AT44704B - Maschine zur Herstellung von Gefäßen aus Papier zur Lieferung von Milch oder Sahne an Kunden und für andere Zwecke. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Gefäßen aus Papier zur Lieferung von Milch oder Sahne an Kunden und für andere Zwecke.

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AT44704B
AT44704B AT44704DA AT44704B AT 44704 B AT44704 B AT 44704B AT 44704D A AT44704D A AT 44704DA AT 44704 B AT44704 B AT 44704B
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Description


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   Über dem Ring 3 ist eine kreisrunde Platte 11 angeordnet, welche sich in Reibungsberührung mit gespanntem Ringe 3 befindet und so von diesem ihren Antrieb erhält. In der Platte 11 sind eine Anzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme von Taschen 12 vorgesehen, in welche die zu behandelnden Papiergefässe eingelegt werden. Die Taschen 12 werden bei der Betätigung der Maschine schrittweise vorwärts bewegt, wodurch die   Papiergefässe   in die verschiedenen Lagen gebracht werden, in welchen ihre Behandlung durch die verschiedenen Hilfsmechanismen erfolgt, die in folgendem näher beschrieben werden.

   Zur Ermöglichung dieser schrittweisen Weiterbewegung der Taschen ist die bereits erwähnte Einrichtung getroffen, dass sich die Platte oder Scheibe 11 in Reibungsberührung mit dem direkt und beständig in Drehbewegung zu versetzenden Ring 3 befindet" so dass ihr Antrieb erfolgt, wenn sie frei ist, während sie bei entsprechender Lage durch eine Bremse zum Stillstand gebracht wird. 



   Zur Herbeiführung der Feststellungslage der Scheibe 11 dient eine Einrichtung, welche aus einem den unteren Teil der Scheibe 11 umgebenden   Bremsband 14   besteht, das mittels eines an einer Spindel 16 sitzenden Daumens 15 festgezogen wird. Die Spindel 16 trägt ein Triebrad   li,   welches mit den am Umfang   der Scheibe 77 vorgesehenen   Zähnen 18 in Eingriff steht. Das Zahnrad 17 ist von   solcher Grösse,   dass es eine vollständige Umdrehung ausführt, während sich die   Scheibe 77   zwischen zwei benachbarten Haltestellen bewegt. Des weiteren ist an einer Spindel M ein Sperrad 19 befestigt, welches eine einzige Nut besitzt und mit welchem eine Klinke 20 in Eingriff steht, die vom Zapfen des Hebels 27 getragen wird.

   Auf den Hebel 21 gelangt ein Daumen 22 zur   Einwirkung,   welcher unter dem Druck einer Feder 23 steht. 



   Der Daumen   22   sitzt an einer   Welle 24, die   von der Hauptwelle 9 aus mittels eines in ein   Rad 26 eingreifenden Zahnrades 25 kontinuierlich angetrieben wird. Unter der Wirkung des Daumens 22 erfolgt die Auslösung der Klinke 20 aus der im Sperrad 19 vorgesehenen Nut. Da   dieses Sperrad mit seiner Nut das Mittel zur endgültigen Feststellung der Scheibe 11 am Ende jeder ihrer absatzweisen erfolgenden Bewegungen bildet. so folgt   daraus, dass bei der Auslösung   der Klinke aus der Nut des Sperrades 19 durch den Hebel 21 die Scheibe 11 frei wird, um ihre Bewegung zufolge ihrer Reibungsberührung mit dem Ring 3 fortzusetzen.

   Sobald die absetzend   erfolgende Bewegung der Scheibe 77   ihr Ende erreicht, wirkt der Daumen   15   auf eine Rolle   27   des Bremshebels   28   ein, so   dass   beim Auswärtspressen der Rolle 27 und des   Hebels 28   die Bremse 14 sich bremsend an die Scheibe 11 anlegt. Hierbei   wird   die Scheibe 11 allmählich zum Stillstand gebracht, um durch die in die Nut des Sperrades 19 einfallende Klinke 20 endgültig festgestellt zu werden.

   Unmittelbar nachdem dies erfolgt ist. fällt die Rolle   2ì   über den höchsten Teil des   Daumens 7. 5.   wobei das Abheben der Bremse erfolgt, so dass   die Scheibe 77   frei wird. um im entsprechenden Moment eine weitere absetzende Bewegung ausführen zu können. 



