DE465366C - Vorrichtung zum Einstellen der wirksamen Kurbelarmlaenge bei trockenen Gasmessern - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der wirksamen Kurbelarmlaenge bei trockenen Gasmessern

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DE465366C
DE465366C DEP54512D DEP0054512D DE465366C DE 465366 C DE465366 C DE 465366C DE P54512 D DEP54512 D DE P54512D DE P0054512 D DEP0054512 D DE P0054512D DE 465366 C DE465366 C DE 465366C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/222Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by drive mechanism for valves or membrane index mechanism
    • G01F3/223Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by drive mechanism for valves or membrane index mechanism with adjustment of stroke or timing; Calibration thereof; Testing

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Description

  • Vorrichtung zum Einstellen der wirksamen Kurbelarmlänge bei trockenen Gasmessern Bei den meisten bekannten Konstruktionen trockener Gasmesser erfolgt die Steuerung der Membranbewegung durch eine Kurbel, deren wirksame Armlänge verstellbar ist. Die Verstellung geschieht vom Kurhelarmende aus durch eine dort geführte Schraubvorrichtung, die den Kurbelzapfen bewegt. Bei den bekannten Ausführungen erfolgt die Betätigung der Schraubvorrichtung entweder von Hand oder durch geeignete Werkzeuge im Innern des Steuerungsraumes nach Ablöten der Deckplatte oder mittels eines Spezialwerkzeuges, das durch eine an geeigneter Stelle der Gehäusewand befindliche Öffnung eingeführt wird. Letztere ist durch ,eine kreisrunde Scheibe verschlossen, die ohne viel Mühe entfernt und wieder aufgelötet werden kann. Nachteilig ist bei der ersten Ausführung das Ab- und Auflöten der Deckplatte, welches zeitraubend ist und nur vom Fachmann erledigt werden kann. Bei der zweiten Ausführung ist störend, daß die Veränderung der wirksamen Kurbielarmlänge nicht bei jeder beliebigen Stellung der Kurbel vorgenommen werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Stellvorrichtung zum Verschieben des Kurbelzapfens in der Rotationsachse der Kurbel liegt, so daß der Kurbelzapfen in jeder beliebigen Stellung des Kurbelarmes von einer Öffnung im Deckel des Gasmessers aus zu verändern ist. Die kleine Öffnung im Oberdeckel kann schnell durch Auflöten einer Blechscheibe oder einer entsprechenden mit Gewinde versehenen Kappe verschlossen werden, so daß durch diese Ausbildung dar Kurbel zeitraubende Nebenarbeiten, wie oben beschrieben, wegfallen. Die Erfindung ist in den Ansprüchen gekennzeichnet und wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
  • In der Zeichnung zeigt Abb. i den Aufriß eines Ausführungsmno,dells im Schnitt und Abb. z das gleiche Modell im Grundriß, während Abb. 3 eine weitere Ausführungsform der Kurbel im Aufriß geschnitten darstellt.
  • Die Membranbewegung wird, wie bekannt, durch Hebel, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, auf den Kurbelzapfen i übertragen, der an .einem Ende des veränderlichen Kurbelarmes a befestigt ist. Der Kurbelarm a ist in der Nut q. und Bohrung 5 des Führtmgsböckchens 3 geführt und hat am entgegengesetzten Ende einen rechtwinklig abgebogenen Zapfen 6. Ferner befindet sich am Füluungsböckchen 3 eine vertikale Bohrung 7, die zum Befestigen desselben auf der Welle io dient, .sowie .ein Gewindezapfen 8 mit Bund 9. Auf dem Bund 9 sitzt, bei gelöster Mutter i z drehbar angeordnet, die Exzenterscheibe i i. Die beiden Bohrungen 1q. der Exzenterscheibe i i dienen. zur Einführung eines Stiftschlussels, durch den die Exzenterscbeibe ii um mindestens 18o° gedreht werden kann. Im. Schlitz 13 der ExzenteTscheihe i i gleitet der Zapfen. 6 des Kurbelarmies 2, dessen wirksame Längea durch Verstellen der Exzentrizität des Zapfens 6 verändert wird. Das Arretieren der Exzenterschebe i i und somit auch der wirksamen Kurbelarmlänge a geschieht durch Anziehen der Mutter 12 auf deal Gewindezapfen B. Die Bohrungen i q. der- Exzentersrheibe i i liegen immer symmetrisch zur Rotationsachse der Kurbel, so daß bei jeder beliebigen Kurbelstellung von der Öffnung in der Deckplatte des Gasmessers aus (in der Zeichnung nicht dargestellt) die Veränderung der wirksamen Kurbelarmlängea vorgenommen werden kann.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel stellt Abb. 3 dar. Der Kurbelzapfen i 5 sitzt auf einer mit Gewinde versehenen Achse 16, die in den beiden Lagern. 17 der Kurbel 18 drehbar gelagert ist. Beim Drehen der Gewindeachse 16 mit Hilfe des Kegelräderpaares i9, 2o wird der Kurbelzapfen 15 in Richtung der Gewindeachse 16 bewegt und. verändert so die wirksame Kurhelarmlänge b. Zu diesem Zweck ist die Achse 2 i des Kegelrades 2o am freien Ende mit einem Vierkant 22 versehen, der durch einen Steckschlüssel von außen in jeder beliebigen Kurbelstellung drehbar ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen der wirksamen Kurbelarmlänge bei trockenen Gasmessern, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des bei der Einstellung zu drehenden Teiles der Vorrichtung mit der Achse der Kurbelwelle zusammenfällt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil aus :einer Scheibe (i i) mit einer exzentrischen Führungsbahn für einen Zapfen (6) der Kurbel besteht, und daß die Feststellung der Scheibe durch eine auf der Kurbelwelle angeordnete Klemmschrauhe erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil (21) durch ein Zahnradgetriebe (i 9, 2o) eine durch den Kurbelzapfen (i5) gehende Gewindespindel (16) dreht.
DEP54512D 1927-02-01 1927-02-01 Vorrichtung zum Einstellen der wirksamen Kurbelarmlaenge bei trockenen Gasmessern Expired DE465366C (de)

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