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Ansatz d2 der Schieber d, dl einwirken, der horizontal in einer Platte d* gleitet, wobei der Schieber von einer Stange d5 geführt wird, die in der Platte d6 gleitet. Auf die Stange d5 ist eine Schraubenfeder < aufgeschoben, die sich gegen den Nadelschieber und die Platte d6 stützt, so dass also der Ansatz d3 der Schieber d, d1 beständig gegen die Nadel e, e1 gedrückt wird.
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ein Auslösemesser g einwirkt, um die im Tieffach gesperrten Platinene, cl etwas anzuheben ;
ausserdem eine Nase c für das Tieffachmesser, eine Nase c6 für das Hochfachmesser und eine Nase c7 für die Sperrung im Tieffacl1 (Unterfach).
Die Platinen c, cl sind, wie üblich, in einem Rost geführt, in welchem jeder Platine gegen- über eine Sperrfalle h angeordnet ist, die standing unter der Einwirkung einer Schraubenieder h1 die Platine gedrückt wird.
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aufweisen. Der Daumen j (Fig. 2), der das Kartenprisma abwechselnd gegen die Nadeln führt, besitzt einen zu seiner Rotationsachse konzentrischen Teil x, der in dem Augenblicke zur Wirkung
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blicke wirkt, wo das Unterfachmesser k und das Oberfachmesser l sich in der punktierten Stellung (Fig. 1) befinden, d. h. wo die gesperrten Platinen zwischen den Messern festgehalten werden, derart, dass die Platinen, welche gesperrt werden müssen oder gesperrt bleiben müssen, stets gegen von den Messern festgehalten werden.
Das Auslösemesser g ist mit einem Ende an einen Bügel angelenkt, der auf einem festen Träger n einstellbar ist. Das andere Ende des Auslösemessers ist durch ein Gestänge g2 mit dem Oberfachmesser l verbunden, das mit seinem entgegengesetzten Ende lose an einem bügel a ngelenkt ist, der ebenfalls auf dem Träger n verstellbar ist. Dieses Messer l wird in bekannter Weise durch ein nicht gezeichnetes Exzenter angetrieben.
Dasselbe gilt von dem Unterfachmesser k, welches
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Zu bemerken ist, dass das Messer f bei der in Fig. 2 punktiert angedeuteten tiefsten Lage des Messers l parallel zu diesem liegt, während die Sperrfallen k nach einer schrägen Linie y-y angeordnet sein müssen, die parallel zum Messer k in dessen höchster, in Fig. 2 punktiert an- gedeuteter Lage, liegt, so dass alle durch dieses Messer gehobenen Platinen gleichzeitig gesperrt werden können. Ebenso ist das Auslösemesser g in dem Augenblick, wo es in Tätigkeit treten
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Das Prisma i entfernt sich dann von den Nadeln, und während der Bewegung der Messer aus ihrer punktierten Lage (Fig. 1) in die voll gezeichnete Lage (Fig. 4) und wieder zurück in die punktierte Lage (Fig. 1) wird die Karte in der üblichen Weise fortgeschaltet. Sobald dann die Messer wieder die in Fig. 1 und 3 durch volle Linien veranschaulichte Lage eingenommen
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Das s auslösemesser g wirkt nunmehr auf die Nase 04 der Platine c ein, die gesperrt ist, die aber, da ihre Nadel e in das Loch der karten greift, der Feder (P freies Spiel lässt, welche den Schieber d und seine Platine c gegen das Oberfachmesser < ! druckt. Das Messer q hebt die Platine c
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greifen, um sie mitzunehmen. Hiebei gleitet die Platine, cl an der Falle h entlang und stösst diese zurück. Nachdem die Nase e7 die Sperrfalle A zurückgedrückt hat, tritt diese unter der Einwirkung ihrer Feder 111 unter die Nase C7 und hält die gehobene Platine in ihrer in Fig. 4 veranschaulichten Stellung fest.
Während derselben Zeit ist die Platine c durch das Messer l gesenkt und mit ihrer Aussparung c3 mit dem festen Messer f in Eingriff gebracht worden. In dieser Stellung wird sie durch die Feder d7 festgehalten, so dass sie erst dann wieder aufwärts gehen kann, wenn die zugehörige Nadel die Feder d7 zusammenpresst und die Platine von dem Messer f loslöst.
Die Bewegungen wiederholen sich dann, wobei das Messer k die Platinen, die gehoben werden müssen, mitnimmt und die Fallen h sie sperren, während das Messer l die Platinen, die gesenkt werden müssen, mitnimmt und diese mit dem Messer f gekuppelt werden. PATENT. ANSPRüCHE :
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stühle, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Orfenfachniesser, das eine für das Hochfach, das andere für das Tieffach, angeordnet sind, von denen das eine aus einer Sperrfallenreihe (It), das andere aus einer unbeweglichen Schiene (f) besteht, auf welche sich die Platinen mittels ihrer Doppelnasen (c3) stützen, wenn sie in ihrer Tiefstellung keine Verschiebung durch die Karte und die Nadelschieber (d) erhalten.