AT45086B - Münzenweiche für Selbstverkäufer. - Google Patents

Münzenweiche für Selbstverkäufer.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 



   Auf der Grundplatte a des Selbstverkäufers ist der Führungskanal b aufgeschraubt, der bei   o   trichterartig zum Einwerfen des   Geldstückes   erweitert ist. Vor dem Führungskanal ist in bekannter Weise ein Münzenprüfer w angeordnet. An der vorn liegenden Stirnseite des Münzenkanals b sind, wie besonders àus Fig. 4 ersichtlich, Ausschnitte   e,. f angeordnet, während   an der rückwärts liegenden Stirnseite und an den Seitenflächen des Münzenkanals ein kreisförmig gebogener Ausschnitt d vorgesehen ist. An der Unterseite des   Münzenkanals b ist   derselbe bei   9   offen und wird in der Ruhestellung durch eine Münzenschale m geschlossen gehalten, die an einem, um eine Achse l drehbaren Hebel n befestigt ist.

   Der über die Achse   f   verlängerte Arm des Hebels n ist mit Gewinde versehen und trägt verstellbar ein Reguliergewicht o. Auf derselben Achse l sitzt ein mit einem Gegengewicht i versehener Arm   A,   der an seinem oberen Ende einen kreisförmig gebogenen, winkelförmigen Ansatz k trägt, welcher beim Drehen des Hebels in den Ausschnitt d des   M : ünzenkanals b einschwingt   und diesen absperrt. 



   In einem an der Grundplatte a befestigten Winkel ist eine zweite Achse p angeordnet, auf welcher ein am Ende mit Schraubengewinde versehener Arm   q   befestigt ist, der ein verstellbares Reguliergewicht r trägt. Auf dieser Achse p sitzt eine Klappe s, welche in der Ruhestellung die an der vorn liegenden Stirnseite befindliche Öffnung f abschliesst. Die Achse p wird durch einen, mit ihr fest verbundenen Arm t, auf den bei der Auslösung des Apparates ein Hebel o. dgl. (nicht gezeichnet) einwirkt, gedreht. u bezw. v stellen zwei, mit dem Münzenkanal b in einer Ebene liegende   Laufrinnen   für die Münze dar, und zwar führt die Rinne u zur Auslösevorrichtung des   Selbstverkäufers,   die Rinne v zur Kassette. 



   Die Wirkungsweise des Apparates ist die folgende :
Nachdem die   Münze 7   den Münzenprüfer w durchlaufen hat, gelangt dieselbe in den Münzenkanal b und fällt am Ende desselben auf die Münzenschale m. Durch das Gewicht der eingefallenen   Münze senkt sich diese in die in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung. Dabei wird die Welle 1, und mit dieser der Arm h nach rechts gedreht, der mit letzterem verbundene Winkelansatz k   schwingt dabei in den halbkreisförmigen Ausschnitt d des   Führungskanals   b und schliesst diesen für die nachfolgende Münze II ab.

   Sowie diese auf den winkelförmigen Ansatz k auftrifft, wird sie durch diesen nach der Öffnung e und von hier aus nach dem Führungskanal u zur Auslösevorrichtung abgeleitet, Ist der Selbstverkäufer ausgelöst, so drückt ein mit dem Auslösemechanismus   verbundener Hebel   o. dgl. gegen den Arm t und dreht diesen und damit auch die Klappe s in 
 EMI2.2 
 und von hier nach der Kassette gelangen. 



   Bei der in Fig. 5, 6 und 7 dargestellten Anordnung, nach welcher der Apparat nach Einwurf zweier Münzen von verschiedener   Grösse,   ausgelöst wird, sitzt auf der Grundplatte a neben dem Fuhrungskanal b ein zweiter Führungskanal b1, vor dem ebenfalls ein geeigneter Münzenprüfer   to1   
 EMI2.3 
 der vorher   beschriebenen   Anordnung, ein kreisbogenartiger Ausschnitt d1 angeordnet, in welchen der, mit dem Arm h1 verbundene Winkelansatz k1 in der Ruhestellung des Apparates eingreift. 



    Der Arm/ ;'   ist wieder mit einem Gegengewicht   il   versehen, und auf einer Welle P befestigt, welche gleichzeitig wieder den mit der   Münzenschale   m versehenen Hebel n trägt. Die Laufrinne ul des Münzenkanals b1 führt zur Auslösevorrichtung, die Laufrinne v des Münzenkanals b zur Kassette. 
 EMI2.4 
 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Die kleinere Münze   III,   welche die Auslösevorrichtung betätigt rollt, nachdem sie den Münzenprüfer   w1   passiert hat, in den Führungskanal und wird dort durch den winkelförmigen Ansatz kl des Winkelhebels h1 festgehalten. Wird jetzt die grössere Münze   1   durch den Münzenprüfer in den Führungskanal b eingeworfen, so schwingt dieselbe beim   Auftauen   auf die Münzenwage   m   infolge ihres Gewichtes den Hebel n nach abwärts, die Achse   P   dreht sich und der winkelförmige Ansatz kl des mit der Achse P verbundenen Hebels h1 verlässt dabei den Ausschnitt d1 im Führungskanal bl.

   Die Münze Ill kann infolgedessen durch   Führung@rinne u1   zum Auslöse-   mecha. niamua geta. ngen   und diesen frei geben. Sowie dieses geschieht, wirkt ein von der Auslösevorrichtung betätigter Hebel o. dgl. auf die Klappe s ein, die in derselben   Weisse won   bei der vorigen Anordnung gehoben wird, und dadurch der auf der Münzenschale   m   befindlichen Münze ermöglicht, nach der Kassette abzurollen. 

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   Dabei ist es für die Wirkung des Selbstverkäufers völlig gleichgültig, welche Münze zuerst eingeworfen wird. Der die Münzenschale m tragende Hebel n kann wieder durch ein Reguliergewicht derart ausbalanziert werden, dass die Münzenschale m sich erst nach Einwurf von ein, zwei oder mehreren Geldstücken senkt, und dadurch erst der   Münzenkanal bl   freigegeben wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Münzenweiche für Selbstverkäufer, dadurch gekennzeichnet, dass die nacheinander in den Münzkanal (b) eingeworfenen Münzen durch einen. um eine Achse (1) schwingenden, mit einem winkelförmigen Ansatz   (k)   versehenen Hebel l (h), dadurch abwechselnd in zwei getrennte. 
 EMI3.1 
   der winkelförmige Ansatz (k) des Hebels (It) abwechselnd in einen Ausschnitt (d) des Münzenkanales (b) ein-oder ausschwingt.  

Claims (1)

  1. 2. Münzenweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschwingen des EMI3.2 befindliche Münze festhaltende Klappe (.- ?) soweit gehoben wird, dass die Münze von der Wage (m) nach der Kassette abrollen kann.
AT45086D 1909-11-08 1909-11-08 Münzenweiche für Selbstverkäufer. AT45086B (de)

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