AT52531B - Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen. - Google Patents

Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen.

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AT52531B
AT52531B AT52531DA AT52531B AT 52531 B AT52531 B AT 52531B AT 52531D A AT52531D A AT 52531DA AT 52531 B AT52531 B AT 52531B
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Samuel Jacob Herzstark
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Samuel Jacob Herzstark
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 arten Addition bzw. Multiplikation erforderlich ist. Dementsprechend ist an der neben dem Schlitz 22 befindlichen Skala an der Stelle der Raste I die Bezeichnung A. A. vorgesehen, d. h. die   Zählwerke   sind beide für Addition (bzw. Multiplikation) eingestellt. 



   Wenn nun der Umschalthebel betätigt und in die Raste II eingelegt wird (vgl. Fig. 2), so nimmt die Nase 14 den Daumen 9 und die Nase   14'den   Daumen 9'mit, wodurch unter Vermittlung der Zahnbogenpaare 7 und 7'beide Achsen 1 und l'in gleichem Sinne, und zwar so gedreht werden, dass die beiden Wendetriebräderpaare 3 und 3'gleichartig verschoben und somit beide Zählwerke nunmehr für Subtraktion bzw. Division eingestellt werden. Dementsprechend findet sich neben der Raste 11 die Bezeichnung   S.'S.,   d. h. beide Maschinen befinden sich in Einstellung für Subtraktion   (bzw.   Division). 



   Wird der Umschalthebel 17 in der gleichen Bewegungsrichtung noch weiter verschwenkt, und zwar soweit, dass er in die Raste III einschnappt (vgl. Fig. 3), so nimmt die Nase 13'den Zahn   6',   welcher bei der eben beschriebenen Umschaltung in den Bereich des Lenkers 11'gelangt ist, mit, während die Nase 13 hiebei nicht in Wirkung tritt, da sie von der Nase   14   weiter entfernt ist, als der gegenseitige Abstand der beiden Nasen 13'und 14'des anderen Lenkers 11'beträgt. Es wird demnach nur das Wendetriebrad der zweiten Maschine von Subtraktion (Division) auf
Addition (Multiplikation) eingestellt, während dasjenige der ersten Maschine auf Subtraktion (Division) verbleibt.

   Die Raste   Ill   ist daher durch die Buchstaben   S.   A. gekennzeichnet, womit angedeutet wird, dass bei Einstellung des Hebels 17 in diese Raste die erste Maschine auf Sub- traktion (Division) und die zweite Maschine auf Addition (Multiplikation) eingestellt ist. 



   Wird endlich der   Umschalthebel   aus der eben beschriebenen Lage in die Raste   IV   gebracht (vgl. Fig. 4), so nimmt die Nase 13'den Daumen 9'und die Nase 13 den Daumen 9 mit, wodurch beide Wendetriebräderpaare in die einander entgegengesetzt verschiedene Stellung gebracht werden und demzufolge die erste Maschine von Subtraktion (Division) auf Addition (Multi- plikation) und die zweite Maschine von Addition (Multiplikation) auf Subtraktion (Division) gestellt wird. Die Raste IV ist daher mit A. S. bezeichnet. 



   Ganz entsprechend sind die Vorgänge bei der Rückbewegung des   Umschalthebels.   



   Die Vorteile, weiche diese Umschaltvorrichtung bietet, bestehen darin, dass infolge Vor-   handensein   nur eines   einzigen Umschalthebels   keine Verbindung oder Lösung zweier besonderer 
 EMI2.1 
 sämtlichen Kombinationsmöglichkeiten zwecks leichter Orientierung schon auf der Einstellplatte genau gegeben sind, indem je eine bestimmte   Stellung des Umschalthebels entweder   der gleichartigen Einstellung beider Maschinen auf Addition (Multiplikation) bzw. auf Subtraktion (Division) oder der Einstellung der ersten Maschine auf Subtraktion (Division) und der zweiten Maschine auf Addition (Multiplikation), bzw. der ersten Maschine auf Addition (Multiplikation) und der zweiten auf Subtraktion (Division) entspricht.

   Es sind daher keine, irgend welches Nachdenken 
 EMI2.2 
 und   welcher wu   der anderen gehört. 



   PATENT-ANSPRÜCHE.   l.   Umsteuervorrichtung an Zwillings-Thomas-Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet,   (Ins mittels   eines einzigen   Umsteuerhebels (17) eine   gleichartige oder entgegengesetzte Um- steuerungderZählwerkswendegetriebebeiderMaschinenbewirktwerdenkann.

Claims (1)

  1. 2. Umsteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsteuer- hebel (17) vermittelst je eines Zwischengetriebes auf die Wendetriebräderpaare beider Maschinen , derart einwirkt, dass er je nach der Grösse seines Ausschlages die beiden Wendetriebräderpaare entweder in gleichartiger Weise nach einer von beiden Richtungen oder in wechselweise entgegen- gesetzten Richtungen verschiebt. EMI2.3 je zwei Daumen (5, 6 bzw. J', 6') versehene Daumenscheibe vorgesehen ist, in deren Bereich je ein mit dem Umsteuerhehet (17) gelenkig verbundener Lenker (11, 11') mittels je zweier Nasen (13, 14 bzw.
    13', 14') reicht, wobei der gegenseitige Abstand der beiden Nasen (1. 3, 14) des einen Lenkers (11) grösser ist, ais derjenige der Nasen (13', 14') des anderen Lenkers (ll'.
    4. Cmstpuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in einem ,chlitz ) der Einstellplatte bewegliche Umsteuerhebel (17), entsprechend den vier erziel- hären Kombinationsstellunen jeweils in einer von vier Rasten tI. Il. III. IV) festgehalten wird.
AT52531D 1911-01-31 1911-01-31 Umsteuervorrichtung an Zwillings - Thomas - Rechenmaschinen. AT52531B (de)

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