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Heizgase gemessen und dadurch eine Welle mit einer diesem Volumen proportionalen Geschwindigkeit getrieben wird. Es ist dies die N+ {-0-Welle. Aus dieser Messuhr gelangen die Gase in ein zweites den Sauerstoff (0) zurückhaltendes Absorptionsgefäss und nach Reduzierung auf dieselbe vorerwähnte Temperatur (was durch Kühler usw. in bekannter Weise erreicht wird) in eine zweite Messuhr, welche also das Volumen der Heizgase nach Abscheidung von COg und 0 angibt und eine Welle mit einer diesem kleineren Volumen proportionalen Umdrehungszahl antreibt. Es ist dies demnach die N-Welle.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist E ein Injektor oder dgl., durch welchen die Gase, in Übereinstimmung mit den obigen Ausführungen, in der Weise angesaugt werden, dass sie zuerst durch das Absorptionsgefäss BI gehen, in welchem CO2 zurückgehalten wird, sodann durch die Messuhr I, deren Welle also die N + 0- Welle vorstellt, ferner durch das Absorptionsgefäss B2, in welchem sie von 0
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und schliesslich die zweite Gasuhr II, deren Welle demnach die N-Welle vorstellt.
D, D'und F, Fl sind Behälter für die entsprechenden Absorptionsmittel. A ist das Gehäuse, welches das aus einfachen und Differentialgetrieben zusammengesetzte Vorgelege umschliesst, durch das die LÖsung der obigen Aufgabe unter Benutzung geeigneter Registricrvorrichtungen erreicht wird.
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von den Wellen der Messuhren I und II in der Weise angetrieben werden, dass das Tourenzahlenverhältnis derselben dasselbe ist wie für die Messuhrwellen. Diese Wellen sind durch ein Differentialgetriebe 3 (Fig. 5) verbunden, wodurch das die losen Kegeltriebe desselben tragende Stirnrad 4
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also proportional dem Sauerstoffgehalt (0) in den Gasen gedreht wird.
Von diesem Rad 4 wird das auf der Welle 8 lose sitzende Kegelrad 7 mittels des Strnrades 5 in Drehung versetzt, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die dem jeweiligen Zahlenwert von 3-772. 0 proportional ist. Ein anderes ebenfalls lose auf der Welle 8 sitzendes Kegelrad 9 wird mittels des Getriebes 6. 10 von der Welle 2, also proportional dem Stickstongehalt V in den Gasen, gedreht. Durch das in die Getriebe 7 und 9 eingreifende Kegelrad 11. dessen Stütze auf der Welle 8 festsitzt, wird letztere demnach mit einer Trommelzahl, welche der Differenz N - 3'772. U proportional ist, bewegt.
Die Bewegungen der Wellen 2 und 8 (proportional N und N - 3#772. O) wenden nun zur
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Tangente des Winkels zwischen der durch einen gegebenen Punkt der Linie und den Nullpunkt des Koordinn. tensystemcs gezogenen geneigten Linie und der wagrechten einfach ablesen zu kiinnt'n, kann ein entsprechend vorgedruckter Papierstreifen auf die Trommel 17 aufgezogen werden.
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an dem Stifthalter eine kleine durchsichtige Platte 24 angebracht, auf welcher, von der Spitze des Stiftes ausgehend, mehrere Linien unter bestimmten Winkel gezogen sind, neben denen die der igunu entsprechenden Zahlenwerte von x eingetragen sind.
W) @ man die Registrierung für vorbestimmte kleinere Zeitabschnitte separat aufgezeichnet
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der Welle 2 durch das Räderpaar 6, 68 angetrieben wird, zwei Paare Kegelräder 69, 70 und zwar je ein Rad eines jeden Paares fest und das andere lose. Die losen Kegelräder werden durch auf der Welle 8 festsitzenden Stirnrädern 71 und 72 mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, welche derjenigen der Achse 21 gleich ist, wenn @ den gegebenen normalen resp. ökonomisch vorteilhaftesten Wert hat.
Werden die Kegelräder 69 resp. 70 durch Kegeltriebe 73 rcsp. 74 zu Differentialgetrieben verbunden, so bleiben, wenn x normal ist, sowohl die diese Kegeltriebe tragenden Wurmräder 75 resp. 76 als auch die mit letzteren in Eingriff stehenden Wurmspindeln 77 resp 78 in Ruhe. Weicht jedoch x von seinem Normalwert in der einen oder anderen Richtung ab, so erhalten beide Wurmspindeln eine Drehung, die desto grösser ausfällt, je grösser die Schwankungen bezw. Abweichungen von. x sind. Auf jeder dieser Wurmspindeln sitzt nun mit leichter Reibung ein Zeiger resp.
Kontakthebel 79 resp. 80 (Fig. 4 und 1), welcher an der Drehung seiner Achse so lange teilnimmt, bis er auf einen in den Stromkreis einer elektrischen Signalvorrichtung ge- geschalteten Anschlag a resp. b (Fig. 1) trifft und den Strom schliesst. Bei normalem Gang des Verbrennungsprozesses resp. bei normaler Luftzufuhr (x) ruhen beide Kontakthebel beispielsweise auf dem gemeinsamen Anschlag c.
