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Über dem Ring 3 ist eine kreisrunde Platte 11 angeordnet, welche sich in Reibungsberührung mit gespanntem Ringe 3 befindet und so von diesem ihren Antrieb erhält. In der Platte 11 sind eine Anzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme von Taschen 12 vorgesehen, in welche die zu behandelnden Papiergefässe eingelegt werden. Die Taschen 12 werden bei der Betätigung der Maschine schrittweise vorwärts bewegt, wodurch die Papiergefässe in die verschiedenen Lagen gebracht werden, in welchen ihre Behandlung durch die verschiedenen Hilfsmechanismen erfolgt, die in folgendem näher beschrieben werden.
Zur Ermöglichung dieser schrittweisen Weiterbewegung der Taschen ist die bereits erwähnte Einrichtung getroffen, dass sich die Platte oder Scheibe 11 in Reibungsberührung mit dem direkt und beständig in Drehbewegung zu versetzenden Ring 3 befindet" so dass ihr Antrieb erfolgt, wenn sie frei ist, während sie bei entsprechender Lage durch eine Bremse zum Stillstand gebracht wird.
Zur Herbeiführung der Feststellungslage der Scheibe 11 dient eine Einrichtung, welche aus einem den unteren Teil der Scheibe 11 umgebenden Bremsband 14 besteht, das mittels eines an einer Spindel 16 sitzenden Daumens 15 festgezogen wird. Die Spindel 16 trägt ein Triebrad li, welches mit den am Umfang der Scheibe 77 vorgesehenen Zähnen 18 in Eingriff steht. Das Zahnrad 17 ist von solcher Grösse, dass es eine vollständige Umdrehung ausführt, während sich die Scheibe 77 zwischen zwei benachbarten Haltestellen bewegt. Des weiteren ist an einer Spindel M ein Sperrad 19 befestigt, welches eine einzige Nut besitzt und mit welchem eine Klinke 20 in Eingriff steht, die vom Zapfen des Hebels 27 getragen wird.
Auf den Hebel 21 gelangt ein Daumen 22 zur Einwirkung, welcher unter dem Druck einer Feder 23 steht.
Der Daumen 22 sitzt an einer Welle 24, die von der Hauptwelle 9 aus mittels eines in ein Rad 26 eingreifenden Zahnrades 25 kontinuierlich angetrieben wird. Unter der Wirkung des Daumens 22 erfolgt die Auslösung der Klinke 20 aus der im Sperrad 19 vorgesehenen Nut. Da dieses Sperrad mit seiner Nut das Mittel zur endgültigen Feststellung der Scheibe 11 am Ende jeder ihrer absatzweisen erfolgenden Bewegungen bildet. so folgt daraus, dass bei der Auslösung der Klinke aus der Nut des Sperrades 19 durch den Hebel 21 die Scheibe 11 frei wird, um ihre Bewegung zufolge ihrer Reibungsberührung mit dem Ring 3 fortzusetzen.
Sobald die absetzend erfolgende Bewegung der Scheibe 77 ihr Ende erreicht, wirkt der Daumen 15 auf eine Rolle 27 des Bremshebels 28 ein, so dass beim Auswärtspressen der Rolle 27 und des Hebels 28 die Bremse 14 sich bremsend an die Scheibe 11 anlegt. Hierbei wird die Scheibe 11 allmählich zum Stillstand gebracht, um durch die in die Nut des Sperrades 19 einfallende Klinke 20 endgültig festgestellt zu werden.
Unmittelbar nachdem dies erfolgt ist. fällt die Rolle 2ì über den höchsten Teil des Daumens 7. 5. wobei das Abheben der Bremse erfolgt, so dass die Scheibe 77 frei wird. um im entsprechenden Moment eine weitere absetzende Bewegung ausführen zu können.
Anstatt die Scheibe 11 durch Reibungsantrieb vom Ring 3 aus in Drehung zu versetzen. kann als abgeändertes Ausführungsbeispiel auch die folgende Einrichtung verwendet werden :
Die Spindel 16 des Zahnrades 17 wird mit der Spindel verbunden, an welcher das Zahnrad 6 sitzt, und zwar mittels einer Kette 160 und Kettenräder 161, 162, von denen das letztere m't
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letzteres zu betätigen. zu betätigen.
