AT131672B - Pendelseilschwebebahn für Personenverkehr. - Google Patents

Pendelseilschwebebahn für Personenverkehr.

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AT131672B
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Foerderanlagen Ernst Heckel Mi
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   Gemäss der Erfindung werden nun diese Nachteile dadurch vermieden, dass die in an sich bekannter Weise zu endlosen Ringen   gespleissten   Zugseile unterhalb der Laufwerke versetzbare Seilklemmen tragen. wobei zweckmässig mehrere hintereinander angeordnete und gelenkig miteinander verbundene Seil-   klemmen   Verwendung finden. Da die unterhalb der Laufwerke auf die   endlos gespleissten Zugseile auf-     gesetzten Seilklemmen lediglich nach   der oberen Station zu gerichtete Kräfte auf die Laufwerke ausüben 
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 Ringen   gespleissten     Zugseil asz   gehen durch die die Kabinen c tragenden Laufwerke b hindurch. Ihre   Spleissstellen   sind mit   ,     cl   bezeichnet.

   In der Bergstation befindet sich der aus einer zweirilligen oder aus zwei   einrilligen   miteinander gekuppelten Treibscheiben e bestehende Antrieb, während in der Talstation die Zugseile um die durch die Spanngewiehte f, beeinflussten Spannscheiben g, g geführt sind. 



  Die Laufwerke b laufen auf dem Tragseil h, an dem sie sieh im Notfall durch eine Fangvorrichtung, 
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 des Laufwerkes b die versetzbaren Seilklemmen k aufgesetzt. die nach Fig. 3 gelenkig miteinander verblinden sind, so dass sie keine einheitliche starre Masse bilden und sich anderseits leicht der wechselnden   Biegungsform   der Seile anpassen können. Da die Seilklemmen k gemeinschaftlich nur die geringe zum Ziehen des Fahrzeuges erforderliche Zugkraft auszuüben haben, so können sie im   Vergleich mit den   Verbindungsgliedern getrennter   Ober-und Unterseile   sehr leicht werden, welch letztere der vollen Zerreissfestigkeit der Seile entsprechend gebaut werden müssen.

   Die in Fig. 1 dargestellte   Hilfskabine/   kann an ein etwa   anfahrbar   gewordenes Laufwerk nach Bremsung desselben auf dem Tragseil mittels der beiden Zugeseile oder nach Bruch eines Zugseils mittels des andern herangebracht werden. Auftretende Unterschiede in der Länge der beiden Zugseile a sind durch Versetzen der Seilklemmen k bequem ausgleichbar, wobei die entstandenen   Mehrlängen   oder Differenzlängen in die Spannwege der Talstation geleitet werden.

   Durch das Versetzen der   Seilklemmen   k werden die bei Personen-Pendelseilschwebe- 
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 Auch wird durch häufigeres Versetzen der   Seilklemmen gegenüber   den Wagen und   dem Tragseil um   beliebig grosse Strecken der Gefahr der Bildung von sogenannten Drahtbruchnestern. d. h. der an einigen   Zugseilstellen auftretenden Häufung von Drahtbrüchen vorgebeugt,   die sieh bei den bisher üblichen   Personenpendelbahnell   in unangenehmer Weise bemerkbar machten und baldige   Seilauswechsluna'   erheischten. 



   Um auch bei   unsachgemässer   Bedienung beim Lösen, Versetzen und Wiederanbringen der Seilklemmen k ihre Klemmkräfte in von vornherein genau bestimmbaren Grenzen zu halten und um bei einer   allmählich   fortschreitenden ZusammendrÜckung der Zugseile auch bei unterlassenem Nachziehen 
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 sind letztere gemäss Fig. 3 durch in Hülsen m eingeschlossene Federn n gegeneinander gepresst. o und r sind Fühlhebel   (Fi !, ? :. 2).   die bei eintretendem   Seilbruch   oder bei einer   unzulässigen Bewegung   der Zugseil gegenüber dem Laufwerk entweder mittels Gestänge q oder mittels elektrischer Kontakte   it,   die Fansauslösung bzw. das Stillsetzen des Antriebes bewirken können.

   Im normalen Betriebe wird der   Fihl-   hebel o durch die Federn   p. p   in seiner wirkungslosen Mittellage gehalten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pendelseilschwebebahn für Personenverkehr mit zwei die Last zu gleichen Anteilen ziehenden Zugseilen, von denen bei einem oberhalb des Fahrzeuges eintretenden Bruch des einen Seiles das andere vor Übernahme der Spannungen des gerissenen Seiles bewahrt bleibt, dadurch   gekennzeichnet. dass   die in an sieh bekannter Weise zu endlosen Ringen gespleissten Zugseile   (a. (1) unterhalb   des   Laufwerkes   versetzbare   Seilkleml1len      tragen.   
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Claims (1)

  1. tretende Unterschiede in der Länge der beiden Zugseile (1/..) durch Versetzen der Seilklemmen aus- gleich bar sind.
    5. Pendelseilsehwebebahn nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug- EMI2.6
AT131672D 1930-09-01 1931-08-27 Pendelseilschwebebahn für Personenverkehr. AT131672B (de)

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