AT46022B - Straßenüberspannungs-Lampenanlage. - Google Patents

Straßenüberspannungs-Lampenanlage.

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AT46022B
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AT
Austria
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lamp
lowered
pulled
piece
inlet piece
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English (en)
Inventor
Fritz Lueling
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Fritz Lueling
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Strassenüberspannungs-Lampenanlage. 
 EMI1.1 
 die Lampe,   indem   die Befestigung für die Zugorgane   einerends gelöst wird. heruntergelassen   und wieder hinaufgezogen werden kann. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des   Erfbidungsgegcnstandes   dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 die Einrichtung mit hochgezogener   Lampe in Ansicht.   



   Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1 und 
 EMI1.2 
 im Schnitt. 



   Die in Fig. 1 und 2   dargestellte elektrische Lampe 7 ist an zwei quer über eine Strasse oder   Hof gespannten, zueinander parallel laufenden Drahtseilen 2 aufgehängt und mit denselben 
 EMI1.3 
 eine Rolle 13. die am   Arm   9 gelagert ist, nach unten geführt und vermittelst eines Schlosses in seiner Lage gesichert. 



     Das vorerwähnte,   in Fig. 6 bis 9 näher dargestellte Schloss besteht in einem unterhalb dem Arm 9 an der   Mauer befestigten   und von dieser wenig vorstehenden, flachen   Gehäuse 14. das     mit einem Deckel 15, welcher einen Ausschnitt 16 aufweist, verschlossen ist. Mit dem untersten   Ende des Seiles, ist ein mit Handgriff versehenes Schliessstück 17 verbunden, welches mit dem Gehäuse 14, 15 durch Vermittlung eines Riegels 4R, der genau die Form des Ausschnittes 76 
 EMI1.4 
 Fig. 6   dargestellt,   gedreht werden kann. Am Deckel 15 sind zwei Stifte 20 befestigt, über welche das Schliessstück 17 vermittelst entspiechender Löcher beim Kuppeln mit dem Gehäuse 14, 15 gesteckt werden kann, und welche eine   Drehung des Schliessstückes   verhindern.

   Ferner ist an der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Innenseite des Gehäusedeckels 15 ein Anschlag 21 und eine Feder 22 befestigt (Fig.   8),   welche zur Feststellung des Riegels in seiner Verriegelungslage dienen, in welcher Lage der Riegel um   9 () 0   zum Ausschnitt 16 hinter diesen verdreht ist (Fig. 6 bis 8). 



   Als Hilfsmittel beim Herunterlassen der Lampe 1 dient ein weiteres Seil 23, welches einerends mit einem Karabinerhaken 24 versehen ist und auf seine Länge verteilt, mehrere Haken 25 aufweist (Fig.   3).   In den einen dieser Haken kann ein Bügel 26 eingehängt werden, wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet. Dieser Bügel dient zum Festhalten des Zugseiles 23 mit dem Fuss beim Einführen des Riegels am   Schliessstück   17 in den Ausschnitt 16 am Gehäuse 14, 15. 



   Die Zuleitung des Stromes zur Lampe 1 ist an nicht dargestellten Leitungsträgern, die an der gleichen Mauer wie die Platte 4 befestigt sind, fest verlegt und von dieser Stelle aus zwischen den Drähten 2 entlang zur Lampe geführt. 



   Um die Lampe 1 aus der in Fig. 1 in ganzen Linien dargestellten oberen Lage zwecks Auswechslung der Leuchtkörper oder Reinigung der Lampe herunter zu lassen, wird das Schliessstück 17, wobei der Riegel 18 vermittelst des Schlüssels 19 vor'dem Ausschnitt 16 am Gehäusedeckel 15 gedreht und alsdann aus demselben und aus den Stiften 20 gehoben wird, mit dem Seil 23 bezw. dem Karabinerhaken   24   verbunden. Alsdann wird die Lampe vermittelst des Seiles 23 von Hand heruntergelassen, wobei, wenn die Lampe in der richtigen und bequem zugänglichen Höhe über dem Boden angelangt ist, das Seil   23   vermittelst eines Hakens   25   im Ausschnitt 16 des Gehäuses   14,   15 eingehängt wird, wie dies in Fig.   l   in strichpunktiert angedeuteten Linien und in Fig. 3 veranschaulicht ist.

   Das Einlaufstück   8,   das in der hochgezogenen Lage der Lampe mit seinem hinteren Ende gegen die Anschlagfläche   91 am Arm   9 anliegt, wird, wenn beim Herunterlassen der Lampe das   Rohrstück   6 aus dem Einlaufstück und aus dem Arm 9 tritt unter der Zugwirkung der beiden Drahtseile 2 eine nach unten geneigte Lage einnehmen, in welcher es mit seinem hinteren Ende gegen die Anschlagfläche   9"am   Arm 9 anliegt. 