Wie bereits erwähnt, erhält der Ring. ? beständigen Antrieb. Diese Bewegung verleiht gleichzeitig zufolge der der Scheibe 77 erteilten absetzenden Bewegung eine beständige Dreh-
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Ringes 3 eingreifen. Die Taschen 12 ruhen in Kugellagern 30, so dass sie eine freie Drehbewegung in hezug auf die Scheibe 11, in welcher sie untegebracht sind, ausführen können.
Die Taschen 72 besitzen des weiteren einen Bund 31, welcher an einem im Ring J unter- gebrachten Lagerung, ? 2 antiesst und dazu dient, den Ring 3 in seiner richtigen Lage im Gehäuse 1 festzuhalten.
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von der Antriebswelle 9 aus mittels der Zahnräder 25, 26 angetrieben wird, ist ein Daumen 36 befestigt, welcher auf einen an der Welle 38 sitzenden Hebel 37 zur Einwirkung gelangt. An dieser Welle ist noch ein zweiter Hebel 39 befestigt. Der Hebel 39 setzt mittels des Verbindunggliedes 40 und der Hebel 41, 42 eine Welle 43 in hin-und hergehende Drehbewegung. An dieser Welle sitzt ein Zahnrad 44, welches mit an den Spindeln 45, 46 vorgesehenen Zähnen in Eingriff steht, an welchen Spindeln die Rahmen 34,35 befestigt sind.
Die Drehbewegung des Zahnrades 44 veranlasst die Spindel 45 zU einer Abwärtsbewegung und die Spindel 46 zu einer Aufwärtsbewegung, wobei die Spindeln mitgenommen werden, so dass die durch die letzteren getragenen Mechanismen in ihre wirksamen Lagen in bezug auf das in der Herstellung begriffene Papiergefäss gebracht werden.
Um zu bewirken, dass die Betätigung der Rahmenstücke 34, 35 nur erfolgen kann, wenn die die Papiergefässe enthaltenen Taschen 12 sich in den richtigen Lagen befinden, sind die beiden
Hebel 41, 42 vorgesehen. Die Nabe des Hebels 41 sitzt lose an der Welle 43, während die Nabe der letzteren mittels einer Feder gleitbar an dieser Welle angeordnet ist. Die Gleitbewegung der Nabe des Hebels 42 wird durch eine von dem Hebel 21 getragene Gabel bewirkt. Der Hebel 21 greift in eine Nut 47 in der Nabe des Hebels 42. wodurch die Bewegung des Hebels 21 auf die
Nabe des Hebels 42 übertragen wird.
Das Verbindungsglied 40 zwischen Hebel 39 und den Hebeln 41 und 42 besitzt einen Vor- sprung 48, welcher in eine Ausnehmung im äusseren Ende des Hebels 42 einzutreten vermag, wenn der letztere an der Welle 43 nach dem Hebel 41 hin geschoben wird, um hierbei den Hebel 41 an der Welle festzustellen. In dieser Lage wird eine vorwärts und rückwärts sich vollziehende
Drehbewegung (mittels der Hebel 41 und 42, des Hebels 39, der Welle 38, des Hebels 37 und des Daumens 36) auf die Welle 43 übertragen, an welcher das Zahnrad 44 befestigt ist.
Da nun der Hebel 21, wenn auf denselben keine Einwirkung durch den Daumen 22 aus- geübt wird, ausserhalb seiner normalen Lage durch die an seiner Welle sitzende Klinke 20 gehalten wird, die wieder mit dem konzentriselhen'feil des Umfanges des Sperrades 19 sich so lange in
Eingriff befindet, bis dieselbe in die Nut des letzteren eintritt, wenn sich die Teile in der zur
Betätigung der Rahmenstücke erforderlichen Lage befinden, so ergibt sich hieraus, dass der I Vorsprung 48 den Hebel 42 nieht betätigen kann, bis die genannte Klaue in die Nut des Sperr-
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und hierbei den Hebel 42 an der Welle 43 vrzuschieben, bis der Vorsprung 48 in die in diesem
Hebel befindliche Ausnehmung eingreift,
worauf die in entgegengesetzten Richtungen sich voll- 'ziehende Drehbewegung der Welle 4. 3 erteilt wird und die Rahmenstücke betätigt werden.