   Anstatt die Scheibe 11 durch Reibungsantrieb vom Ring 3 aus in Drehung zu versetzen. kann als abgeändertes Ausführungsbeispiel auch die folgende Einrichtung verwendet werden :
Die Spindel 16 des Zahnrades 17 wird mit der Spindel verbunden, an welcher das Zahnrad 6 sitzt, und zwar mittels einer Kette 160 und Kettenräder 161, 162, von denen das   letztere m't   
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   letzteres zu betätigen. zu betätigen.   



   Wie   bereits erwähnt, erhält der Ring. ? beständigen   Antrieb. Diese Bewegung verleiht gleichzeitig zufolge der   der Scheibe 77 erteilten   absetzenden Bewegung eine beständige Dreh- 
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Ringes 3 eingreifen. Die Taschen 12 ruhen in Kugellagern 30, so dass sie eine freie Drehbewegung in hezug auf   die Scheibe 11,   in welcher sie untegebracht sind, ausführen können. 



   Die Taschen 72 besitzen des weiteren einen Bund   31,   welcher an einem im Ring J unter-   gebrachten Lagerung, ? 2 antiesst   und dazu dient, den Ring 3 in seiner richtigen Lage im Gehäuse 1 festzuhalten. 
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 von der Antriebswelle 9 aus mittels der Zahnräder 25, 26 angetrieben wird, ist ein Daumen 36 befestigt, welcher auf einen an der Welle 38 sitzenden Hebel 37 zur Einwirkung gelangt. An dieser Welle ist noch ein zweiter Hebel 39 befestigt. Der Hebel 39 setzt mittels des Verbindunggliedes   40   und der Hebel   41,     42   eine Welle 43 in hin-und hergehende Drehbewegung. An dieser Welle sitzt ein Zahnrad 44, welches mit an den Spindeln 45, 46 vorgesehenen Zähnen in Eingriff steht, an welchen Spindeln die Rahmen 34,35 befestigt sind.

   Die Drehbewegung des Zahnrades 44 veranlasst die Spindel   45   zU einer Abwärtsbewegung und die Spindel 46 zu einer   Aufwärtsbewegung,   wobei die Spindeln mitgenommen werden, so dass die durch die letzteren getragenen Mechanismen in ihre wirksamen Lagen in bezug auf das in der Herstellung begriffene Papiergefäss gebracht werden. 



   Um zu bewirken, dass die Betätigung der   Rahmenstücke   34, 35 nur erfolgen kann, wenn die die   Papiergefässe   enthaltenen Taschen 12 sich in den richtigen Lagen befinden, sind die beiden
Hebel   41,   42 vorgesehen. Die Nabe des Hebels 41 sitzt lose an der Welle 43, während die Nabe der letzteren mittels einer Feder gleitbar an dieser Welle angeordnet ist. Die Gleitbewegung der Nabe des Hebels 42 wird durch eine von dem Hebel   21   getragene Gabel bewirkt. Der Hebel 21 greift in eine Nut 47 in der Nabe des Hebels 42. wodurch die Bewegung des Hebels 21 auf die
Nabe des Hebels   42 übertragen wird.   



   Das Verbindungsglied   40   zwischen Hebel 39 und den Hebeln 41 und 42 besitzt einen Vor- sprung   48,   welcher in eine Ausnehmung im äusseren Ende des Hebels 42 einzutreten vermag, wenn der letztere an der Welle 43 nach dem Hebel 41 hin geschoben wird, um hierbei den Hebel 41 an der Welle festzustellen. In dieser Lage wird eine vorwärts und   rückwärts   sich vollziehende
Drehbewegung (mittels der Hebel 41 und 42, des Hebels 39, der Welle 38, des Hebels 37 und des Daumens 36) auf die Welle 43 übertragen, an welcher das Zahnrad 44 befestigt ist. 



   Da nun der Hebel 21, wenn auf denselben keine Einwirkung durch den Daumen 22 aus-   geübt wird,   ausserhalb seiner normalen Lage durch die an seiner Welle sitzende Klinke 20 gehalten wird, die wieder mit dem   konzentriselhen'feil des Umfanges   des Sperrades 19 sich so lange in
Eingriff befindet, bis dieselbe in die Nut des letzteren eintritt, wenn sich die Teile in der zur
Betätigung der   Rahmenstücke   erforderlichen Lage befinden, so ergibt sich hieraus, dass der   I Vorsprung 48   den Hebel   42 nieht betätigen   kann, bis die genannte Klaue in die Nut des Sperr- 
 EMI3.2 
 und hierbei den Hebel   42   an der Welle 43 vrzuschieben, bis der Vorsprung 48 in die in diesem
Hebel befindliche Ausnehmung eingreift,

