AT43651B - Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung. - Google Patents
Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung.Info
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Description
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Sperradkupplung nur bei der Drehung des Rades 5 in entgegengesetzter Richtung (in der Richtung des Pfeiles Fig. 1) zur Wirkung kommt. Demgemäss bleiben auch die übrigen Zahnräder 8, 9, 10, 11, 12 und der Windflügel13 des im Gehäuse 3 eingebauten Regelwerkes unbeeinflusst.
Wird dagegen die Feuerwaffe gesenkt, dann erfolgt die Kupplung des Zahnrades 5 mit dem Zahnrade 7 durch das Sperrad 14 und die auf dem Rade 7 befestigte Sperrklinke 7J und somit die Betätigung des Regelwerkes, wodurch ein langsames und gleichmässiges Senken der Feuerwaffe bewirkt wird.
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sichtigtes Senken der Feuerwaffe verhindert, Ein an der Vorderwand des Gehäuses 3 drehbar 'gelagerter Stellhebel 7 wird nun derart verdreht, dass eine auf der Hebelwelle 19 sitzende Feder 20 mit ihrem Ende gegen die Nabe des Zahnrades 10 drückt, um die Bewegung des Regelwerkes durch kräftige Bremsung beim Senken der Feuerwafe zu verlangsamen.
Das Ende des Sperrhebels 16 wird nunmehr mit dem Zahnrad 10 ausser Eingriff gebracht, so dass sich die Feuerwaffe mit im
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Feuerwaffe das Ziel trifft, bewirkt man die Sperrung des Regelwerkes und dadurch die Feststellung der Waffe durch Freigabe und Einklinken des Sperrhebels 16 in das Zahnrad 10 des Regelwerkes.
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Das Pendel ist mittels eines an der Vorderseite des Deckels 23 angeordneten und unter Federwirkung befindlichen Sperrarmes 29 in jeder Stellung festgestellt (Fig. 1, 3 und 4) und wird nur während des Senkens der Waffe zum Schusse durch Verdrehung des Sperrarmes freigegeben.
Die Drehungsachse 30 des Sperrarmes 29 trägt an der Deckelrückseite einen Arm 31, der
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Pendels bewirkt werden kann.
Wenn die genaue Einstellung der Feuerwaffe gegen das Ziel vorgenommen ist, wird der
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des Deckeis eingreift (Fig. 3 und 4). Das Kipp Pendel ist jetzt frei beweglich und stützt sich nur auf der rechten Seite gegen die l Tnrundscheibr 32. Es wird nunmehr der Klemmhebel 2J nach oben
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hreiter Lapp n . Ge en den Arm 39 wirkt ein unter Wirkung einer Feder 41'stehender Stift 42', der in einer an dem Tragkorper der Lagerhülse 37 befestigten Hülse 43 verschiebbar lagert
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gelagert, der unter Einwirkung einer an dem Gehäuse befestigten Flachfeder 52 steht.
Der Hebel 51 reicht durch eine am Schieber 43 befestigte Fiihrungshü} sss 53 und liegt mit seinem Ende an dem Griffknopfsteg der Feuerwaffe an (Fig. 1). An dem Ende des Hebels 51 ist ein Ansatzstücke drehbar gelagert, das einen Stift 55 trägt, der ijì eine Ausnehmung dea Armes a4 eingreift, wodurch
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Beim Öffnen des Verschlussstückes zum Laden der Feuerwaffe m, bewegt sich der unter Federwirkung stehende Hebel 51 in die punktierte Stellung rückwärts, wobei er den Schieber 43 mit seinem Sperrhebel 42 mitnimmt.
Beim Vorschieben des Verschlussstückes wird der Hebel 51, 54 durch den Steg des Griftknopfes des Verschlussstückes zurückgeschoben, wobei der Sperrhebel 42
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drückt nun gegen den Ansatz 41 des auf dem Schieber J. 3 drehbar gelagerten Hebels 42, so dass dessen hakenförmiges Ende von der Nase 47 des Schlagstückes 46 abgehoben wird.