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einen Papierboden auf das obere Ende des rohres 86, welches zu dieser Zeit an der Stelle c aus dem Gehäuse herausragt.
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der Leimkopf in seiner Unterstützungsvorrichtung in Umdrehung versetzt, wobei das Gefäss an seiner Innenseite ringsherum eine Leimschicht erhält, ohne übermässig grosser Reibung hierbei ausgesetzt zu sein.
Einführung des Bodenst ü clk es in den Papierrumpf.
Wie bereits erwähnt, wird der Boden an der Stelle c auf das obere Ende des Rohres 86 (Fig. 1. 4) aufgelegt, welches durch den Arm 35 unterstützt wird. Da die dem Arm 35 erteilte Bewegung nicht genügen würde, das obere Ende des Rohres zum Hervortreten aus dem Gehäuse 1
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in seiner angehobenen Lage zu bringen und da andererseits bei der unteren Lage des Rohres das obere Ende desselben ausser Berührung mit der Unterseite der Scheibe 11 gelangen und,
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Um zu bewirken, dass der einzusetzende Boden in seine richtige Lage mittels des Rohres 86 über- geführt wird, empfiehlt es sich, eine ssaugwirkung durch das Rohr 86 hindurch hervorzurufen.
Dies kann dadurch bewirkt werden, dass man das untere Ende der Hülse 87 als Kolben 90 ausbildet, der in einem Zylinder 9 ? zu arbeiten hat. Letzterer ist an das untere Ende des Rohres 86 angeschlossen und nimmt so an der dem letzteren erteilten Bewegung teil. Wenn daher der Zylinder schneller als der Kolben in demselben bewegt. wird, so wird eine Saugwirkung in dem Rohr 86
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verbunden. Es wird somit der Boden fest an dem oberen Ende. des Rohres gehalten, die Saugwirkung jedoch unterbrochen, sobald der Boden seine richtige Lage in dem die Gefässwandung bildenden Papierrohre erhalten hat.
Das Einwärtswenden der Bodenkante des Papierrohres.
Das Einwärtswenden des unteren Randes des Papierrohres erfolgt an der Stelle d zu dem Zwecke, den abwärtsgebogenen Flansch des Bodenstückes zu umschliessen. Die zu diesem Zwecke vorgesehenen Mittel sind aus Fig. 4 ersichtlich. Dieselben umschliessen einen von dem Arm 35 getragenen Kopf 92, welcher mit einer Nut versehen ist, in welche das untere Ende des Papierrohres beim Anheben des Armes eintritt. Ein an der in dem oberen Arm 34 gleitbar angeordneten
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des Gefässes gelangt, bevor genannter oberer Arm 34 seine Abwärtsbewegung vollendet hat.
Die Spindel 94 steht unter Wirkung eines oder mehrerer Gewichte 95. welche die Spindel in den Stand setzen, der Aufwärtsbewegung des durch den unteren Arm 3-5 getragenen Kopfes 92 Widerstand zu leisten. Das Fapiergefäss wird somit durch den in der Tasche 12 enthaltenen Stempel niedergedrückt gehalten, ohne es jedoch an der Rotation mit der Tasche zu hindern.
Zufolge dieser Drehbewegung, bei welcher sich die untere Kante in der Nut des vorrückenden. jedoch nicht drehbaren Kopfes 92 befindet, wird die vorrückende Bewegung des Kopfes dazu nutzbar gemacht, den unteren Rand des Papiergefässes einwärts zu wenden. Diese Vorrichtung wird bei der Beendigung der Aufwärtsbewegung des genannten Tragarmes beendet.
AusrollendesunterenRandesdesPapiergefässes.
Nachdem der untere Rand des Papiergefässes in der vorbeschriebenen Weise einwärts gewendet worden ist, erfolgt das ausrollen desselben, um den Teilen des Papiergefässes die ent-
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Betätigung wird an der Stelle e (Fi. 2) ausgeführt. Da dieser Apparat indessen demjenigen zum ausrollen des oberen Randes des Papiergefässes dienenden Mechanismus ähnlich ist, welcher im folgenden näher beschrieben wird. so ist ein besonderes Eingehen auf denselben überflüssig.
