AT43237B - Rad mit Einrichtung gegen das Gleiten. - Google Patents

Rad mit Einrichtung gegen das Gleiten.

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Rudolf Simonek
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Rudolf Simonek
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  Rad mit Einrichtung gegen das Gleiten. 



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft ein Rad. Durch die Einrichtung dieses Rades, welches auf der Zeichnung im Vertikalschnitt (Fig. 1) und Vorderansicht (Fig. 2) dargestellt ist, soll ein Gleiten desselben z. B. auf dem Wege, im Felde, am Schnee, bei Bergauffahrt usw. vollkommen vermieden werden. 



   In dem Rade a sind unweit vom Reifen 1 in den Speichen 2 Lager 3 eingerichtet, durch welche Spindeln 4 parallel zur Radachse lose hindurchgehen. Auf diesen Spindeln sind einerseits oder zu beiden Seiten des Rades a Greifer 5 befestigt, die in beliebiger Form, z.   B.   als Messer, Stachel, Schaufeln und dgl. ausgebildet sein können. Das eine Ende der Spindeln ist zu Kurbeln 6 ausgebildet und sämtliche Kurbelzapfen 7 sind in einem Ring 8 gelagert, der auf einer Exzenterscheibe 9 aufgesetzt ist. Diese ist auf der Radachse lose aufgesteckt und trägt einen einstellbaren Hebel   10,   mittels weichem die Lage der Exzenterscheibe geändert und fixiert werden kann. Die Exzentrizität der Scheibe 9 ist der Länge der Kurbeln 6 gleich. 



   Wenn sich das Rad in dem in der Zeichnung veranschaulichten Zustande befindet, so steht das Rad a auf dem Boden und die Greifer 5 oder dgl. greifen in den Boden ein. 



  Bei Drehung des Rades werden die Spindeln 4 mitgenommen und ihre Kurbeln drehen sich mit dem Ring 8. Nachdem die Verbindungslinien der Lager 3 des Rades a und der Lager für die Zapfen 7 parallel stehen, so werden auch die Kurbeln und die Griffe stets parallel gehalten und die Greifer greifen stets parallel in den Hoden ein. Infolge dieser Einrichtung wird das Gleiten des Rades vermieden. 



   Wenn die Greifer ausser   Tiitigkeit gehracht   werden sollen, so dreht man die Exzenterscheibe 9 mittels des Hebels 10, wodurch die Lage der Exzentrizität der Exzenterscheihe, dor Kurbel und der Greifer geändert wird ; hiedurch werden die letzteren aus dem Boden gehoben und das Wagenrad bewegt sich   blot   auf dem Reifen 1. 



   Diese Konstruktion ermöglicht die selbsttätige Reinigung des Rades mittels eines   Schabers 11. Der Schaber (Fig. 2) ist mit dem Exzenter mittels eines Armes 12 verbunden, so dass auch beim Verstellen des Exzenters bzw. der Greifer der Schaber den letzteren in   der Bewegung nachfolgt und sie in jeder Lage reinigt. 



     Die Greifer werden, wie schon erwähnt,   je nach der Verwendungsart des Rades   ge-   staltet ; breite schaufelartige Greifer werden für die Maschinen, die im Felde arbeiten   \erwendct,   während   stache1artige   Greifer z. B. für Lastautomobile zu gebrauchen wären. 



  Die Greifer können auch auswechselbar sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wagenrad mit Einrichtung gegen das Gleiten, dadurch gekennzeichnet, dass in in den Speichen angeordeten Lagern (3) parallel zur Radachse mit Kurbeln (6) versehene Spindeln (4) gelagert sind, an welchen Greifer 5 unbeweglich sitzen, während die Zapfen (7) der Ku''bp) n in dem Ringe (8) einer Exzenterscheibe (9) lagern, welche um die Radachso lose drehbar und mittels Hebels einstellbar ist und einen Schaber (11) trägt, der bei einoc jeden Einstellung der Greifer sich selbsttätig zur Reinigung derselben einstellt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT43237D 1909-10-23 1909-10-23 Rad mit Einrichtung gegen das Gleiten. AT43237B (de)

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