AT43793B - Bremsberganlage. - Google Patents

Bremsberganlage.

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AT43793B
AT43793B AT43793DA AT43793B AT 43793 B AT43793 B AT 43793B AT 43793D A AT43793D A AT 43793DA AT 43793 B AT43793 B AT 43793B
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AT
Austria
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braking system
cable
cross
stop
car
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Inventor
Hipolit Frommer
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Hipolit Frommer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bremsberganlage. 
 EMI1.1 
 Strecke und doppelgleisige Ausweichstellen vorhanden sind und die gesammte Strecke in geradlinige. eine Reihe von aufeinanderfolgenden Bremsbergen bildende Teilstrecken ohne Steigungen 
 EMI1.2 
 zu setzenden Seilbahn gelegenen Haltestelle und den von   der nächst tieferen Teilstrecke   emporgelangten leeren Wagen auf der am unteren Ende der genannten Seilbahn   gelegenen Haltestelle   angeschlossen. 



   Die Erfindung betrifft nun einerseits ein Verfahren zum Betrieb derartiger   Seilbahnen.   andererseits Einrichtungen zur Lagerung der dreischienigen Fahrbahn, sowie der Ausweichstellen. 
 EMI1.3 
 für die leeren Wagen tragen. bloss durch Konsolen gegen die Steinkästen oder Pfähle abgestützt zu werden brauchen. Ebenso können die auf Querschwellen gelagerten Ausweichstellen auf Steinkästen oder Pfählen so angeordnet werden. dass letztere unter den Gleismittellinien stehen und allenfalls durch   Querstreben versteift   sind. 



   In den Zeichnungen stellen die Fig.   1 a   und 1 b, 2 a und 2 b eine der die Bremsberganlage zusammensetzendenTeilstreckensamtzugehörigerHaltestelleinAnsichtundGrundrissdar. 



  Die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch die dreischienige Fahrbahn und die Fig.   4r einen Querschnitt   durch   die Ausweichstelle.   



   Die Bremsberganlage besteht aus durchwegs gradlinigen. dem Terrain möglichst angepassten. geneigten Teilstrecken a und aus dieselben verbindenden, wagrechten Strecken b. auf   welchen   
 EMI1.4 
 sitzenden Bremsscheibe k und aus einem Antriebsgetriebe l besteht. Die Wagen m sind mit einer   Kuppelstange H bekannter   Art ausgerüstet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Beim Betrieb dieser Bremsberganlage wird der von der   nächsthöheren Teilstrecke kommende   beladene Wagen in einer, Haltestelle an das Seil des zu dieser Haltestelle gehörigen Bremsberges angekuppelt und der nächst tieferen Haltestelle zugeführt, daselbst abgekuppelt und an das Seil des nächsten Bremsberges angeschlossen   usf.   bis zur   Sammelatelle   hinab. Die auf diesen Teilstrecken aufwärts gehenden leeren Wagen werden in den   bezügliche   Haltestelle an die Seile der nächst höheren Bremsberge angeschlossen.

   Damit bei dieser Förderung Seilkreuzungen auf den Teilstrecken vermieden und dennoch die beladenen Wagen stets auf demselben Schienenstrang gefördert werden können, wird das Seil jeder Seilbahn bei den aufeinanderfolgenden   Umkupplungcn   abwechselnd in der einen und in der anderen Richtung um die Seilscheibe oder Trommel geschlungen. Eben zufolge dieser Art der Förderung ist es möglich, den Bau der Fahrbahn in der früher angegebenen Weise wesentlich zu vereinfachen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Betriebe einer Bremsberganlage mit dreischieniger Strecke und doppelgleisigen Ausweichstellen, deren gesamte Strecke in geradlinige, eine Reihe von aufeinander-   folgenden Bremsbergen bildende Teilstrecken ohne Steigungen   mit dazwischenliegenden wagrechten Haltestellen zerlegt ist, auf welch letzteren bremsbar Seilscheiben oder Trommeln stehen, wobei jede dieser selbständigen Seilbahnen den von der   nächsthöheren   Teilstrecke kommenden beladenen Wagen auf der am oberen Ende der in Tätigkeit zu setzenden Seilbahn gelegenen Haltestelle und den von der nächst tieferen Teilstrecke   emporgelangten   leeren Wagen auf der am unterpn Ende der genannten Seilbahn gelegenen Haltestelle angeschlossen erhält, dadurch gekennzeichnet,

   dass das Seil jeder   Seilbahn   bei den aufeinanderfolgenden Umkupplungen abwechselnd in der einen und in der anderen Richtung um die Trommel gelegt wird, um die beladenen Wagen unter Vermeidung von Seilkreuzungen stets auf demselben Schienenstrange fördern zu können und die unmittelbare Überführung der beladenen Wagen von einer   Seilstrecke   auf die   nächsttiefere   zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Bei einer Bremsberganlage der unter Anspruch 1 genannten Art die Lagerung der drei- sehienigen Fahrbahn auf Querschwellen, welche in Abständen auf Steinkästen oder auf Pfählen verlegt sind, welch letztere unter der Mittellinie des Gleises für die beladenen Wagen angeordnet EMI2.1 gestützt sind.
    3. Bei einer Bremsberganlage der unter Anspruch 1 genannten Art die Lagerung der Ausweichstellen auf Querschwellen, weiche in Abständen auf Steinkästen oder auf Paaren von Pfählen angeordnet sind. welch letztere unter den tllpisnllttellullen angeordnet und gegebenenfalls durch Querstreben versteift sind.
AT43793D 1908-05-18 1908-05-18 Bremsberganlage. AT43793B (de)

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AT43793B true AT43793B (de) 1910-08-25

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