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tätig zu bewirken, und ferner in Anordnungen, um den Stampfer dazu zu bringen, lotrecht auf das Pflaster zu schlagen.
In der Zeichnung zeigt : Fig. 1 die Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 die Hebe- und Fallanordnung in Hinteransicht und Fig. 3 und 4 : eine Anordnung zum Heben und Senken, des Maschinenrahmens in Verhältnis zu dem einen Rad.
1 bezeichnet die Deichseln mit den Griffen 2 : sie tragen die Wellen. die Räder 4 und die Zahnräder 5, in welche die Triebe 8, die mittels der Stangen 10 auf der Welle 7 verschiebbar sind, eingreifen und mittels des konischen Getriebes 12, 13 und des Handschwunges 16 bewegt werden. Hinten ist ein Rad 20 auf der Stange 79 angebracht, die durch einen Ring f ! auf den
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in ein Loch in der Stange 19 eingreift. Wenn das Rad 20 nun während der Arbeit auf den Kantstein des Fusssteiges kommt, wird der Maschinenrahmen und hiemit der Stampferkasten 27 und der Stampfer 28 eine Neigung bekommen.
Damit man nun nicht den Stampfer mittels der Stangen 31 und des Ha, ndschwunges 37 allein lotrecht zu stellen brauche, kann man den Bolzen losmachen und den Ring a gegen den Bund c aufruhen lassen.
Der Abstand zwischen der normalen Lage des Ringes a. und dem Bund c ist gleich der
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der Oberfläche der Strasse in deren Längsrichtung zu stellen. Dies ist indessen wünschenswert, indem das eine Rad auf Steinen aufruhen kann, welche schon niedergestampft sind, während das andere Rad auf Steinen aufruht, welche nicht niedergestampft sind, so dass dieses Rad also höher steht, weshalb die Welle zu der Längsrichtung der Strasse nicht parallel wird, und der Hui) des Stampfers wird dann also auch nicht senkrecht auf die Steine wirken.
Um diesen Nachteil
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mit einer Rolle versehener Bolzen j befindet, welcher durch einen gekrümmten Schlitz k in einen stark gekrümmten Haken l geführt ist; dieser Haken kann den Stampfer tragen, indem das untere Ende des Hakens unter einem Bolzen in in einer Gabel oben am Stampfer 28 eingreift. Der Stampfer ist ferner oben mit einem Nocken n oder dergl. versehen und der Haken l trägt auf seinem oberen Ende einen Nocken oder Daumen o. Das Zahnrad sitzt lose auf der Welle 61 und kann mit dieser mittels eines verschiebbaren Kupplungsteiles p verbunden werden, der an der Drehung der Welle 51 teilnimmt.
Wenn nun die Zahnstange 40 mittels des Handschwunges 66 gehoben wird, wird also auch der Stampfer 28, bis der Daumen oder Nocken o gegen einen Anschlag stösst, gehoben. Wenn dies erfolgt, dreht sich der Haken l in der Pfeilrichtung (Fig. 2), indem der Bolzen} in den Schlitz k gleitet. Das untere Ende des Hakens wird dann von dem Bolzen n weggleiten und der Stampfer fällt. Hierauf wird der Kupplungsteil p von dem Zahnrad 47 ausgelöst, weshalb die Zahnstange hinabfallt. Der Haken l hängt während dieses Fallens mit dem mit dem Daumen o versehenen Ende nach unten. Der Daumen o wird dann gegen den Nocken n oben am Stampfer 28 stossen, was bewirkt, dass sich der 1 wieder dreht, so dass dasjenige Ende, das früher unter dem Bolzen M ? war, wieder unter diesen eingleiten wird.
Dann wird die Kupplung p wieder eingerückt und das Heben des Stampfers fängt von neuem an. Das Aus- und Einrücken der Kupplung p kann in verschiedener Weise erfolgen. In Fig. 2
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Fläche hat. Innerhalb der Scheibe q greift ein Arm einer Klinke r. Vom Stampfer 28 reicht eine Stange in die Höhe, die oben einen Haken t trägt. Wenn der Stampfer fällt, wird der Haken t gegen den wagerechtep Arm der Klinke stossen und diesen abwärts drehen, wodurch der andere Arm den Kupplungsteil p verschieben und ausrücken wird. Die Zahnstange-0 wird dann fallen.
Während des letzten Teiles dieses Fallens wird ein oben auf der Zahnstange angebrachter Arm u,
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und dadurch die Kupplung wieder einrücken. Die Kupplung ist also nur ausgerückt, wenn die Zahnstange fällt.
Zur Bestimmung der Fallhöhe dient die folgende Anordnung.
Auf dem Maschinenrahmen ist eine Stange y verschiebbar angebracht, welche mit einer Zahnstange//endet. In diese greift ein Zahnrad z auf dem Ende einer Stange a1 ein, welche mit einer Anzahl senkrecht zu dieser angeordneten Zapfenol, in diesem Falle 4, versehen ist. Mittels der Stange j'wird die Stange a1 in der Weise gedreht, dass der der gewünschten Fallhöhe ent-
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