AT44811B - Kontrollapparat für Feuerungen, insbesondere für Dampfkesselanlagen. - Google Patents

Kontrollapparat für Feuerungen, insbesondere für Dampfkesselanlagen.

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AT44811B
AT44811B AT44811DA AT44811B AT 44811 B AT44811 B AT 44811B AT 44811D A AT44811D A AT 44811DA AT 44811 B AT44811 B AT 44811B
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nuts
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Alexis Lomschakow
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Alexis Lomschakow
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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
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 EMI1.3 
 
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 Heizgase gemessen und dadurch eine Welle mit einer diesem Volumen proportionalen Geschwindigkeit getrieben wird. Es ist dies die N+   {-0-Welle. Aus   dieser Messuhr gelangen die Gase in ein zweites den Sauerstoff (0) zurückhaltendes Absorptionsgefäss und nach Reduzierung auf dieselbe   vorerwähnte   Temperatur (was durch Kühler usw. in bekannter Weise erreicht wird) in eine zweite Messuhr, welche also das Volumen der Heizgase nach Abscheidung von COg und 0 angibt und eine Welle mit einer diesem kleineren Volumen proportionalen Umdrehungszahl antreibt. Es ist dies demnach die   N-Welle.   



   In den Fig. 1, 2 und 3 ist E ein Injektor oder   dgl.,   durch welchen die Gase, in Übereinstimmung mit den obigen Ausführungen, in der Weise angesaugt werden, dass sie zuerst durch das Absorptionsgefäss BI gehen, in welchem CO2 zurückgehalten wird, sodann durch die Messuhr I, deren Welle also die   N + 0- Welle   vorstellt, ferner durch das Absorptionsgefäss B2, in welchem sie von 0 
 EMI2.1 
 und schliesslich die zweite Gasuhr II, deren Welle demnach die N-Welle vorstellt.

   D, D'und F,   Fl   sind Behälter für die entsprechenden Absorptionsmittel.   A   ist das Gehäuse, welches das aus einfachen und Differentialgetrieben zusammengesetzte Vorgelege   umschliesst,   durch das die LÖsung der obigen Aufgabe unter Benutzung geeigneter Registricrvorrichtungen erreicht wird. 
 EMI2.2 
 von den Wellen der Messuhren I und II in der Weise angetrieben werden, dass das Tourenzahlenverhältnis derselben dasselbe ist wie für die Messuhrwellen. Diese Wellen sind durch ein Differentialgetriebe 3 (Fig. 5) verbunden, wodurch das die losen   Kegeltriebe   desselben tragende Stirnrad 4 
 EMI2.3 
 also proportional dem Sauerstoffgehalt (0) in den Gasen gedreht wird.

   Von diesem Rad 4 wird das auf der Welle 8 lose sitzende Kegelrad 7 mittels des Strnrades 5 in Drehung versetzt, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die dem jeweiligen Zahlenwert von 3-772. 0 proportional ist. Ein anderes ebenfalls lose auf der Welle 8 sitzendes Kegelrad 9 wird mittels des Getriebes 6. 10 von der   Welle 2,   also proportional dem   Stickstongehalt V   in den Gasen, gedreht. Durch das in die Getriebe 7 und 9 eingreifende Kegelrad 11. dessen Stütze auf der Welle 8 festsitzt, wird letztere demnach mit einer Trommelzahl, welche der Differenz   N - 3'772. U   proportional ist, bewegt. 



   Die Bewegungen der Wellen 2 und 8 (proportional   N   und   N - 3#772. O) wenden   nun zur 
 EMI2.4 
 Tangente des Winkels zwischen der durch einen gegebenen Punkt der Linie und den Nullpunkt des   Koordinn. tensystemcs gezogenen geneigten Linie   und der   wagrechten einfach ablesen zu     kiinnt'n, kann   ein entsprechend vorgedruckter Papierstreifen auf die Trommel 17 aufgezogen   werden.   
 EMI2.5 
 an dem Stifthalter eine kleine durchsichtige Platte 24 angebracht, auf welcher, von der Spitze des Stiftes ausgehend, mehrere Linien unter bestimmten Winkel gezogen sind, neben denen die der   igunu   entsprechenden Zahlenwerte von x eingetragen sind. 



