AT49303B - Zuführvorrichtung für keramische Massen. - Google Patents

Zuführvorrichtung für keramische Massen.

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  Zuführvorrichtung für keramische Massen. 



   Es sind Zuführvorrichtungen für keramische Massen bekannt, bei welchen das auf den sich drehenden   Abstreichteller   aufgebrachte Gut entweder durch feststehende oder durch   um   eine Welle rotierende Abstreichmesser oder durch eine Schnecke aus dem feststehenden Troge gefordert wird. Diese Einrichtungen sind jedoch ausserstande, die gleich-   zeitig gewünschte, möglichst weitgehende Durchmischung des Gutes herbeizuführen.   



   Bei vorliegender   Zuführvorrichtung   ist der Erfindung gemäss   dieser Mangel dadurch   beseitigt, dass der Abstreichschiene in einer zum Teller parallelen Ebene eine Bewegung nach Art einer   Kurhelstange   erteilt wird, derart, dass das Gut. durch die gleichzeitige seitliche Schwingung und Hin-und Herbewegung in der Längsrichtung der Schiene gemischt und dabei auch nach aussen gefordert wird. 



     Die Zuführvorrichtung   ist in Fig. 1 der Zeichnung in einem senkrechten Schnitt und in Fig.   2 im   Grundriss dargestellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten. 



   Von der   Antriebsscheibe   e a wird unter Vermittlung der Welle b und der konischen   Zahnräder z1, z2 die senkrechte Welle c, welche einerseits im Fusslager d, andererseits im     Hatstager   e ruht, angetrieben. Das obere Ende derselben ist. mittels der   Nabe j mit dem   Teller g verbunden, an dessen   kurbelzapfen 11   die Abstreichschiene i drehbar befestigt ist, die mit ihrem freien Ende in eine am Gestelle oder Zylindermantel l an der Austritts- öffnung vorgesehene Führung x eingreift.

   
 EMI1.1 
   Ebene schwingende, schubstangenartige Bewegungen-An   der Schiene sind Messer m vorgesehen, welche die in den feststehenden Zylindermantel l eingebrachte Masse bei der genannten Bewegung der Schiene zerteilen   uii-'mischen,   Teile derselben abschneiden und zu der im Zylindermantel l vorgesehenen Austrittsöffnung k dadurch fördern, dass im Augenblicke des Eingreifens der Messer in die Masse die Schiene eine Bewegung nach der Austrittsiiffnung ausführt, während beim Rückgang der Schiene deren Förderwirkung wesentlich unwirksamer ist. Die Durchgangsweite der Öffnung k kann durch einen Schieber n reguliert werden. Zu diesem Behufe ist an dem Schieber n ein Zahnsegment o 
 EMI1.2 
 



   In Fig. 1, 2 und 3 sind in der   Schwingungsebene   zickzackartig geformte, leicht auswechselbare Abstreichmesser m an dem Hebel i befestigt, während bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Anstreichhebel nach vorn keilförmig abfällt und überdies 
 EMI1.3 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Zuflihrvorrichtung   für keramische Massen mit auf einem rotierenden Teller angeordneter   Ahstreichscbiene. dadurch gekennzeichnet,   dass die Abstreichschiene in   oner   zum Teller parallelen Ebene eine Bewegung nach Art eine Schubstange ausfuhrt und so das Material mischt und zur Austrittsöffnung   (k)   fördert. 

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Claims (1)

  1. 2. Zuführvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreicher an einem auf dem Teller (g) oxzentrisch angeordneten Kurbelzapfen (h) drehbar befestigt und mit seinem freien Ende an der Austrittöffnung längs vers hiebbar geführt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT49303D 1910-05-19 1910-05-19 Zuführvorrichtung für keramische Massen. AT49303B (de)

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