E inwärt twenden des oberen Randes des Papiergefasses.
Das Einwärtswenden oder Umwenden des oberen Randes des Papiergefässes wird an der Stelle/' (Fig. 2) bewirkt. Der diesem Zwecke dienende Mechanismus ist aus Fig. 7 ersichtlich und umschliesst einen Kopf 96, welcher an einer von dem oberen Arm 34 getragenen Stange 97 befestigt ist.
Dieser Kopf 96 besitzt eine Nut. in welcher der obere Rand des Papiergefässes eintritt, sobald
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bewirken, dass derselbe in die Ebene der oberen Fläche des in der Tasche 12 enthaltenen und mit dieser sich mitdrehenden matrizenartigen Stützblockes gelangt. wird ein konischer, trichter-
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Hülse WO untergebrachten Feder 99 ruht, mit dem unteren Rande des Papiergefässes zunächst in Berührung gebracht und zwar bevor der untere Arm seine Bewegung vollendet hat ;
hiedurch wird das Gefäss von dem Stützblock etwas abgehoben. Bei der sich weiter fortsetzenden Bewegung des Tragarmes JJ kommt der obere Rand des konischen Kopfes 98 mit der unteren Fläche des Stützblockes in Berührung, worauf bei dem darauf sich ergebenden Druck, der auf die konische Fläche des geschlitzten Kopfes 98 an dem diesen umgebenden Ring einwirkt, genannter Kopf in innigen Umklammerungseingriff mit dem unteren Rande des Papiergefässes gebracht wird.
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Da der Kopf 98 sich hierbei in Berjihrung mit dem mit der Tasche 12 mit drehenden Stützbock befindet, so wird die Drehbewegung des letzteren auf den Kopf und durch diesen auf das Papier gefäss übertragen.
Diese Bewegung wird, ebenso wie beim Einwärtswenden der unteren Kante in Zusammenwirkung mit der vorrückenden, jedoch nicht rotierenden Bewegung des Kopfes 96 dazu nutzbar gemacht, das Einwärtswenden des oberen Randes des Papiergefässes zu bewirken.
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Die nächste Operation ist das Ausrollen des oberen, einwärts gewendeten Randes des Papiergefässes in die demselben zu erteilende Querschnittsgestaltung. Gemäss letzterer hat der obere Teil des Papiergefässes an seiner innere'.'lache eine Nut zur Aufnahme eines Deckeis zu
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dass der Deckel des Papiergefässes zu weit in dasselbe eingetrieben wird. Ausserdem ist an dem Gefäss an der Aussenseite ein Wulst vorzusehen, durch welchen der Beschädigung der Gefässe vorgebeugt werden soll, wenn eine Anzahl derselben aneinander gesetzt wird. lJlese Operation vollzieht sich an der Stelle g (Fig. 2) unter der Wirkung der aus Fig.
6 ersichtliche n Einrichtung. Diese Einrichtung besteht aus einem von der Spindel 102 in einer exzentrisch in -iner im oberen Arm 34 befestigten Hülse 104 gelagerten Hülse 103 getragenen Kopf 101 und einem von unten
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zentral oder konzentrisch zu demselben ein. Es sind indessen die in folgendem beschriebenen Mittel vorgesehen, um die Hülse 103 in der Hülse 104 exzentrisch zu drehen, wodurch der Kopf 101 mit der einen Seite des Papiergefässes in Berührung gebracht wird, worauf bei der Drehung des letzteren der Kopf 1m ebenfalls in Drehung versetzt wird. Zufolge dieser Bewegungen wird eine entsprechende Einwirkung auf den ganzen oberen Rand des Papiergefässes ausgeübt bezw. ein Ausrollen des gewünschten Profils herbeigeführt.
Die Aussenfläche des Kopfes 101 erhält zu diesem Zwecke eine entsprechende (nicht gezeichnete) Gestaltung. Durch den Bufferkopf 105, welcher von einer im unteren Arm 35 befestigten Stange 106 getragen wird. wird das Gefäss dadurch in Lage gehalten, dass es sich mit seiner unteren Kante an genanntem Kopf stützt. Beim Aus rollen des unteren Randes des Gefässes kann ein ähnlicher Mechanismus wie der vor beschriebene in Anwendung kommen. Der hierbei erforderliche Kopf 101 wird in diesem Falle jedoch durch den unteren Arm und der Bufferkopf 106 durch den oberen Arm getragen.