     W)     @ man die Registrierung   für vorbestimmte kleinere Zeitabschnitte separat aufgezeichnet 
 EMI2.6 
 

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 EMI3.1 
 der Welle 2 durch das Räderpaar 6, 68 angetrieben wird, zwei Paare Kegelräder 69, 70 und zwar je ein Rad eines jeden Paares fest und das andere lose. Die losen   Kegelräder   werden durch auf der Welle 8 festsitzenden Stirnrädern 71 und 72 mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, welche derjenigen der Achse 21 gleich ist, wenn   @   den gegebenen normalen resp. ökonomisch vorteilhaftesten Wert hat.

   Werden die Kegelräder 69 resp. 70 durch   Kegeltriebe 73 rcsp.   74 zu Differentialgetrieben verbunden, so bleiben, wenn   x   normal ist, sowohl die diese Kegeltriebe tragenden Wurmräder 75 resp. 76 als auch die mit letzteren in Eingriff stehenden Wurmspindeln 77 resp 78 in Ruhe. Weicht jedoch x von seinem Normalwert in der einen oder anderen Richtung ab, so erhalten beide Wurmspindeln eine Drehung, die desto grösser ausfällt, je grösser die Schwankungen bezw. Abweichungen   von. x   sind. Auf jeder dieser Wurmspindeln sitzt nun mit leichter Reibung ein Zeiger resp.

   Kontakthebel 79 resp. 80 (Fig. 4 und 1), welcher an der Drehung seiner Achse so lange teilnimmt, bis er auf einen in den Stromkreis einer elektrischen   Signalvorrichtung ge-   geschalteten Anschlag a resp. b (Fig. 1) trifft und den   Strom schliesst. Bei normalem Gang   des Verbrennungsprozesses resp. bei normaler Luftzufuhr (x) ruhen beide Kontakthebel beispielsweise auf dem gemeinsamen Anschlag c. 



   Das oben beschriebene periodische Registrieren der jeweiligen Angaben des   Gasprüfers   kann, wie an den Fig. 8,9 und 10 erläutert werden soll, auch dadurch erreicht werden, dass man das Aufklappen der Mutter   22   mittels eines Uhrwerkes in bestimmten Zeitabständen automatisch 
 EMI3.2 
   eine Daumenscheibc 29 verschiebbar,   aber nicht drehbar angeordnet. Eine in dem Träger angeordnete Feder ist bestrebt, die   beiden Teile   oder Backen desselben und somit   die Mutterhälftcu   aufzuklappen, jedoch wird das durch die Klinke 28 für gewöhnlich verhindert. Diese Klinke 
 EMI3.3 
 

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 durch ein Gewicht 35 beschwert.

   Da der Zeiger aus zwei teleskopartig ineinander geführten rohrförmigen Teilen 39,   ?   besteht, so ändert sich dessen Länge ungehindert nach Massgabe der Ver-   schicbungen   der Muttern 37, 38 auf ihren Spindeln 16, 36. 



   Sollen die Angaben des Zeigers gleichzeitig registriert werden, so wird die beschriebene Vorrichtung durch eine Trommel 17 ergänzt, deren Achse 42 frei durch eine zentrale Öffnung der unbeweglichen Scheibe 43 hindurchgeht und den Teil 40 des Zeigers als auf derselben festsitzenden Arm trägt. Diese Trommel wird also um ihre Achse nach Massgabe der Änderungen von oc hin und her schwingen und können diese Schwingungen durch einen beispielsweise in der Richtung der Erzeugenden der Trommel gleichmässig fortbewegten Stift 23 auf den Papierstreifen der Trommel aufgetragen werden.

   Nachdem der Stift die ganze Länge der Trommel 17 von einem Ende bis zum anderen zurückgelegt hat, wird die Verbindung zwischen dem Arm   40   und der Welle 42 gelöst, die Trommel 17 um einen kleinen Winkel weiter gedreht, die Verbindung zwischen 40 und 42 nach Einstellung der Muttern 37 und 38 in ihren Anfangsstellungen (was nach Aufklappen derselben von Hand aus bewerkstelligt wird) wieder hergestellt und die Registriervorrichtung in Gang gesetzt. 