Das jetzt freigegebene Schlagstück 46 wird von seiner Feder 4J vorgeschnellt und nimmt
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entkuppelt.
Da die den Arm 57 tragende Stange 56 verschiebbar im Schlagstuck angeordnet und nunmehr frei beweglich ist, kann das Züngel ungehindert in seine Normalstellung zurückkehren, wobei
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Die Geschwindigkeit bei der Senkbewegung der Wane kann dadurch geregelt werden, dass die gegen die Nabe des Zahnrades 10 wirkende Bremsfeder 20 mehr oder weniger gespannt wird. was durch entsprechende Einstellung des Hebels 18 bewirkt werden kann, der in jeder Stellung an der Gchäusewand feststellbar ist. Zur Erleichterung der Einstellung der Feder 20 spielt der
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feder 20 erteilte Spannung festgestellt werden kann.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung für Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen
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nur beim Senken der Waffe beeinflusst wird, eine gleichmässige Abwärtsbewegung der Waffe und somit eine vollkommene genaue Wirkung der Vorrichtung bewirkt.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (46) EMI3.83. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (46) mit einem Schieber (J) oder dgl. zwangläufg verbunden ist, an dem ein @unter Feder- wirkung stehender Hebel (SI) angreift, der die Bewegung des Verschlussstückes mitmacht. <Desc/Clms Page number 4>4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der. Schieber (43) oder dgl. einen unter Federwirkung befindlichen Sperrhebel (42) trägt, der unter eine Nase (47) oder dgl. des Schlagstückes (46) greift und derart die zwangläussge Verbindung des Schiebers (43) mit dem Schlagstück (46) sowie dessen Sperrung in seiner gespannten Lage bewirkt.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kipp-Pendel an einer Stütze (3) anliegt, die-vorteilhaft eine Unrundscheibe - derart gestaltet ist, dass eine verschiedene Einstellung des Pendels bei verschiedenem Drehungswinkel der Stütze bewirkt wird, welche auf der Achse (32) einer mit Teilung versehenen Trommel (34) sitzt, um durch deren Verdrehung nach der annähernden Einstellung des Pendels (28) dessen Fein-Einstellung erzielen zu können.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mittels des Verschlussstückes der Waffe betätigten Hebel (51) ein Ansatzstück (J) drehbar oder versehiebbar und feststellbar angeordnet ist, auf welches das Verschlussstück unmittelbar einwirkt, während die Vorrichtung ausser Wirkung tritt, wenn das Ansatzstück 54) aus dem Bereich des Verschlussstückes gebracht wird. EMI4.1 stückes (46) von diesem mitgenommen wird und das Züngel betätigt, aber bei Rückkehr des Züngels nach dem Schusse in die Normalstellung von diesem in dem Schlagstück (46) zurückgeschoben wird, so dass die Rückbewegung des Züngels nicht gehindert ist.8. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Tragscheibe (23) des Kipp-Pendels (28) ein drehbarer und unter Federwirkung befindlicher Arm (29) oder dgl. angeordnet ist, der durch die Feder stets in der Sperrstellung festgehalten wird, derart das Kipp EMI4.2 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rad (10) des Regelwerk es unter Einwirkung einer Bremsfeder (20) oder dgl. steht, deren Spannung regelbar ist, so dass der Gang des Regelwerkes und dadurch die Senkgeschwindigkeit der Waffe genau geregelt EMI4.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT43651T | 1909-08-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT43651B true AT43651B (de) | 1910-08-25 |
Family
ID=3563035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT43651D AT43651B (de) | 1909-08-25 | 1909-08-25 | Vorrichtung an Feuerwaffen zum selbsttätigen Auslösen des Schusses beim Erreichen einer eingestellten Höhenrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT43651B (de) |
-
1909
- 1909-08-25 AT AT43651D patent/AT43651B/de active
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