr grosser Breite und sehr geringer Tiefe, bis zur Stärke von Seidenpapier ist. Es bietet also diese Ausführungsform keine technischen Schwierigkeiten bezüglich der Herstellung mehr, wodurch gegenüber den Glaskapillaren ein grosser Vorteil erreicht wird. An dem oberen Ende der Platte 7 ist ein Längsschnitt j ! 9 vorgesehen, welcher die Verbindung der Kapillaren 18 mit dem Auffangbehälter 9 herstellt, der im wesentlichen so eingerichtet ist, wie der der ersten Ausführungsform. Die Skala kann sowohl auf der Vorderwand
EMI2.1
als auch auf der Glasplatte angebracht sein.
Auch bei dieser Ausführungsform ist eine Regelschraube 13 vorgesehen.
EMI2.2
ausgerüstet, um auch von der Seite her leicht den Stand der Flüssigkeitssäule sehen zu können.
Um die Scheibe 17, zumal wenn sie aus Glas besteht, zu schützen und durch gleichmässigen Druck auf der z, B. aus Gusseisen bestehenden Platte 7 zu halten und zu befestigen, ist vor derselben in Form der Dichtungsscheibe 16 ein Metallrahmen oder dgl. angebracht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flüssigkeitsmanometer, insbesondere Quecksilbermanometer für Niederdruckheizungen. dadurch gekennzeichnet, dass in den Flüssigkeitsbehälter eine Glaskapillare (4) mit bandartige Hohlraum bzw. breitem und möglichst wenig tiefem Querschnitt eintaucht.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform des Manometers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapillare dmch zwei Platten mit je einer ebenen oder angenähert ebenen Oberfläche gebildet wird, welch letztere an ihren Rändern durch eine oder mehrere abdichtende Zwischenlagen miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE53945X | 1910-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT53945B true AT53945B (de) | 1912-06-10 |
Family
ID=5627844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT53945D AT53945B (de) | 1910-02-12 | 1911-02-10 | Manometer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT53945B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3331918A1 (de) * | 1983-09-03 | 1985-04-04 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Einschenkelfluessigkeitsmanometer |
-
1911
- 1911-02-10 AT AT53945D patent/AT53945B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3331918A1 (de) * | 1983-09-03 | 1985-04-04 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Einschenkelfluessigkeitsmanometer |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT53945B (de) | Manometer. | |
| DE1773370B1 (de) | Elektrode zur ph messung unter druck | |
| DE1648461A1 (de) | Wandler | |
| DE2921390A1 (de) | Druckmessgeraet | |
| DE246398C (de) | ||
| DE745839C (de) | Druckmessvorrichtung | |
| DE699912C (de) | Herstellung von Glaswandungen, insbesondere fuer Aquarien | |
| AT241149B (de) | Meßglas mit Skalenteilung | |
| DE676443C (de) | Einrichtung zum Berichtigen der zeitlichen elastischen Nachwirkung bei Messinstrumenten | |
| DE627733C (de) | Quecksilbermanometer fuer Stroemungsmessung mit radizierend wirkendem Schenkel | |
| DE355130C (de) | Vakuummeter nach Mc. Leod | |
| DE842553C (de) | Fluessigkeitsstandmesser, insbesondere fuer Kraftstoffmesser von Kraftfahrzeugen | |
| DE374729C (de) | Vakuummeter nach Mac Leod | |
| DE390316C (de) | Registriergeraet fuer die Messung von Gasen, Daempfen und Fluessigkeiten unter Benutzung von Stauscheiben oder Stauduesen | |
| AT89190B (de) | Vorrichtung zum Messen der Flüssigkeitshöhe. | |
| DE709037C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Waermedehnungsausgleiches bei hydraulischen Fernmelde- und Steuerleitungen o. dgl. | |
| DE377781C (de) | Vorrichtung zum Anzeigen des in den Arbeitsraeumen der mit periodisch wechselndem Druck arbeitenden Maschinen sich ergebenden Druckmittelwertes | |
| DE2643726A1 (de) | Vorrichtung zum anzeigen des fluessigkeitsspiegels in einem behaelter | |
| DE513864C (de) | Wasserstandsanzeiger | |
| DE87647C (de) | ||
| AT257973B (de) | Einrichtung zum Eichen eines Flüssiggas-Volumenzählers einer Flüssiggasanlage, insbesondere einer Flüssiggas-Tanksäule | |
| DE34574C (de) | Verfahren, die Gröfse der Luftblase einer Libelle durch Anwendung von Druck zu verkleinern | |
| DE918470C (de) | Fluessigkeitsdruckmesser | |
| DE363845C (de) | Aus einem Metallrohr mit isoliert eingesetzten Kontaktstiften bestehende Kontaktsaeule fuer Messvorrichtungen mit elektrischer Anzeige oder Messung, insbesondere fuer Differentialmanometer | |
| AT106156B (de) | Zifferblatt für Uhren. |