   worauf die in entgegengesetzten Richtungen sich voll- 'ziehende Drehbewegung der Welle   4. 3   erteilt wird und die Rahmenstücke betätigt werden. 
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 einen Papierboden auf das obere Ende des rohres 86, welches zu dieser Zeit an der Stelle   c   aus dem Gehäuse herausragt. 
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 der   Leimkopf   in seiner Unterstützungsvorrichtung in Umdrehung versetzt, wobei das Gefäss an seiner Innenseite ringsherum eine Leimschicht erhält, ohne übermässig grosser Reibung hierbei ausgesetzt zu sein. 



     Einführung   des   Bodenst ü clk es in den Papierrumpf.   



   Wie bereits erwähnt, wird der Boden an der Stelle c auf das obere Ende des Rohres 86   (Fig. 1. 4) aufgelegt, welches durch den Arm 35 unterstützt wird. Da die dem Arm 35 erteilte Bewegung nicht genügen würde, das obere Ende des Rohres zum Hervortreten aus dem Gehäuse 1   

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 in seiner angehobenen Lage zu bringen und da andererseits bei der unteren Lage des Rohres das obere Ende desselben ausser Berührung mit der Unterseite der Scheibe 11 gelangen und, 
 EMI4.1 
 



  Um zu bewirken, dass der einzusetzende Boden in seine richtige Lage mittels des Rohres   86 über-   geführt wird, empfiehlt es sich,   eine ssaugwirkung   durch das Rohr   86   hindurch hervorzurufen. 



  Dies kann dadurch bewirkt werden, dass man das untere Ende der Hülse 87 als Kolben 90 ausbildet, der in einem Zylinder   9 ? zu arbeiten hat.   Letzterer ist an das untere Ende des Rohres 86 angeschlossen und nimmt so an der dem letzteren erteilten Bewegung teil. Wenn daher der Zylinder schneller als der Kolben in demselben bewegt. wird, so wird eine Saugwirkung in dem Rohr 86 
 EMI4.2 
 verbunden. Es wird somit der Boden fest an dem oberen Ende. des Rohres gehalten, die Saugwirkung jedoch unterbrochen, sobald der Boden seine richtige Lage in dem die   Gefässwandung   bildenden Papierrohre erhalten hat. 



   Das Einwärtswenden der Bodenkante des Papierrohres. 



   Das Einwärtswenden des unteren Randes des Papierrohres erfolgt an der Stelle   d   zu dem Zwecke, den   abwärtsgebogenen   Flansch   des Bodenstückes   zu umschliessen. Die zu diesem Zwecke vorgesehenen Mittel sind aus Fig. 4 ersichtlich. Dieselben umschliessen einen von dem Arm 35 getragenen Kopf 92, welcher mit einer Nut versehen ist, in welche das untere Ende des Papierrohres beim Anheben des Armes eintritt. Ein an der in dem oberen Arm 34 gleitbar angeordneten 
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 des Gefässes gelangt, bevor genannter oberer Arm 34 seine   Abwärtsbewegung vollendet hat.   



  Die Spindel 94 steht unter Wirkung eines oder mehrerer Gewichte 95. welche die Spindel in den Stand setzen, der Aufwärtsbewegung des durch den unteren Arm 3-5 getragenen Kopfes 92 Widerstand zu leisten. Das   Fapiergefäss wird somit   durch den in der Tasche 12 enthaltenen   Stempel niedergedrückt gehalten, ohne   es jedoch an der Rotation mit der Tasche zu hindern. 



  Zufolge dieser   Drehbewegung, bei welcher sich   die untere Kante in der Nut des   vorrückenden.   jedoch nicht drehbaren Kopfes 92 befindet, wird die vorrückende Bewegung des Kopfes dazu nutzbar gemacht, den unteren Rand   des Papiergefässes einwärts zu wenden.   Diese   Vorrichtung   wird bei der Beendigung der   Aufwärtsbewegung   des genannten Tragarmes beendet. 



   AusrollendesunterenRandesdesPapiergefässes. 