   Die Vorrichtung kann, wie aus denselben Fig. 11-13 zu ersehen ist, noch in der Weise abgeändert werden, dass man die Registrierungen der Angaben für bestimmte kleine Zeitabschnitte getrennt erhält. Zu diesem Zweck werden sowohl die Muttern 37 und 38 der Spindel 16 und 36, als auch die Trommel 17 mit einem Uhrwerk (Triebachse 26) in Verbindung gebracht, und zwar in der Weise, dass dasselbe in gewissen Zeitpunkten durch entsprechende Vorrichtungen die Muttern aufklappt. so dass dieselben durch das Gewicht 35 in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden können und gleichzeitig mittels der einzahnigen Scheibe 45 die Trommel um einen gewissen Winkel weiterdreht.

   Letztere ist zu dem Zwecke mit der mit Bezug auf die   Fig. 8-10 beschriebene Vor-   richtung 31, 33, 34 oder einer ähnlichen lösbaren Verbindung mit ihrer Achse ausgestattet, während die Muttern Daumen 29 besitzen, welche die Klinken 28 in ebenfalls vorbeschriebener Weise periodisch zurückdrehen. 



   Wird, wie in denselben Fig. 11 und 12 gezeigt, ein   Schreibstift   23 durch ein Pyrometer 46 verstellt, so liefert der vorbeschriebene Apparat ausser den Registrierungen von x noch Registrierungen des Wertes der Abwärme und zwar wird der durch die Temperatur der Abgase   und den Wert von a bedingte wärmeverlust (Abwärme) in Prozenten des Heizwertes des Brennstones angegeben. Diese Abwärme kann nämlich aus der Formel   
 EMI4.1 
   werden,     werden. in welcher &alpha;   die tatsächlich verbrauchte Luftmenge. t die Temperatur der Abgase und k einen konstanten Koeffizient bedeuten, welch letzterer für feste und flüssige Brennstoffe einen anderen Wert hat als für gasförmige Brennstoffe.

   Um dieses Produkt zu registrieren, 
 EMI4.2 
 abstände zwischen jedem Diagrammabschnitt des Bandes werden entsprechend der Drehung   gewählt. welche der Trommel durch   das Uhrwerk periodisch mitgeteilt werden. Bei konstanter   Temperatur   der Abgase (t) steht der Zeiger 23 unbeweglich, sobald   jedoch t wechselt, dreht     sich derselbe nach oben   oder nach unten und registriert die Temperaturschwankungen. An der   Lage der Linie bezüglich der vorgedruckten &alpha;-Kurven   wird der jeweilige Zahlenwert von x erkannt   und durch Multiplikation von ex   und t, an Hand der obigen Formel die Abwärme ermittelt. 



   Bei vollständig unbeweglich eingestelltem Schreibstift 23 würde derselbe die x-Linien, welche dabei gerade Linien sein können, wagerecht durchstreichen resp. nur wagerechte Striche   zielten, welche die Grösse der Schwankungen   von x erkennen lassen. 



     Die Ausführungsform nach   den Fig. 14 und 15 unterscheidet sich von der soeben be- 
 EMI4.3 
 des Apparates auf der Stirnfläche einer von der Welle 26 eines Uhrwerks gedrehten exzentrisch angeordneten Scheibe (z. B. einer mit   Papierüberzug   versehenen   ; eheibe) 48   graphisch ein- 
 EMI4.4 
   ursprung   (Fig. 15) auf das hintere Ende des Stellhebels 49 (Fig. 14) drückt, dessen Gabel die   Nabe der Scheibe 4S'umfasst und   diese entgegen dem Druck   der Feder 50,   welche die hierbei nötige elastische Verbindung der Scheibenwelle mit ihrem Antrieb bietet, zurückschiebt. 

