AT49622B - Elektrische Heizeinrichtung zur Dampferzeugung. - Google Patents

Elektrische Heizeinrichtung zur Dampferzeugung.

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AT49622B
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battery
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Henry Dobson Shelton
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Henry Dobson Shelton
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei der in Fig. 10 dargestellten weiteren Ausführungsform der Heizrohre ist der Metallkern 7 weggelassen und der Isolierkörper 8 voll aus Porzellan hergestellt ; bei dieser Ausführungsform dient das Metallrohr an der Aussenseite der Heizvorrichtung allein dazu, der letzteren die erforderliche Festigkeit zu verleihen. 
 EMI2.1 
 und 7 hervor. Diese Heizvorrichtungen besitzen je einen Stiel oder Arm   12,   welcher in eine am Boden des   Kessels 7 befestigte Platte 7J   eingeschraubt ist.

   An   seinem   oberen Ende trägt der Stiel 12 eine kreisförmige Platte 14, welche eine nach oben vorstehende und mit Gewinde ver- 
 EMI2.2 
 aus Porzellan oder anderem geeignetem Isoliermaterial gelagert, auf deren Oberfläche ein elekfrischer Leiter 19 von   hohem     Widerstand zickzackförmig in   Spirallinien aufgelegt ist. Auf der Oberfläche des Leiters 19 ruht eine obere   Scheibe 20   aus Porzellan oder anderem geeigneten Isoliermaterial. Die Enden 20 und 21 des elektrischen Leiters 19 sind durch den Stiel 12 nach unten 
 EMI2.3 
 gestellt werden, ist der Tender mit einer Dynamomaschine 26 ausgerüstet, die dazu   bestimmt   ist, der Batterie 24 elektrische Energie   zuzuführen.   Die Dynamomaschine kann auf beliebige Weise angetrieben werden, z.

   B. von einem der Tenderräder aus mittels Riemens 27. Die   Akkumulatorenbatterie   muss   natürlich   genügend gross gewählt sein, um zwischen den ver-   8e hiedenen   Ladestationen, an welchen sie soweit wie nötig wieder geladen werden kann, in ausreichendem   Masse   Strom an die Heizvorrichtungen abgeben zu können. 



   Um den der Batterie 24 entnommenen Strom auch anderweitig noch zu ergänzen, ist eine Dampfturbine 29 in der Vorderkammer 2 der Lokomotive gelagert und durch eine Welle. ? direkt mit einer   Dynamomaschine J7 gekuppelt.   Die letztere ist dazu   bestimmt,   die Batterie 24 ganz oder teilweise wieder zu laden. Der Dampf wird, nachdem er in den Zylindern 32 seine Arbeit verrichtet hat. in die   Turbine 29 ausgepufrt   und in dieser Weise zum Antrieb des Generators 31 ausgenutzt. Die geschilderte Verwendung der Generatoren 26 und 31 hat eine   beträchtliche   Ersparnis in den Betriebskosten zur Folge. 



   Eine einfache und handliche Schaltung der Stromkreise zum Betrieh der in Fig. 1 dargestellten Helzvorrielhtungen und Generatoren ist in Fig. 5 veranschaulicht. Der Stromkreis zur Betätigung der 
 EMI2.4 
 Stellen zum Ergänzen des der Batterie 24 entnommenen Stromes verläuft wie folgt : Batterie 24, Leitung 35, Schalter 36, Kontakt 45, Generator 26 und Leitungen 46 und 44 zurück zur Batterie. 



   Es ist augenscheinlich, dass bei der Anwendung eines einzigen Schalters J6 der Generator 26    bf'schaltet werden tnuss,   wenn die Heizvorrichtungen 4 und 5 eingeschaltet werden und um- 
 EMI2.5 
 Verlauf : Batterie 24, Leitung 47, Schalter 48, Leitung 49, Bürste 50, Generator 31, Bürste 51, Leitung 52, Kontakt 53, Drosselventilhebel 54 und Leitung 55 zurück zur Batterie. Es ist auf 
 EMI2.6 
 und 61 und dem Schalter 63 mit dem Kontakt 64 besteht. Durch Ein- und Ausschaltung des   Scha)   ters 63 können die Heizvorrichtungen des Kessels an-und abgestellt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3> aus einer Akkumulatorenbatterie zugeführt wird, und dass der der Batterie entnommene Strom durch den von einer Dynamomaschine gelieferten Strom ergänzt wird, die durch eine mittels des Auspuffdampfes getriebene Maschine angetrieben wird.
    2. Elektrische Heizeinrichtung nach Anspruch 1, zur Dampferzeugung bei Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem durch den Auspuffdampf der Lokomotive angetriebenen EMI3.1 3. Elektrische Heizeinrichtung nach Anspruch 2,/dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselventilhebel in leitender Verbindung mit der Batterie und einem der Generatoren steht, so dass beim Einlassen von Dampf nach den Lokomotivzylinderu der aus diesen austretende Dampf die den Generator entreibende Maschine in Tätigkeit versetzt, wodurch die Batterie ganz oder teilweise wieder geladen wird und ferner dadurch gekennzeichnet, dass die von der Batterie zu den Heizvorrichtungen führende Leitung durch einen Umschalter mit dem Generator auf dem Tender in Verbindung steht, so dass dieser Generator nur dann angelassen werden kann,
    wenn die zu den Heizvorrichtungen führende Leitung abgeschaltet wird. EMI3.2 EMI3.3
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