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wird überschüssiges Material wieder in die Pumpe zurückgesaugt.
Um das rberzugsmaterial in tliisstgem Zustande zu erhalten, kann ein Bunsenbrenner oder eine andere geeignete Heinzvorrichtungvorgesehenwerden.
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kann. Dieses Rohr steht in Verbindung mit einer Einrichtung, weiche jener ähnlich ist. die zum Einführen der Papierbuden in die Maschine dient.
Die Einrichtung umschliesst ein Zahnrad 122, welchesvondemArm35getragenwirdundeinerseitsmiteinerfestenZahnstange123sowie andererseits mit an der anliegenden Seite des Rohres 120 vorgesehenen Zähnen in Eingriff steht. Diese Bewegung vollzieht sieh in ähnlicher Weise wie diejenige beim Einführen des Bodenstückes.
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welcher beim Auftreffen des oberen Endes desselben auf den Boden des fertiggestellten Papiergefässes letzteres erfasst und aus der Tasche 12 herausgehoben wird.
Diese Aufwärtsbewegung
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Aussenseite des Gefässes vorgesehene Schulter, wodurch das Papiergefäss verhindert wird, sich mit dem Rohre 120 zurückzubewegen. Es ist des weiteren ein Rohr 126 vorgesehen, um die Papiergefässe entsprechend zu führen, wenn dieselben nach und nach bezw. eins nach dem anderen an die Finger 124 abgegeben werden. Wenn eine genügende Anzahl fertiggestellter Papiergefässe vereinigt bezw. in einander eingeschoben worden sind, so kann die Abnahme derselben aus der Maschine von Hand erfolgen.
Die Drehbewegung der exzentrischen Hülse 103 des oberen Rollmechanismus sowie diejenige der entsprechenden Hülse des unteren Rollmechanismus erfolgt durch die im folgenden beschriebene Einrichtung. An der Welle 24, an welcher das Zahnrad 26 und der Daumen 36 befestigt sind, ist noch ein Daumen 49 befestigt, welcher durch eine Rolle 50 einen bei 52 gelagerten Winkelhebel 51 betätigt. Das andere Ende dieses Hebels besitzt einen mit konisohen Zähnen versehenen Sektor 53, welcher sich mit einem an der zentralen Welle 55 befestigten konischen Zahnrad 54 in Eingriff befindet, welchem durch die erwähnten Mittel eine hin-und hergehende Drehbewegung erteilt wird.
An der Welle 55 sind gezahnte Sektoren 56, 57 befestigt, die mit den Armen 34 und 35 zu einer auf-und abwärtsgehenden Bewegung veranlasst werden, hierbei aber beständig in Eingriff mit den gezahnten Rädern 58, 59 verbleiben, die lose an den exzentrischen Spindeln des oberen und des unteren Rollmechanismus befestigt sind. In jedem dieser gezahnten Räder ist ein konzentrischer Schlitz 60 vorgesehen, durch welche mit Köpfen versehene Bolzen 61 hindurchtreten, um in irgend einer gewünschten Lage befestigt zu werden. Wenn die Betätigung des die Bolzen 61 tragenden gezahnten Rades erfolgt, gelangen diese Bolzen mit dem einen oder dem anderen Arm eines an die exzentrische Spindel festgekeilten Kipphebels 62 in Berührung.
Auf diese Weise kann durch entsprechende Einstellung der Lage der Bolzen 61 im Schlitz 60 die Grösse der der exzentrischen Hülse mitgeteilten Drehbewegung und infolgedessen auch der Grad der der Spindel, welche den Betätigungskopf trägt, mitzuteilenden Exzentrizität beliebig geregelt werden kann.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, trägt die Nabe, durch welche der gezahnte Sektor 56 an der Welle 55 befestigt ist, auch den Daumen 84, welcher den Leimmechanismus tragenden Arm veranlasst, sich in leichte Berührung mit der zu leimenden Seite des Gefässes zu drehen.
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Wachsschicht bewirkt wird.
PATENT AK SPRFCHE :
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werden oder eingeführt worden sind.