Das oben beschriebene periodische Registrieren der jeweiligen Angaben des Gasprüfers kann, wie an den Fig. 8,9 und 10 erläutert werden soll, auch dadurch erreicht werden, dass man das Aufklappen der Mutter 22 mittels eines Uhrwerkes in bestimmten Zeitabständen automatisch
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eine Daumenscheibc 29 verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet. Eine in dem Träger angeordnete Feder ist bestrebt, die beiden Teile oder Backen desselben und somit die Mutterhälftcu aufzuklappen, jedoch wird das durch die Klinke 28 für gewöhnlich verhindert. Diese Klinke
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durch ein Gewicht 35 beschwert.
Da der Zeiger aus zwei teleskopartig ineinander geführten rohrförmigen Teilen 39, ? besteht, so ändert sich dessen Länge ungehindert nach Massgabe der Ver- schicbungen der Muttern 37, 38 auf ihren Spindeln 16, 36.
Sollen die Angaben des Zeigers gleichzeitig registriert werden, so wird die beschriebene Vorrichtung durch eine Trommel 17 ergänzt, deren Achse 42 frei durch eine zentrale Öffnung der unbeweglichen Scheibe 43 hindurchgeht und den Teil 40 des Zeigers als auf derselben festsitzenden Arm trägt. Diese Trommel wird also um ihre Achse nach Massgabe der Änderungen von oc hin und her schwingen und können diese Schwingungen durch einen beispielsweise in der Richtung der Erzeugenden der Trommel gleichmässig fortbewegten Stift 23 auf den Papierstreifen der Trommel aufgetragen werden.
Nachdem der Stift die ganze Länge der Trommel 17 von einem Ende bis zum anderen zurückgelegt hat, wird die Verbindung zwischen dem Arm 40 und der Welle 42 gelöst, die Trommel 17 um einen kleinen Winkel weiter gedreht, die Verbindung zwischen 40 und 42 nach Einstellung der Muttern 37 und 38 in ihren Anfangsstellungen (was nach Aufklappen derselben von Hand aus bewerkstelligt wird) wieder hergestellt und die Registriervorrichtung in Gang gesetzt.
Die Vorrichtung kann, wie aus denselben Fig. 11-13 zu ersehen ist, noch in der Weise abgeändert werden, dass man die Registrierungen der Angaben für bestimmte kleine Zeitabschnitte getrennt erhält. Zu diesem Zweck werden sowohl die Muttern 37 und 38 der Spindel 16 und 36, als auch die Trommel 17 mit einem Uhrwerk (Triebachse 26) in Verbindung gebracht, und zwar in der Weise, dass dasselbe in gewissen Zeitpunkten durch entsprechende Vorrichtungen die Muttern aufklappt. so dass dieselben durch das Gewicht 35 in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden können und gleichzeitig mittels der einzahnigen Scheibe 45 die Trommel um einen gewissen Winkel weiterdreht.
Letztere ist zu dem Zwecke mit der mit Bezug auf die Fig. 8-10 beschriebene Vor- richtung 31, 33, 34 oder einer ähnlichen lösbaren Verbindung mit ihrer Achse ausgestattet, während die Muttern Daumen 29 besitzen, welche die Klinken 28 in ebenfalls vorbeschriebener Weise periodisch zurückdrehen.
Wird, wie in denselben Fig. 11 und 12 gezeigt, ein Schreibstift 23 durch ein Pyrometer 46 verstellt, so liefert der vorbeschriebene Apparat ausser den Registrierungen von x noch Registrierungen des Wertes der Abwärme und zwar wird der durch die Temperatur der Abgase und den Wert von a bedingte wärmeverlust (Abwärme) in Prozenten des Heizwertes des Brennstones angegeben. Diese Abwärme kann nämlich aus der Formel
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werden, werden. in welcher α die tatsächlich verbrauchte Luftmenge. t die Temperatur der Abgase und k einen konstanten Koeffizient bedeuten, welch letzterer für feste und flüssige Brennstoffe einen anderen Wert hat als für gasförmige Brennstoffe.
Um dieses Produkt zu registrieren,
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abstände zwischen jedem Diagrammabschnitt des Bandes werden entsprechend der Drehung gewählt. welche der Trommel durch das Uhrwerk periodisch mitgeteilt werden. Bei konstanter Temperatur der Abgase (t) steht der Zeiger 23 unbeweglich, sobald jedoch t wechselt, dreht sich derselbe nach oben oder nach unten und registriert die Temperaturschwankungen. An der Lage der Linie bezüglich der vorgedruckten α-Kurven wird der jeweilige Zahlenwert von x erkannt und durch Multiplikation von ex und t, an Hand der obigen Formel die Abwärme ermittelt.
Bei vollständig unbeweglich eingestelltem Schreibstift 23 würde derselbe die x-Linien, welche dabei gerade Linien sein können, wagerecht durchstreichen resp. nur wagerechte Striche zielten, welche die Grösse der Schwankungen von x erkennen lassen.
Die Ausführungsform nach den Fig. 14 und 15 unterscheidet sich von der soeben be-
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des Apparates auf der Stirnfläche einer von der Welle 26 eines Uhrwerks gedrehten exzentrisch angeordneten Scheibe (z. B. einer mit Papierüberzug versehenen ; eheibe) 48 graphisch ein-
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ursprung (Fig. 15) auf das hintere Ende des Stellhebels 49 (Fig. 14) drückt, dessen Gabel die Nabe der Scheibe 4S'umfasst und diese entgegen dem Druck der Feder 50, welche die hierbei nötige elastische Verbindung der Scheibenwelle mit ihrem Antrieb bietet, zurückschiebt.
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