     Nachdem der untere Rand   des Papiergefässes in der vorbeschriebenen Weise einwärts gewendet worden ist, erfolgt das ausrollen desselben, um den Teilen des Papiergefässes die ent- 
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Betätigung wird an der Stelle e   (Fi. 2) ausgeführt.   Da dieser Apparat indessen demjenigen zum ausrollen des oberen Randes des Papiergefässes dienenden Mechanismus ähnlich ist, welcher im   folgenden näher beschrieben wird. so ist   ein besonderes Eingehen auf denselben überflüssig. 



    E inwärt twenden des oberen Randes des Papiergefasses.   



   Das Einwärtswenden oder Umwenden des oberen Randes des Papiergefässes wird an der   Stelle/' (Fig. 2) bewirkt.   Der diesem Zwecke dienende Mechanismus ist aus Fig. 7 ersichtlich und umschliesst einen Kopf 96, welcher an einer von dem oberen Arm 34 getragenen Stange 97 befestigt ist.

   Dieser Kopf 96 besitzt eine Nut. in welcher der obere Rand des Papiergefässes eintritt, sobald 
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 bewirken, dass derselbe in die Ebene der oberen Fläche des in der Tasche 12 enthaltenen und mit dieser sich   mitdrehenden   matrizenartigen Stützblockes gelangt. wird ein konischer, trichter- 
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   Hülse WO untergebrachten   Feder 99 ruht, mit dem unteren Rande des Papiergefässes zunächst in Berührung gebracht und zwar bevor der untere Arm seine Bewegung vollendet hat ;

   hiedurch wird das   Gefäss von dem Stützblock etwas abgehoben.   Bei der sich weiter fortsetzenden Bewegung   des Tragarmes JJ kommt   der obere Rand des konischen Kopfes 98 mit der unteren Fläche des   Stützblockes   in   Berührung,   worauf bei dem darauf sich ergebenden Druck, der auf die konische   Fläche des geschlitzten Kopfes 98 an dem diesen umgebenden Ring einwirkt, genannter Kopf in innigen Umklammerungseingriff mit dem unteren Rande des Papiergefässes gebracht wird.   

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 Da der Kopf 98 sich hierbei in Berjihrung mit dem mit der Tasche 12 mit drehenden   Stützbock   befindet, so wird die Drehbewegung des letzteren auf den Kopf und durch diesen auf das Papier gefäss übertragen.

   Diese Bewegung wird, ebenso wie beim   Einwärtswenden   der unteren Kante in   Zusammenwirkung   mit der vorrückenden, jedoch nicht rotierenden Bewegung des Kopfes 96 dazu nutzbar gemacht, das   Einwärtswenden   des oberen Randes des Papiergefässes zu bewirken. 
 EMI5.1 
 



   Die nächste Operation ist das Ausrollen des oberen, einwärts gewendeten Randes des Papiergefässes in die demselben zu erteilende Querschnittsgestaltung. Gemäss letzterer hat der obere Teil des Papiergefässes an seiner   innere'.'lache   eine Nut zur Aufnahme eines Deckeis zu 
 EMI5.2 
 dass der Deckel des Papiergefässes zu weit in dasselbe eingetrieben wird.   Ausserdem   ist an dem Gefäss an der Aussenseite ein Wulst vorzusehen, durch welchen der   Beschädigung der   Gefässe vorgebeugt werden soll, wenn eine Anzahl derselben aneinander gesetzt wird.   lJlese   Operation vollzieht sich an der Stelle g (Fig. 2) unter der Wirkung der aus Fig.

   6   ersichtliche n Einrichtung.   Diese Einrichtung besteht aus einem von der   Spindel 102 in   einer exzentrisch in -iner im oberen Arm 34 befestigten Hülse 104 gelagerten Hülse 103 getragenen Kopf 101 und einem von unten 
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 zentral oder konzentrisch zu demselben ein. Es sind indessen die in folgendem beschriebenen Mittel vorgesehen, um die Hülse 103 in der Hülse 104 exzentrisch zu drehen, wodurch der Kopf 101 mit der einen Seite des Papiergefässes in Berührung gebracht wird, worauf bei der Drehung des letzteren der Kopf   1m   ebenfalls in Drehung versetzt wird. Zufolge dieser Bewegungen wird eine entsprechende Einwirkung auf den ganzen oberen Rand des Papiergefässes ausgeübt bezw. ein Ausrollen des gewünschten Profils herbeigeführt.

