AT43651B - Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung. - Google Patents

Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung.

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AT43651B
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Austria
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hammer
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pendulum
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Thomas Manciu
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Thomas Manciu
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Sperradkupplung   nur bei der Drehung des Rades 5 in entgegengesetzter Richtung (in der Richtung des Pfeiles Fig. 1) zur Wirkung kommt. Demgemäss bleiben auch die übrigen Zahnräder   8,   9, 10, 11, 12 und der Windflügel13 des im   Gehäuse   3 eingebauten Regelwerkes unbeeinflusst.

   Wird dagegen die Feuerwaffe gesenkt, dann erfolgt die Kupplung des Zahnrades 5 mit dem Zahnrade 7 durch das Sperrad 14 und die auf dem   Rade 7 befestigte Sperrklinke 7J   und somit die Betätigung des Regelwerkes, wodurch ein langsames und gleichmässiges Senken der Feuerwaffe bewirkt wird. 
 EMI2.1 
 sichtigtes Senken der Feuerwaffe verhindert, Ein an der Vorderwand des Gehäuses 3 drehbar 'gelagerter   Stellhebel 7   wird nun derart verdreht, dass eine auf der Hebelwelle 19 sitzende Feder   20   mit ihrem Ende gegen die Nabe des Zahnrades 10 drückt, um die Bewegung des Regelwerkes durch kräftige Bremsung beim Senken der Feuerwafe zu verlangsamen.

   Das Ende des Sperrhebels 16 wird nunmehr mit dem Zahnrad 10 ausser Eingriff gebracht, so dass sich die Feuerwaffe mit im 
 EMI2.2 
 Feuerwaffe das Ziel trifft, bewirkt man die Sperrung des Regelwerkes und dadurch die Feststellung der Waffe durch Freigabe und Einklinken des Sperrhebels 16 in das Zahnrad 10 des Regelwerkes. 
 EMI2.3 
 Das Pendel ist mittels eines an der Vorderseite des Deckels 23 angeordneten und unter Federwirkung befindlichen Sperrarmes 29 in jeder Stellung festgestellt (Fig. 1, 3 und 4) und wird nur während des Senkens der Waffe zum Schusse durch Verdrehung des Sperrarmes freigegeben. 



   Die Drehungsachse 30 des Sperrarmes 29 trägt an der Deckelrückseite einen Arm   31,   der 
 EMI2.4 
 Pendels bewirkt werden kann. 



   Wenn die genaue Einstellung der   Feuerwaffe gegen   das Ziel vorgenommen ist, wird der 
 EMI2.5 
 des Deckeis eingreift (Fig. 3 und 4). Das Kipp Pendel ist jetzt frei beweglich und stützt sich nur auf der rechten Seite gegen die   l Tnrundscheibr 32. Es wird nunmehr   der Klemmhebel 2J nach oben 
 EMI2.6 
   hreiter Lapp n . Ge en den Arm 39 wirkt   ein unter Wirkung einer Feder 41'stehender Stift 42', der in einer   an dem Tragkorper   der Lagerhülse 37 befestigten Hülse 43 verschiebbar lagert 
 EMI2.7 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 gelagert, der unter Einwirkung einer an dem Gehäuse befestigten Flachfeder 52 steht.

   Der Hebel 51 reicht durch eine am Schieber 43 befestigte   Fiihrungshü} sss 53   und liegt mit seinem Ende an dem Griffknopfsteg der   Feuerwaffe   an (Fig. 1). An dem Ende des Hebels 51 ist ein   Ansatzstücke   drehbar gelagert, das einen Stift   55 trägt,   der   ijì   eine   Ausnehmung dea Armes a4 eingreift,   wodurch 
 EMI3.2 
 
Beim Öffnen des Verschlussstückes zum Laden der Feuerwaffe m, bewegt sich der unter Federwirkung stehende Hebel 51 in die punktierte Stellung rückwärts, wobei er den Schieber 43 mit seinem Sperrhebel 42 mitnimmt.