   Soll die Lampe 1 wieder hochgezogen werden, so werden nach dem   Aushängen   des erwähnten
Hakens 25 aus dem Gehäuse 14, 15 vermittels des Seiles 23 und des mit diesem gekuppelten
Seiles 7 die Seile 2 mit der Lampe wieder nach oben gezogen. Infolgedessen, dass das Einlaufstück 8, wie bereits   erwähnt,   eine nach unten geneigte Lage einnimmt (dieselbe entspricht der Neigung des Drahtes 7, wenn derselbe mit dem Rohrstück 6 auf die Höhe des   Einlaufstückes   8 kommt), wird das Rohrstück 6 hiebei leicht in das Einlaufstück bezw. der Stab 5 in die Führungsschlitze 12 desselben eintreten   können   ;

   Die Drahtseile 2 nehmen dadurch wieder eine wagrechte Lage ein und können sich, da der Stab 5 zu beiden Seiten des Rohrstückes 6 in den Führungsschlitzen 12 des Einlaufstückes gehalten ist, nicht verdrehen. 



   Das Schliessstück 17 wird hierauf, indem es über die beiden Stifte 20 am Schlossgehäuse steckt und alsdann der   Riegel 75   hinter den Ausschnitt 16 in die Lage der Fig. 8 verdreht wird, mit dem Schlossgehäuse wieder gekuppelt und dadurch das Seil ?'so gesichert, dass ein Herablassen der Lampe vermittelst desselben durch Unbefugte verhütet ist. Um ferner ein Durchschneiden des Seiles 7 durch Unbefugte zu verhindern, könnte dasselbe auf einen Teil seiner Länge von einem an der Mauer befestigten geschlitzten Rohr umgeben sein, welches bis über das obere Ende des
Schliessstückes17herabreicht. Die Vorteile der beschriebenen Einrichtung sind nun folgende : 
 EMI2.1 
 einnimmt (siehe Fig. 2, strichpunktierte Lage). 



   Das Schloss   14,   15,   17   ist gegenüber bekannten Konstruktionen grösser und stärker gehalten, ohne jedoch viel über die Wand oder Mauer, an welcher es befestigt ist, vorzustehen. 



   An Stelle des Schlosses zum Festhalten des   Seiles 7 könnte   auch eine Winde treten. Auch könnten zum Strecken der Seile   2   Spannvorrichtungen vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI3.1 die Befestigung für die Zugorgane einerends gelöst wird, heruntergelassen und wieder hinaufgezogen'werden kann.
    2. Ausführungsform der Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einerends fest verankerten Zugorgane (2, 2) anderends durch Vermittlung eines in einem Führungsstück (8) undrehbar gelagerten Zwischenorgane (6) mit einem über eine Rolle geführten Zugseil (7) verbunden sind, welches an einem festen Teil lösbar befestigt ist und vermittelst welchem die Lampe heruntergelassen und hinaufgezogen werden kann.
    3. Ausführungsform der Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (13) für das Zugseil (7) an einem fest verankerten Arm (9) gelagert ist, welcher das Einlaufstück (8) mit Führungen für das erwähnte Zwischenorgan (6) trägt.
    4. Ausführungsform der Anlage nach den Ansprüchen 2 und 3 dadurch gekennzeichnet dass das Zwischenorgan (6) durch ein einerends zugespitztes Rohrstück, mit welchem das Zugseil (7) verbunden ist und einen in dem Rohrstück quer befestigten Stab (5), an dessen Enden die durch Drahtseile gebildeten parallelen Zugorgane (2.2) angreifen, gebildet ist, wobei das Einlaufstück (8) ebenfalls rohrförmig gestaltet und mit erweiternden Führungsschlitzen (12) versehen ist, in welchen das Rohrstück mittels des Stabes (5) wagrecht oder annähernd wagrecht geführt ist.
    5. Ausführungsform der Anlage nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet. dass der die Rolle (7) und das Einlaufstück (8) tragende Arm (9) an einer fest verankerten Platte in wagrechter Richtung schwingbar gelagert ist, um eine Führung der beiden überspannungdrähte in schräger Richtung zu ermöglichen.
    6. Ausführungsform der Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass das Einlaufstück am Arm so scharniprbar gelagert ist, dass es beim Herunterlassen der Lampe eine nach unten gerichtete Schräglade @innehmen und beim Hochziehen der Lampe dadurch ein leichtes Einfahren des Rohrstückes (6) in das Einlaufstück (8) ermöglichen kann.
    EMI3.2 vermittelst eines Schlosses in seiner Lage bei hochgezogeher Lampe gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss aus einem flachen Gehäuse (14, 15), welches einen Ausschnitt (16) aufweist und einem mit dem Zugseil verbundenen Schliessstück (17) mit Riegel (18) besteht, welches durch Einführung des Riegels in den Ausschnitt und Verdrehung hinter demselben mit dem Gehäuse in der hochgezogenen Lage der Lampe gekuppelt werden kann.
    8. Ausführungsform der Anlage nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, EMI3.3 10. Ausführungsform der Anlage nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einem mit dem Schliessstück lösbar verbundenen Hilfsteil (. Haken (25) befestigt sind, die beim Herunterlassnn der Lampe in den Ausschnitt (16) am Schloss eingehängt werden können, wodurch ermöglicht wird, die Lampe auf verschiedene Höhen herunterzulassen.
    DruckvonRSples & Co.Wlen.
AT46022D 1909-02-24 1910-02-14 Straßenüberspannungs-Lampenanlage. AT46022B (de)

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