   Die Aussenfläche des Kopfes 101 erhält zu diesem Zwecke eine entsprechende (nicht gezeichnete) Gestaltung. Durch den Bufferkopf   105,   welcher von einer im unteren Arm 35 befestigten Stange 106 getragen wird. wird das   Gefäss   dadurch in Lage   gehalten, dass   es sich mit seiner unteren Kante an genanntem Kopf stützt. Beim Aus rollen des unteren Randes des Gefässes kann ein ähnlicher Mechanismus wie der vor beschriebene   in Anwendung kommen. Der hierbei erforderliche Kopf 101 wird in diesem Falle jedoch durch den unteren Arm und der Bufferkopf 106 durch den oberen Arm getragen.   
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 wird überschüssiges Material wieder in die Pumpe zurückgesaugt.

   Um das   rberzugsmaterial   in tliisstgem Zustande zu erhalten, kann ein Bunsenbrenner oder eine andere geeignete Heinzvorrichtungvorgesehenwerden. 
 EMI5.5 
 kann. Dieses Rohr steht in   Verbindung mit einer Einrichtung, weiche jener   ähnlich ist. die zum   Einführen der Papierbuden   in die Maschine dient.

   Die Einrichtung umschliesst ein Zahnrad   122,   welchesvondemArm35getragenwirdundeinerseitsmiteinerfestenZahnstange123sowie andererseits mit an der anliegenden Seite des Rohres 120 vorgesehenen Zähnen in Eingriff steht.   Diese Bewegung vollzieht sieh   in ähnlicher Weise wie diejenige beim Einführen des   Bodenstückes.   
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 welcher beim Auftreffen des oberen Endes desselben auf den Boden des fertiggestellten Papiergefässes letzteres erfasst und aus der Tasche   12   herausgehoben wird.

   Diese Aufwärtsbewegung 
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   Aussenseite des Gefässes vorgesehene Schulter, wodurch das Papiergefäss   verhindert wird, sich mit dem Rohre 120   zurückzubewegen.   Es ist des weiteren ein Rohr 126 vorgesehen, um die Papiergefässe entsprechend zu führen, wenn dieselben nach und nach bezw. eins nach dem anderen an die Finger 124 abgegeben werden. Wenn eine genügende Anzahl fertiggestellter Papiergefässe vereinigt bezw. in einander eingeschoben worden sind, so kann die Abnahme derselben aus der Maschine von Hand erfolgen. 



   Die Drehbewegung der exzentrischen Hülse 103 des oberen Rollmechanismus sowie diejenige der entsprechenden Hülse des unteren Rollmechanismus erfolgt durch die im folgenden beschriebene Einrichtung. An der Welle 24, an welcher das Zahnrad 26 und der Daumen 36 befestigt sind, ist noch ein Daumen 49 befestigt, welcher durch eine Rolle 50 einen bei 52 gelagerten Winkelhebel 51 betätigt. Das andere Ende dieses Hebels besitzt einen mit konisohen Zähnen versehenen Sektor   53,   welcher sich mit einem an der zentralen Welle 55 befestigten konischen Zahnrad 54 in Eingriff befindet, welchem durch die erwähnten Mittel eine hin-und hergehende Drehbewegung erteilt wird.

   An der Welle 55 sind gezahnte Sektoren 56, 57 befestigt, die mit den Armen 34 und 35 zu einer auf-und abwärtsgehenden Bewegung veranlasst werden, hierbei aber beständig in Eingriff mit den gezahnten Rädern   58,   59 verbleiben, die lose an den exzentrischen Spindeln des oberen und des unteren Rollmechanismus befestigt sind. In jedem dieser gezahnten Räder ist ein konzentrischer Schlitz 60 vorgesehen, durch welche mit Köpfen versehene Bolzen 61 hindurchtreten, um in irgend einer   gewünschten   Lage befestigt zu werden. Wenn die Betätigung des die Bolzen 61 tragenden gezahnten Rades erfolgt, gelangen diese Bolzen mit dem einen oder dem anderen   Arm   eines an die exzentrische Spindel festgekeilten Kipphebels 62 in   Berührung.   



  Auf diese Weise kann durch entsprechende Einstellung der Lage der Bolzen 61 im Schlitz 60 die   Grösse   der der exzentrischen Hülse mitgeteilten Drehbewegung und infolgedessen auch der Grad der der Spindel, welche den   Betätigungskopf trägt, mitzuteilenden   Exzentrizität beliebig geregelt werden kann. 



   Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, trägt die Nabe, durch welche der gezahnte Sektor 56 an der Welle 55 befestigt ist, auch den Daumen 84, welcher den Leimmechanismus tragenden Arm veranlasst, sich in leichte   Berührung   mit der zu leimenden Seite des Gefässes zu drehen. 
 EMI6.1 
 Wachsschicht bewirkt wird. 