   Beim Vorschieben des Verschlussstückes wird der Hebel   51, 54   durch den Steg des Griftknopfes des Verschlussstückes zurückgeschoben, wobei der Sperrhebel   42   
 EMI3.3 
 drückt nun gegen den Ansatz 41 des auf dem Schieber   J. 3 drehbar gelagerten   Hebels 42, so dass dessen hakenförmiges Ende von der Nase 47 des Schlagstückes 46 abgehoben wird. 



   Das jetzt    freigegebene Schlagstück   46 wird von seiner Feder   4J vorgeschnellt   und nimmt 
 EMI3.4 
 entkuppelt. 



   Da die den Arm 57 tragende Stange 56 verschiebbar im Schlagstuck angeordnet und nunmehr frei beweglich ist, kann das Züngel ungehindert in seine Normalstellung zurückkehren, wobei 
 EMI3.5 
 
Die Geschwindigkeit bei der Senkbewegung der Wane kann dadurch geregelt werden, dass   die gegen die Nabe des   Zahnrades 10 wirkende Bremsfeder 20 mehr oder weniger gespannt wird. was   durch entsprechende   Einstellung des Hebels 18 bewirkt werden kann, der in jeder Stellung   an der Gchäusewand   feststellbar ist. Zur Erleichterung der Einstellung der Feder 20 spielt der 
 EMI3.6 
 feder 20 erteilte Spannung festgestellt werden kann. 



     PATENT   ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung für Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen 
 EMI3.7 
 nur beim Senken der Waffe beeinflusst wird, eine gleichmässige Abwärtsbewegung der Waffe und somit   eine vollkommene genaue Wirkung der Vorrichtung bewirkt.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (46) EMI3.8
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (46) mit einem Schieber (J) oder dgl. zwangläufg verbunden ist, an dem ein @unter Feder- wirkung stehender Hebel (SI) angreift, der die Bewegung des Verschlussstückes mitmacht. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der. Schieber (43) oder dgl. einen unter Federwirkung befindlichen Sperrhebel (42) trägt, der unter eine Nase (47) oder dgl. des Schlagstückes (46) greift und derart die zwangläussge Verbindung des Schiebers (43) mit dem Schlagstück (46) sowie dessen Sperrung in seiner gespannten Lage bewirkt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kipp-Pendel an einer Stütze (3) anliegt, die-vorteilhaft eine Unrundscheibe - derart gestaltet ist, dass eine verschiedene Einstellung des Pendels bei verschiedenem Drehungswinkel der Stütze bewirkt wird, welche auf der Achse (32) einer mit Teilung versehenen Trommel (34) sitzt, um durch deren Verdrehung nach der annähernden Einstellung des Pendels (28) dessen Fein-Einstellung erzielen zu können.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mittels des Verschlussstückes der Waffe betätigten Hebel (51) ein Ansatzstück (J) drehbar oder versehiebbar und feststellbar angeordnet ist, auf welches das Verschlussstück unmittelbar einwirkt, während die Vorrichtung ausser Wirkung tritt, wenn das Ansatzstück 54) aus dem Bereich des Verschlussstückes gebracht wird. EMI4.1 stückes (46) von diesem mitgenommen wird und das Züngel betätigt, aber bei Rückkehr des Züngels nach dem Schusse in die Normalstellung von diesem in dem Schlagstück (46) zurückgeschoben wird, so dass die Rückbewegung des Züngels nicht gehindert ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Tragscheibe (23) des Kipp-Pendels (28) ein drehbarer und unter Federwirkung befindlicher Arm (29) oder dgl. angeordnet ist, der durch die Feder stets in der Sperrstellung festgehalten wird, derart das Kipp EMI4.2 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rad (10) des Regelwerk es unter Einwirkung einer Bremsfeder (20) oder dgl. steht, deren Spannung regelbar ist, so dass der Gang des Regelwerkes und dadurch die Senkgeschwindigkeit der Waffe genau geregelt EMI4.3
AT43651D 1909-08-25 1909-08-25 Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung. AT43651B (de)

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AT43651D AT43651B (de) 1909-08-25 1909-08-25 Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung.

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