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 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> gebracht ist, welche durch Drehung einer schraubenspindel (16) mit der nötigen Geschwindigkeit (proportional N) in der Richtung der Erzeugenden eienr Trommel (17) verschoben wird, welche eine zu N-3-772. 0 proportionale Umfangsgeschwindigkeit besitzt (Fig. 4).
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Einteilung der x-Linie des Papierbandes nach bestimmten kleineren Zeitabschnitten die Trommel (17) lose auf ihrer Achse (18) sitzt und mit derselben durch ein elastisches Zwischenglied, z. B. einer Feder (25) (Fig. 4 a), verbunden ist, so dass die Trommel durch ein Uhrwerk (26) mittels eines Daumens, eines Zahnsektors oder dgl. periodisch unter Spannung des Zwischen- gliedes zurückgedreht werden kann und der Stift dabei auf dem Papierband wagerechte Striche (h) zieht (Fig. 4, 4 a und 6).
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schreibstift tragende Mutter (221) periodisch durch ein Uhrwerk aufgeklappt wird und in die Anfangs-oder Nullstellung zurückfällt, so dass die &alpha;-Kurven für vorbestimmte Zeitabschnitte einzeln auf das Papierband aufgetragen werden.
    6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (221) durch eine Klinke (28) zugeklappt gehalten wird und dass durch die Mutter seitlich eine vom Uhrwerk gedrehte Welle 30 hindurchgeht, auf welcher ein von der Mutter getragener Daumen (29) verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet ist, welcher durch periodisches Zurückschwingen der Klinke (28) das Aufklappen der Mutter bewirkt (Fig. 8-10). EMI6.1 dass auf der Achse der Trommel (171) eine zweite Trommel (17) festsitzt, auf welcher ein Schreibstift (23) einer zweiten Mutter (22) der Schraubenspindel (16) eine ununterbrochene x-Linie zeichnet (Fig. 8-9).
    8. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den Wellen 2 und 8 zwei aufklappbare Muttern 37 und 38 auf ihren senkrecht zueinander gestellten Spindeln 16 und 36 mit einer Geschwindigkeit proportional N resp. N - 3#772. O verschoben EMI6.2 kann (Fig. 12).
    9. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet. dass hinter der Scheibe (43) und konachsial zu derselben eine Trommel (17) angeordnet ist, auf deren EMI6.3 und den Mttteiwert von @ für die Zeitabschnitte zwischen den periodischen Weiterdrehungen der Trommel durch das Uhrwerk erkennen lässt. EMI6.4 <Desc/Clms Page number 7> 14. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 9-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern (37) und 38J stillstehend angeordnet sind und deren Spindeln (16 resp. 36) durch Drehen in denselben mit den entsprechenden Geschwindigkeiten verschoben werden, wobei die Schnur (41) zwischen den Spindeln eingespannt ist (Fig. 16,17).
    15. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindeln (16 und 36) durch Drehen der Muttern (37 und 38) an Ort und Stelle in der nötigen Weise verschoben werden (Fig. 16, 17). EMI7.1
    17. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 9-14, dadurch gekennzeichnet, dass die durch ein Gewicht (35) beschwerte Schnur (41) zwischen zwei sich unter rechtem Winkel EMI7.2 dass von dem Räderwerk des Analysators (. 4, Fig. 4-7) bei den Umständen entsprechend gewählten Grenzwerten von Ci. durch geeignete Vorgelege ein akustisches. optisches oder dgl.
    Signal in Tätigkeit gesetzt wird.
    19, Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die EMI7.3 und 7) gekuppelt sind, dass diese Wellen nur dann gedreht werden, wenn x von dem vorbestimn'ten Mittelwert in der einen oder. anderen Richtung abweicht, wobei einer von den mit leichter Reibung auf diesen Wellen sitzenden Kontakthebeln (79, 80) (Fig. 4 und 1) nach eienr bestimmten Drehung den Stromkreis einer elektrischen Signalvorrichtung schliesst und somit ein Warnungs- EMI7.4
AT44811D 1908-12-07 1908-12-07 Kontrollapparat für Feuerungen, insbesondere für Dampfkesselanlagen. AT44811B (de)

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