     PATENT AK SPRFCHE   : 
 EMI6.2 
   werden oder eingeführt   worden sind.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch l. gekennzeichnet durch die Anordnung EMI6.3 bewegung derselben eingreift.
    3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch l und 2, gekennzeichnet, durch die Ver- bindung des in beständige Drehbewegung zu versetzenden losen Ringes (3) mit einer die ver- schiedenen. zur Aufnahme der herzustellenden Papierbehälter dienenden Taschen tragenden Scheibe (11), welche Scheibe derartig angeordnet ist, dass ihr eine absetzende oder schrittweise Bewegung durch geeignete Mittel erteilt werden kann, um die in den Taschen (12) enthaltenen Papierbehälter in die Lagen zu bringen, in welchen sie der Behandlung durch die verschiedenen Mechanismen unterzogen werden.
    4. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rchrittweise Bewegung der Scheibe (31) durch eine Bandbremse (14) oder einen ähnlich wirkenden FeststeUmechanismus geregelt wird.
    5. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Rahmenarmen (3-1, 35) über und unter der Scheibe j ? , durch welche die wirksamen Mechanismen in ihre wirksamen Lagen bezw. aus denselben gebracht werden, und einer Vor- richtung zum Anheben und Senken genannter Arme oder Rahmen.
    6. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Vorrichtung, durch welche der Betätigungsmechanismus der Rahmenarme veranlasst wird, nur dann wirksam zu werden, wenn sich die die Taschen tragende Scheibe (11) in ihrer ) richtigen Lage befindet. <Desc/Clms Page number 7>
    7. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines konischen KlebstoSbehälters M, welcher nach seinem Einfiihren in das Innere des Papierbehälters in Berührung mit dem oberen oder unteren bezw. mit dem oberen und unteren Teil der Innenfläche des letzteren gebracht wird, um dieselbe bei der Drehung des Behälters ringsherum mit einer Leimschicht zu versehen.
    8. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf-und niedergehenden Plungers (86), auf dessen oberes Ende der Boden aufgelegt und an diesem vorzugsweise durch in dem Plunger hervorgerufene Saugwirkung festgehalten wird, um in entsprechende Lage im Papierbehälter eingeführt zu werden.
    9. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch l bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung von mit einer Nut- versehenen Stauchköpfen (92, 96) zur Einwärtswendung der unteren und oberen Kante der Papierbehälter, welche Köpfe feststehend verbleiben, während den Papierbehältern unter Berührung mit denselben eine Drehbewegung erteilt wird.
    10. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung entsprechend gestalteter, eine Drehbewegung ausführender Walzköpfe (101), die nach Einführung in ihre wirksamen Lagen mit dem Papierbehälter in Berührung gebracht werden EMI7.1 gewünschte Gestaltung zu erteilen.
    11. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Wachspumpe (107), deren durchlochter PluDgerkopf (l08) an den mit Wachs zu versehenden Teil des Papierbehälters herangeführt wird. um bei der Inbetriebsetzung der Pumpe zuerst das Wachs oder dergl. auf die Wandung des Gefässes aufzutragen und dann das überschüssige Wachs abzusaugen.
    12. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf-und niedergehenden Plungers (120), durch welchen das Herausheben der fertigen Papierbehälter aus den dieselben unterstützenden Taschen bewirkt wird, wobei. alsdann die fertigen Papierbehälter durch federnde Klauen (124) in der angehobenen Lage ineinandersteckend unterstützt gehalten werden, um zu gewünschter Zeit von der Maschine abgenommen werden zu können.
    13. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch die Verbindung der exzentrisch angeordneten, zur Lagerung des wirksamen Kopfes (101) dienenden Hülse (103) mit einer Vorrichtung (. 56, 58, 61, 62), durch welche genannter Hülse eine teilweise Drehbewegung EMI7.2 in Berührung zu bringen. Berührung zu bringen.
    14. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 13. gekennzeichnet durch die Anordnung einer Vorrichtung, durch welche der Grad der der exzentrischen Hülse zu erteilenden Exzentrizität beliebig bemessen werden kann.
AT44704D 1909-02-08 1909-02-08 Maschine zur Herstellung von Gefäßen aus Papier zur Lieferung von Milch oder Sahne an Kunden und für andere Zwecke. AT44704B (de)

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