AT47897B - Walkmaschine. - Google Patents

Walkmaschine.

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AT47897B
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fulling machine
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L Ph Hemmer Ges Mit Beschraenk
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 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine   Webmaschine   bei welcher diejenigen Teile, welche das von einem Elektrolyten durchtränkte Walkgut bearbeiten, bzw.   fuhren, olekrisch leitend ausgebildet   sind. Durch diese Neuerung wird erreicht, dass sich die bekannten Verfahren zur Verseifung von spinnölen, Wollfetten u. dgl. in Geweben durch Anwendung des elektrischen Stromes auch ohne weiteres beim Walken selbst ausführen lassen, wodurch nicht nur au Arbeit und Zeit gespart, sondern der chemische Teil des Walkprozesses bedeutend abgekürzt wird. In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 den Längenschnitt einer nach vorliegender Erfindung ausgeführten Walkmaschine und
Fig. 2 den Grundriss derselben. 



   Die in dem Gehäuse der Maschine gelagerten Hauptwalzen a und b sind je mit   einbr Elektrizität leitenden Schicht bekleidet, welche   von der dieselbe tragenden Nabe durch eine Isolierschicht, wie z. B. Hartgummi, getrennt ist. Die   Elektrizität wird   dem   Metallbt'schlag mittelst der Büsten c, d   so zugeführt, dass sie auf ihrem Wege von der einen Walze zur anderen durch das Walkgut e treten mess. Ferner kann der elektrische Strom zur Beschleunigung des Walkverfahrens noch durch die Eintrittsführungsbacken f und g1 durch die Leitrolle h, durch die Stauchkanalzungen l und m sowie durch die Bodenbleche i und k geleitet werden, mit welchen Teilen das von dem Elektrolyten durchtränkte Walkgut während des Walkvorganges stets in Berührung steht. 



   Während der knetenden Wirkung der lIauptwalzen auf das von Elektrolyten durch-   tra. nktn Walkgut   und der steten Einwirkung des elektrischen Stromes auf den Elektrolyten wird letzterer zersetzt und verseift die im Walkgut enthaltenen Fette und Öle. Besteht   der Etoktrolyt   z. H. aus der vielfach verwendeten Sodalange, so wird Ätznatron erzeugt, welches mit den Fetten und   Öhn   des Walkgutes Seifen bildet. Anstatt das Walkgut einfach vom Elektrolyten durchtränkt zu bearbeiten, könnte man letzteren durch Eintauchen der unteren Hauptwalze a in einem mit einem Elektrolyten gefüllten Behälter n stetig ergänzen oder im Boden der Maschine selbst anordnen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE. 
 EMI1.2 
 

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AT47897D 1909-05-25 1910-05-20 Walkmaschine. AT47897B (de)

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