AT48373B - Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonardschaltung. - Google Patents
Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonardschaltung.Info
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- Control Of Direct Current Motors (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 momentauszuüben. Wenn die Stromrichtung in d umgekehrt wird, so ändert sich damit auch die Stromrichtung in den Ankern von h, g und m. Damit der Motor hierbei seine Drehrichtung nicht ändert, ist der Umschalter u angeordnet, der gleichzeitig mit r umgeschaltet wird. Wenn es sich um Elektromotoren handelt, die beim Arbeitsgang langsamer laufen, dafür aber ein grösseres Drehmoment entwickeln sollen als beim Rückgang (z. B. Hubmotoren von Kranen), kann vorteilhaft die Schaltung nach Fig. 2 verwendet werden. In Fig. 2 sind für die gleichen Teile die Bezugsbuchstben der Fig. 1 beibehaltenh. Beim Arbeitsgung ist das von c erzeugte Feld dem von d herrührenden Feld entgegengesetzt, beim schwach belasteten Rücklauf unter- stittzen sielt beide Felder. Auch hier sind die Felder von g und m in Reihe geschaltet, die Umkehrvorrichtung r ist aber in den Stromkreis des Generatorfeldes b gelegt. Infolge des Wechsels der Drehrichtung beim Rückgang ist ein Umschalter für das Motorfeld nicht erforderlich und die Spannung der Hilfsdynamo h hat immer gleiche Richtung. Die Wirkungsweise dieser Schaltung beim Arbeitsgang ist die gleiche wie. die der Schaltung nach Fig. 1. Bei starker Belastung wird das Motorfeld verstiirkt, während die Generatorspannung verringert wird. Beim Rückgang dagegen unterstützen sich die Felder c und d. Dadurch wird EMI2.2 Motorfeld aber geschwächt wird, so dass man hohe Geschwindigkeit des Motors erhält. Die beschriebenen Schaltungen können je nach Zweck und Abmessungen der Maschinen weiter ausgebildet werden. So brauchen nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, die gesamten Feld- wicklungen des Generators und des Motors hintereinander geschaltet zu werden, sondern man kann auch nur Teile dieser Felder in Reihe schalten. In Fig. 2 ist dies für den Motor w dargestellt, der ausser der Wicklung a noch die konstant erregte Feldwicklung a1 hat. Dadurch wird erreicht, dass der Motor hei schwachem Feld gegen Durchgehen gesichert ist und stets ein genügend starkes Feld zum Anfahren vorhanden ist. Auch der Generator g kann noch mit weiteren Feldwicklungen versehen sein. Der Widerstandsregler der Umkehrvorrichtung r in Fig. 2 kann auch in den Stromkreis der Wicklung d eingeschaltet werden, sowie er bei Schaltung nach Fig. 1 auch in den Strom- EMI2.3
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Betrieb von Elektromotoren mittels Leonardschaltung, bei welcher mit zunehmender Belastung selbsttätig eine Schwächung des Generatorfeldes und eine Stärkung des Motorfeldes herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise hintereinander geschalteten Felder des Generators und des Motors bezw. Teile davon, an einem Zwei- leiternetz konstanter Spannung liegen und dass eines der Felder ausserdem durch eine Hilfs- dyuamu beeiutlusst wird, deren Spannung vom Motorstrom abhängt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT48373T | 1910-09-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT48373B true AT48373B (de) | 1911-06-10 |
Family
ID=3568896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT48373D AT48373B (de) | 1910-09-13 | 1910-09-13 | Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonardschaltung. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT48373B (de) |
-
1910
- 1910-09-13 AT AT48373D patent/AT48373B/de active
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