AT131505B - Einrichtung zur Ingangsetzung einer selbsttätigen elektrischen Kraftanlage. - Google Patents

Einrichtung zur Ingangsetzung einer selbsttätigen elektrischen Kraftanlage.

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AT131505B
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Paul Groth
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Siemens Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/08Circuits specially adapted for starting of engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D29/00Controlling engines, such controlling being peculiar to the devices driven thereby, the devices being other than parts or accessories essential to engine operation, e.g. controlling of engines by signals external thereto
    • F02D29/06Controlling engines, such controlling being peculiar to the devices driven thereby, the devices being other than parts or accessories essential to engine operation, e.g. controlling of engines by signals external thereto peculiar to engines driving electric generators

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur   Ingangsetzung   einer   selbsttätigen elektrischen Kraftanlage.   



   Zur   Stromversorgung kleinerer Elektrizitätsverbraucher benutzt   man vorteilhaft   selbsttätig   arbeitende Aggregate, die aus einem Verbrennungsmotor sowie einem durch diesen angetriebenen Generator bestehen. Das Anlassen des Generators erfolgt über eine   Steuerleituna'unter   Verwendung der Anlassbatterie, aus der der Motor zum Anlassen der Verbrennungskraftmaschine gespeist wird. Die Stillsetzung des Aggregates wird durch Zündungskurzschluss erreicht. 



   In der Nähe der Verbraucherschalter kann man besondere   Schaltdruckknöpfe anordnen,   bei deren Betätigung die Verbrennungsmaschine in Gang gebracht wird. Es besteht nun die Gefahr, dass diese Ingangsetzung bei unbelastetem Netz versucht und die   Maschine nutzlos   in Betrieb gehalten wird. 
 EMI1.1 
 der   Anlassdrucldmöpfe   durch eine geeignete   VerrieselunE ; mit ihnen zugeordneten Verbraucherschaltern   nur in deren Einschaltstellung zugelassen wird. 



   In Fig. 1 ist die Schaltung einer elektrischen Zentrale, wie sie Gegenstand der Erfindung bildet, dargestellt. 
 EMI1.2 
   kurzschluss   auf, während Relais 12 den zum Anlassen des Aggregates dienenden   Motor M an   die Batterie 9 legt. Der Motor 13 treibt das Aggregat, aus der Batterie gespeist, an. Infolge der nach der Erfindung vorgesehenen zwangläufigen Verbindung zwischen den Anlassdruckknöpfen 6 mit den Verbraucherschaltern 2, in deren Einschaltstellung allein sie   betätigt   werden können, wird ein Anlassen des Aggregates. ohne dass ein Verbraucherstrom fliesst, verhindert. 
 EMI1.3 
 und ihrem Anschluss an den Generator J, nachdem dessen Spannung den normalen Betriebswert erreicht hat. Das Relais 11 wird von dem Belastungsstrom in der Betriebslage gehalten. 



   Fig. 2 zeigt einen Schalter, der den nach der Erfindung beabsichtigten Betrieb einer   selbsttätigen   Zentrale ermöglicht. 



   Auf der Grundplatte 21 ist eine Kipphebelkonstruktion 22 an sich bekannter Banart angebracht, die durch Bedienung des Handgriffs M die Bewegung des Schaltstückes   24   zur Unterbrechung des Verbraucherstromkreises bewirkt. Mit dem   Schaltstück   24. das sich bei der Ein- und Ausschaltung geradlinig hin-und herbewegt. ist eine   Gabel,'25 verbunden.   die um die   Welle. 36   des Druckknopfes 27 greift und in der rechten Stellung des Schaltstüekes 2J ein   Herabdrueken   des Druckknopfes verhindert. 



  Befindet sich das Schaltstück 24 in der linken   Endstellung,   in der der Verbraucher eingeschaltet ist, so ist der   Druckknopf   27 freigegeben. Durch Betätigung des Druckknopfes, der durch eine Feder 28 in der oberen Lage gehalten wird, werden die Kontakte 29 und 30 verbunden ; damit wird der Steuerstromkreis zur Einschaltung der Zentrale hergestellt.

   Druckknopfsehalter und Kipphebelsehalter sind durch ein gemeinsames   Gehäuse. 31 abgederkt,   das nur wenig mehr Raum als das Gehäuse eines normalen Kipphebelschalters benötigt. 

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 EMI2.1 
 motor eingesetzt hat, zu verringern, wird man durch den   Steuerstromkreis für die Ingangsetzung der   Zentrale gleichzeitig eine Drosselklappe am Vergaser derart verstellen, dass die   Luftzufuhr   im   Anlauf   verringert und die Sättigung des Brennstoffgemisehes erhöht wird. In dem Schaltbild der   Fia-. l wird   dies durch die Kontakte   15   des Relais 8 und das Hilfsrelais 16 veranlasst.

   Der   Verbrennungsmotor läuft   dann in erheblich kürzerer Zeit an ; das gleiche Verfahren wird bekanntlich bei Automobilen zur schnelleren Ingangsetzung verwendet. 



   Durch die Verriegelung zwischen Verbrauchersehalter und   Anlassdruekknopf   wird eine versuchsweise Ingangsetzung des Verbrennungsmotors ohne Einschaltung der Verbraucher verhindert. Um zu Prüfzwecken dies zu ermöglichen, kann man am Verbrennungsmotor selbst einen   besonderen Anlass-   druekknopf, der unabhängig von dem Verbraucherstrom ist, anbringen, und neben diesem einen Hilfsschalter anordnen, der den Ziindungskurzschluss, ebenfalls unabhängig von dem auf den Verbraucher- 
 EMI2.2 
 



   Bei der oben beschriebenen Anordnung ist nach Betätigung des Verbrauchersehalters noch ein besonderer Schaltbefehl über die Steuerleitung erforderlich. Man kann diesen dadurch ersparen. dass man den Verbrauchersehalter und den Schaltdruckknopf derart miteinander kuppelt, dass durch den 
 EMI2.3 
 An die Steuerleitung ist dann ein Zwischenrelais angeschlossen, das bereits bei kurzzeitiger Bedienung ein vollkommenes Anlassen der Maschine bewirkt. Läuft die Maschine aus irgendwelchen Gründen nicht an. so wird etwa durch eine thermische Überwachungseinrichtung die Anlassbatterie wieder vom Anlassmotor getrennt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.4 
 der Anlage dienende Steuerleitung gelegt ist, gekennzeichnet durch den Verbraucherschaltern (2) zugeordnete   Schaltdruekknöpfe   (6), die nur in der Einschaltstellung der Verbrauehersehalter bedient werden können (Fig. 1).

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l. gekennzeichnet durch einen Kipphebelschalter (23) sowie einen EMI2.5
AT131505D 1930-08-02 1931-08-03 Einrichtung zur Ingangsetzung einer selbsttätigen elektrischen Kraftanlage. AT131505B (de)

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