AT52531B - Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen. - Google Patents
Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> arten Addition bzw. Multiplikation erforderlich ist. Dementsprechend ist an der neben dem Schlitz 22 befindlichen Skala an der Stelle der Raste I die Bezeichnung A. A. vorgesehen, d. h. die Zählwerke sind beide für Addition (bzw. Multiplikation) eingestellt. Wenn nun der Umschalthebel betätigt und in die Raste II eingelegt wird (vgl. Fig. 2), so nimmt die Nase 14 den Daumen 9 und die Nase 14'den Daumen 9'mit, wodurch unter Vermittlung der Zahnbogenpaare 7 und 7'beide Achsen 1 und l'in gleichem Sinne, und zwar so gedreht werden, dass die beiden Wendetriebräderpaare 3 und 3'gleichartig verschoben und somit beide Zählwerke nunmehr für Subtraktion bzw. Division eingestellt werden. Dementsprechend findet sich neben der Raste 11 die Bezeichnung S.'S., d. h. beide Maschinen befinden sich in Einstellung für Subtraktion (bzw. Division). Wird der Umschalthebel 17 in der gleichen Bewegungsrichtung noch weiter verschwenkt, und zwar soweit, dass er in die Raste III einschnappt (vgl. Fig. 3), so nimmt die Nase 13'den Zahn 6', welcher bei der eben beschriebenen Umschaltung in den Bereich des Lenkers 11'gelangt ist, mit, während die Nase 13 hiebei nicht in Wirkung tritt, da sie von der Nase 14 weiter entfernt ist, als der gegenseitige Abstand der beiden Nasen 13'und 14'des anderen Lenkers 11'beträgt. Es wird demnach nur das Wendetriebrad der zweiten Maschine von Subtraktion (Division) auf Addition (Multiplikation) eingestellt, während dasjenige der ersten Maschine auf Subtraktion (Division) verbleibt. Die Raste Ill ist daher durch die Buchstaben S. A. gekennzeichnet, womit angedeutet wird, dass bei Einstellung des Hebels 17 in diese Raste die erste Maschine auf Sub- traktion (Division) und die zweite Maschine auf Addition (Multiplikation) eingestellt ist. Wird endlich der Umschalthebel aus der eben beschriebenen Lage in die Raste IV gebracht (vgl. Fig. 4), so nimmt die Nase 13'den Daumen 9'und die Nase 13 den Daumen 9 mit, wodurch beide Wendetriebräderpaare in die einander entgegengesetzt verschiedene Stellung gebracht werden und demzufolge die erste Maschine von Subtraktion (Division) auf Addition (Multi- plikation) und die zweite Maschine von Addition (Multiplikation) auf Subtraktion (Division) gestellt wird. Die Raste IV ist daher mit A. S. bezeichnet. Ganz entsprechend sind die Vorgänge bei der Rückbewegung des Umschalthebels. Die Vorteile, weiche diese Umschaltvorrichtung bietet, bestehen darin, dass infolge Vor- handensein nur eines einzigen Umschalthebels keine Verbindung oder Lösung zweier besonderer EMI2.1 sämtlichen Kombinationsmöglichkeiten zwecks leichter Orientierung schon auf der Einstellplatte genau gegeben sind, indem je eine bestimmte Stellung des Umschalthebels entweder der gleichartigen Einstellung beider Maschinen auf Addition (Multiplikation) bzw. auf Subtraktion (Division) oder der Einstellung der ersten Maschine auf Subtraktion (Division) und der zweiten Maschine auf Addition (Multiplikation), bzw. der ersten Maschine auf Addition (Multiplikation) und der zweiten auf Subtraktion (Division) entspricht. Es sind daher keine, irgend welches Nachdenken EMI2.2 und welcher wu der anderen gehört. PATENT-ANSPRÜCHE. l. Umsteuervorrichtung an Zwillings-Thomas-Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, (Ins mittels eines einzigen Umsteuerhebels (17) eine gleichartige oder entgegengesetzte Um- steuerungderZählwerkswendegetriebebeiderMaschinenbewirktwerdenkann.
Claims (1)
- 2. Umsteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsteuer- hebel (17) vermittelst je eines Zwischengetriebes auf die Wendetriebräderpaare beider Maschinen , derart einwirkt, dass er je nach der Grösse seines Ausschlages die beiden Wendetriebräderpaare entweder in gleichartiger Weise nach einer von beiden Richtungen oder in wechselweise entgegen- gesetzten Richtungen verschiebt. EMI2.3 je zwei Daumen (5, 6 bzw. J', 6') versehene Daumenscheibe vorgesehen ist, in deren Bereich je ein mit dem Umsteuerhehet (17) gelenkig verbundener Lenker (11, 11') mittels je zweier Nasen (13, 14 bzw.13', 14') reicht, wobei der gegenseitige Abstand der beiden Nasen (1. 3, 14) des einen Lenkers (11) grösser ist, ais derjenige der Nasen (13', 14') des anderen Lenkers (ll'.4. Cmstpuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in einem ,chlitz ) der Einstellplatte bewegliche Umsteuerhebel (17), entsprechend den vier erziel- hären Kombinationsstellunen jeweils in einer von vier Rasten tI. Il. III. IV) festgehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT52531T | 1911-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT52531B true AT52531B (de) | 1912-03-11 |
Family
ID=3573683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT52531D AT52531B (de) | 1911-01-31 | 1911-01-31 | Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT52531B (de) |
-
1911
- 1911-01-31 AT AT52531D patent/AT52531B/de active
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